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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Möchte ja nicht unken oder so, aber ja, vermutlich wird man nicht sein ganzes Leben lang glücklich sein - Gründe dafür gibt es ja viele -, aber an dem einen oder anderen Tag sollte man vielleicht ein bisschen glücklich sein.
 
Ganz klar, es gibt im Leben verdammt viele Härten, an denen man auch komplett zerbrechen kann. Möchte das alles nicht schönreden, aber sich dem nicht zu stellen, ist auch nicht das Wahre.

~~~

Klar, ein schönes Leben ist schön, bis dann die Härten kommen. Jemand, der durch das Feuer und allerlei Fehler und Dummheiten gegangen ist, ist oftmals fähiger, das alles zu überstehen.
 
Ja, das mag jetzt vollkommen wirr klingen, aber bevor ich sterbe, möchte ich es dennoch mal gesagt haben.

Man sollte sich in seinem Leben - und trotz allem Chaos dieser Welt - nach seinem eigenen und bestem Ermessen möglichst gerecht/fair verhalten - immer. Das Glück folgt dann entsprechend.

Ist das alles einfach? Aus meiner Sicht ist das alles eher selten einfach. Wenn doch, auch gut.
 
Ja, das mag jetzt vollkommen wirr klingen, aber bevor ich sterbe, möchte ich es dennoch mal gesagt haben.

Man sollte sich in seinem Leben - und trotz allem Chaos dieser Welt - nach seinem eigenen und bestem Ermessen möglichst gerecht/fair verhalten - immer. Das Glück folgt dann entsprechend.

Ist das alles einfach? Aus meiner Sicht ist das alles eher selten einfach. Wenn doch, auch gut.

"Ich sage doch, du bist für diese Welt nicht gemacht. Du bekommst die einfachsten Dinge nicht hin."
 
Ganz klar auch, dass sich Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit für viele Menschen nicht so leicht definieren lassen.

Die kleinen oder großen Folgen von Ungerechtigkeit sind jedoch immens. Früher oder später merkt man das.

~~~

Im Grunde sollte man sich selbst und andere nicht betrügen. Das kann im Grunde nur schlecht ausgehen.

~~~

Oder wie manche andere vielleicht sagen würden:

Baust du deinen Turm auf schlechtem Fundament, wird früher oder später alles zusammenbrechen.
 
Ganz klar auch, dass sich Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit für viele Menschen nicht so leicht definieren lassen.

Die kleinen oder großen Folgen von Ungerechtigkeit sind jedoch immens. Früher oder später merkt man das.

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Im Grunde sollte man sich selbst und andere nicht betrügen. Das kann im Grunde nur schlecht ausgehen.

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Oder wie manche andere vielleicht sagen würden:

Baust du deinen Turm auf schlechtem Fundament, wird früher oder später alles zusammenbrechen.

"Bricht aber nicht sowieso alles zusammen?"
 
"Bricht aber nicht sowieso alles zusammen?"

Du meinst, dass bspw. dieses Erdenrund implodiert oder in einen Asteroidengürtel verwandelt wird? Nicht vollkommen auszuschließen, aber vorerst eher unwahrscheinlich.

Zum Beispiel würde die aktuell mächtigste Atombombe, auch mehrere davon, diesem Planeten wohl eher nur einen Kratzer verursachen.

Die komplette Vernichtung dieses Planeten und der Menschheit ist vorerst ausgeschlossen. Klar, Supernova, weißer Zwerg, roter Zwerg und so, da wird dann wohl kein Leben auf dieser Erde mehr möglich sein, aber das findet allen Berechnungen nach erst in etwa 250 Millionen Jahren statt. Bis dahin haben wir noch ein bisschen Zeit. Bis dahin hüpfen womöglich schon ein paar Menschen glücklich auf dem Mars herum.
 
250 Millionen Jahre sind eine lange Zeit. Während dieser Zeit werden vermutlich eine Menge Menschen sterben, vielleicht auch wiedergeboren werden. Ganz so genau weiß ich das nicht. Es liegt eher im Bereich der Spekulation.
 
Wenn es stimmt, dass nach dem Energieerhaltungssatz der Physik in einem abgeschlossenen System keinerlei Masse oder Energie verlorengeht, ist das, was wir Tod nennen, im Grunde nur eine Übergangsphase, eine Transformation bzw. Metamorphose.

Der Tag, an dem nichts mehr geboren wird, darauf kann man vermutlich sehr lange warten.
 

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