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Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

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Doch....er ist auch verheiratet.
Er wirkt sehr brav....er ist überhaupt kein Frauenaufreisser.
Freundinnen von mir kennen ihn schon sehr lange.
Sie meinten zu mir...an ihnen hätte er noch nie Interesse gezeigt.

Er ist für jemand der mir aussergewöhnlich gut gefällt.
Ein super interessanter Mensch und Gesprächspartner.
Und er hat eine tolle Ausstrahlung.

Mir ist das Ganze zu aufregend.
Nix für meine Nerven.
Es macht mir zuviel Angst.
Ich bleibe hier lieber alleine mit meinen Tieren.

Er ist momentan recht hartnäckig.
 
Die erweiterte Moral bzw. Logik? Man sollte sich grundsätzlich immer den Dingen zuwenden, die einem Freude machen. Alles andere wäre auch ziemlich widersinnig?

Was aber, wenn man nun gar nichts findet, was einem Freude bereitet?

Man kann das Ganze natürlich auch noch ein bisschen erweitern. Betrachten wir uns einfach mal die nachfolgenden Faktoren, welche ich mehr oder weniger willkürlich bezeichne:

Geld/Beruf

Liebe/Partnerschaft

Gesundheit/Seelenheil

Philosophie/Weltverständnis


Die vorgenannten Dinge bzw. