Toll, ein Inkassobüro hat mich angeschrieben. Nach angeblich unzähligen Mahnungen soll eine Forderung in beträchtlicher Höhe aus dem Jahr 2019 geltend gemacht werden. Herrje... sowas wieder. Man hat auch wirklich niemals seine Ruhe.
Habe das Ganze mal der Google-KI geschildert. Gemini meinte dazu, dass ich auf keinen Fall eine Zahlung leisten soll. Im Falle eines gerichtlichen Mahnbescheids solle ich aber auf jeden Fall reagieren. Na ja, mal schauen...
Habe mich schon mal ein bisschen nach Anwälten für Zivilrecht umgeschaut. Wenn es zu einem Klageverfahren kommen sollte, brauche ich vermutlich einen - auch wenn die Forderung sich als unberechtigt herausstellt.
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Könnte mich womöglich auch selbst vertreten. Zumindest bei dieser einen Sache, wo ich wegen der außerordentlichen Kündigung meiner Wohnung vor Gericht stand, hatte ich ja einen ausführlichen Schriftsatz für das Amtsgericht gefertigt und bin mir nicht so sicher, ob der Anwalt wirklich notwendig war, aber man weiß ja nie...
Wenn ich das rückblickend richtig sehe, hatte der Richter hauptsächlich wegen meinem Schriftsatz die Klage abgewiesen. Nichtsdestotrotz, man kann ja eventuell formelle Fehler machen oder Fehler bei der Fristwahrung, etc., wenn man sich damit nun gar nicht auskennt.
Wie auch immer, damals ging es mir gesundheitlich immer noch so extrem schlecht, dass ich irgendwie einen "Beistand" brauchte. Ob's heute anders wäre? Weiß nicht, fraglich.