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Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

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Habe echt für lange Zeit nicht den Zusammenhang erkannt zwischen meiner regelmäßigen "Hockstellung" und diesem Taubheitsgefühl in den Füßen. Dachte, das wären ganz normale Alterserscheinungen. Tatsächlich ist es aber so, dass ich bestimmte Bereiche von meinem Fußbett vollkommen überlastet habe. Seitdem ich die Hockstellung etwas verändert habe, verschwindet das Taubheitsgefühl in den Füßen nach und nach. Schon faszinierend, finde ich.

Später bekomme ich noch meinen Hocker geliefert. Das sollte auch noch ein bisschen was helfen. Vielleicht ist das Taubheitsgefühl in den Füßen bald komplett weg.

~~~

DPD hat mir geschrieben:

"Ihr Paket kommt heute zwischen 13.17 und 14.17 Uhr."

Wow, wenn das nicht mal eine präzise Zeitangabe ist.
 
Es stimmt schon, dass vieles im Leben der Tat/Handlung bedarf, aber es bedarf auch der Einstellung bzw. der Kapazitäten, um sowas durchziehen zu können.
 
"Für jemanden, der dem Untergang geweiht ist, bist du ganz schön widerspenstig."

Na ja:

Der Ritt nach Isfahan

Im alten Bagdad lebte einmal ein reicher Kaufmann, der hatte eines Morgens große Lust auf frische Feigen. Er rief seinen Diener und sagte: "Geh auf den Markt und kaufe frische Feigen für mich." Der Diener tat, wie ihm befohlen.

Eine halbe Stunde später kam der Diener völlig aufgelöst vom Markt zurück und rief: "Herr, ihr müsst mir sofort ein Pferd geben, es geht um mein Leben!" Der Kaufmann frug, warum in aller Welt der Diener denn so dringend ein Pferd bräuchte.

"Herr, ich ging zum Markt, um eure Feigen zu kaufen. Mitten unter den Marktleuten sah ich auf einmal den Tod. Er sah mich finster an und drohte mir. Nun muss ich schnell nach Isfahan fliehen. Denn dort lebt mein Bruder, der kann mich verstecken, damit ich dem Tod entgehe."

Der Kaufmann, der den Diener mochte, gab ihm sein schnellstes Pferd. Der Diener schwang sich in den Sattel und ritt davon in Richtung Isfahan, bald war nur noch eine Staubwolke von ihm zu sehen. Die Geschichte ließ den Kaufmann aber nicht ruhen. Er ging nun selber zum Markt und hielt Ausschau nach dem Tod. Tatsächlich fand er ihn, ging zu ihm hin und frug: "Gevatter Tod, warum hast du meinen Diener heute morgen so erschreckt und ihm gedroht?"

Der Tod: "Aber werter Herr, ich habe deinem Diener nicht gedroht. Ich war nur sehr erstaunt, ihn hier in Bagdad auf dem Markt zu sehen. Dabei soll ich ihn noch heute am Abend in Isfahan treffen ..."
 
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