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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Dann wiederum, ich denke, dass es auch durchaus darum geht, die Idee zu hegen und zu pflegen.

Ob bspw. ich morgen oder in 50 Jahren sterbe, tut nur sehr bedingt was zur Gesamtsache.

~~~

Was ich tue oder nicht tue, hat im Grunde nur was mit mir zu tun. Und natürlich habe ich dafür alle Konsequenzen zu tragen.
 
Dann wiederum, ich denke, dass es auch durchaus darum geht, die Idee zu hegen und zu pflegen.
Es geht darum Ideen zu verwirklichen. Sie nur zu haben und nichts dafür zu tun ist für den Eimer.
Ob bspw. ich morgen oder in 50 Jahren sterbe, tut nur sehr bedingt was zur Gesamtsache.
Der Welt an sich ist das ziemlich egal.
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Was ich tue oder nicht tue, hat im Grunde nur was mit mir zu tun. Und natürlich habe ich dafür alle Konsequenzen zu tragen.
Und welche davon trägst Du?
 
Aber das ist doch nicht nur bei Dir so , nur Dir ist es glücklicherweise klar ....

Meritokratie, Autokratie, Demokratie .......Da steht ja eindeutig auf der einen Seite

Meritoautodemo......und auf der anderen Seite Kratie.

Was wär besser ?? - das wo Frieden ist - oder ?

Das wär ja lustig ne Autodemo vorm Restaurant in Peru ....und ne kleine Gitarrenband und Typen mit Trompeten und Sombreros , die aufspielen und immer " Kratie , Kratie " im Takt beisteuern....
gut das ich heute frei hab ....
 
Mir gefällt nicht, wie da die Bevölkerung überwacht wird.


"Kritiker sehen die Möglichkeit der totalen Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für wünschenswertes Verhalten, und Abzug von Punkten für negatives Verhalten auf Basis einer weitgehenden Überwachung. Kontrolle der Bevölkerung durch die Vergabe von „Punkten“ für wünschenswertes Verhalten, und Abzug von Punkten für negatives Verhalten auf Basis einer weitgehenden Überwachung."

Dieses System funktioniert doch nur, weil die Bevölkerung massiv unterdrückt wird.

Was in den westlichen Medien über China berichtet wird, ist teils sehr negativ gefärbt, wenn nicht sogar komplett an den Haaren herbeigezogen. Frage bspw. mal Chinesen, wie es sich mit diesem berüchtigten "Sozialkreditsystem" verhält. Die werden dir sagen, dass die das nicht kennen, gar nicht wissen, was das überhaupt sein soll. Und ich beziehe mich dabei nicht auf eine einzige Quelle, sondern auf viele, insbesondere auch auf die Aussagen von Personen des öffentlichen Lebens und Journalisten, die bspw. schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten in den USA sowie China leben und die Lebensumstände in den USA sowie China kennen und vergleichen. Da zeichnet sich ein vollkommen anderes Bild als das "gängige".

In den westlichen Massenmedien werden auch nur selten oder gar nicht detailliert die ganzen sehr fortschrittlichen und positiven Aspekte Chinas behandelt. Komisch, oder? Passt halt nicht ins Narrativ "des roten Feindes, der die Weltherrschaft übernehmen will."

Aus meiner Sicht gibt es genügend Quellen, auf die man zugreifen kann, um das Ganze nicht einseitig, vollkommen oberflächlich oder falsch zu betrachten, wenn einem daran denn gelegen ist.

~~~

Vielleicht ist meine Sicht auch falsch. Lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn dem so sein sollte.
 
