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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Okay, habe weiter getestet/gemessen/refraktioniert. Verstehe schon, warum Optiker oder Augenärzte da in meinem Fall nicht weiterkommen, mir nicht helfen können. Mein ganzer "Sehapparat" - Augen sowie neuronale Verarbeitung - ist extrem sensibel bzw. empfindlich. Übliche Refraktionen funktionieren da gar nicht. Auch bspw. so ein Phoropter ist bei mir nur bedingt hilfreich oder gar nicht.

Nun, es ist wie es ist.

Arbeite einfach weiter an meinem "Traum vom Sehen" - halbwegs gutes und schmerzfreies Sehen.

Mit der nächsten Glasmodifikation sollte das mit den Schmerzen wieder etwas besser sein, aber ob es jemals auch nur annähernd gut sein wird, keine Ahnung.
 
Oh Mann, es hat gerade angefangen, mächtig zu schütten. Ich mag Regen ja, allerdings auch nicht immer. Wollte gerade eigentlich raus vor die Tür, um was zu erledigen. Irgendwo habe ich auch einen Regenschirm, aber ich benutze den nicht so gerne - schränkt die Bewegungsfreiheit ein und so.
 
Letztlich, für das Glück gibt es viele Wege, für das Unglück auch.

Vermutlich wäre es sogar besser, von Freude und Leid zu sprechen, also so:

Letztlich, für Freude gibt es viele Wege, für das Leid auch.

Natürlich sind das alles Gefühle, welche das Glücklichsein oder Unglücklichsein ausmachen - und diese existieren nur teilweise im luftleeren Raum. Diese Gefühle, die scheinbar oder tatsächlich nicht beeinflussbar sind, gilt es anders oder gar nicht zu behandeln - im Zweifel kommen und gehen die einfach.

Die anderen Gefühle aber, die nachhaltiger und in diesem Sinne wichtiger sind, unterliegen durchaus der Beeinflussung. Sie sind eine direkte oder indirekte Folge unserer Gedanken und Handlungen.

Was man also direkt oder indirekt beeinflussen kann, sind die nachfolgenden Dinge:

1) die äußeren Umstände
2) das Denken und das Verhalten anderer
3) das eigene Denken und Verhalten

Und damit hat man im Grunde schon den ganzen "Schlüssel" bzw. "Mechanismus". Das mächtigste unter den Vorgenannten ist aus meiner Sicht aber der dritte Punkt, weil man darüber potentiell die maximale Kontrolle hat. Das bedeutet nicht, dass man die vollumfängliche Kontrolle über irgendwas hat, aber ja, wenn man irgendwas beeinflussen will - sich selbst, andere oder die Umstände -, ist man selbst das mächtigste bzw. effektivste "Werkzeug" überhaupt.
 

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