Was in den westlichen Medien über China berichtet wird, ist teils sehr negativ gefärbt, wenn nicht sogar komplett an den Haaren herbeigezogen. Frage bspw. mal Chinesen, wie es sich mit diesem berüchtigten "Sozialkreditsystem" verhält. Die werden dir sagen, dass die das nicht kennen, gar nicht wissen, was das überhaupt sein soll. Und ich beziehe mich dabei nicht auf eine einzige Quelle, sondern auf viele, insbesondere auch auf die Aussagen von Personen des öffentlichen Lebens und Journalisten, die bspw. schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten in den USA sowie China leben und die Lebensumstände in den USA sowie China kennen und vergleichen. Da zeichnet sich ein vollkommen anderes Bild als das "gängige".

In den westlichen Massenmedien werden auch nur selten oder gar nicht detailliert die ganzen sehr fortschrittlichen und positiven Aspekte Chinas behandelt. Komisch, oder? Passt halt nicht ins Narrativ "des roten Feindes, der die Weltherrschaft übernehmen will."

Aus meiner Sicht gibt es genügend Quellen, auf die man zugreifen kann, um das Ganze nicht einseitig, vollkommen oberflächlich oder falsch zu betrachten, wenn einem daran denn gelegen ist.

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Vielleicht ist meine Sicht auch falsch. Lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn dem so sein sollte.

Man könnte sich auch mal mit der Sozialabsicherung, dem Steuersystem, Wohneigentum/Hauseigentum und vielen anderen Dinge in China eingehender befassen. Da würden hierzulande oder andernorts dem einen oder anderen die Ohren schlackern. Ist aber nicht mein Job, das hier darzulegen.
 
Es geht darum Ideen zu verwirklichen. Sie nur zu haben und nichts dafür zu tun ist für den Eimer.

Der Welt an sich ist das ziemlich egal.

Und welche davon trägst Du?

Wie schon gesagt, alle. Letztlich ist das aber bei jedem so. Was man tut oder nicht tut, zieht immer Folgen nach sich - seien die Handlungen, Wörter oder Gedanken noch so groß oder klein. Mancher Folgen ist man sich bewusster, anderer nicht so sehr.
 
Was in den westlichen Medien über China berichtet wird, ist teils sehr negativ gefärbt, wenn nicht sogar komplett an den Haaren herbeigezogen. Frage bspw. mal Chinesen, wie es sich mit diesem berüchtigten "Sozialkreditsystem" verhält. Die werden dir sagen, dass die das nicht kennen, gar nicht wissen, was das überhaupt sein soll. Und ich beziehe mich dabei nicht auf eine einzige Quelle, sondern auf viele, insbesondere auch auf die Aussagen von Personen des öffentlichen Lebens und Journalisten, die bspw. schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten in den USA sowie China leben und die Lebensumstände in den USA sowie China kennen und vergleichen. Da zeichnet sich ein vollkommen anderes Bild als das "gängige".

In den westlichen Massenmedien werden auch nur selten oder gar nicht detailliert die ganzen sehr fortschrittlichen und positiven Aspekte Chinas behandelt. Komisch, oder? Passt halt nicht ins Narrativ "des roten Feindes, der die Weltherrschaft übernehmen will."

Aus meiner Sicht gibt es genügend Quellen, auf die man zugreifen kann, um das Ganze nicht einseitig, vollkommen oberflächlich oder falsch zu betrachten, wenn einem daran denn gelegen ist.

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Vielleicht ist meine Sicht auch falsch. Lasse mich gerne eines Besseren belehren, wenn dem so sein sollte.
Ziehe doch dahin, wenn es so toll ist.
 
Ziehe doch dahin, wenn es so toll ist.

Vielleicht tue ich das eines Tages, vielleicht nicht. Wer weiß das schon? Nur weil man einen Ort bzw. Land interessant findet, heißt das ja noch lange nicht, dass man da zwingend hinziehen muss.

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Wie schon mal gesagt, mir schwebt für einen "Umzug" eher Penang in Malaysia vor, zumindest nach letztem Stand.

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Es hat wohl auch was damit zu tun, dass mich eher Dinge interessieren, die ich noch nicht so gut kenne. China kenne ich halt schon recht gut.
 
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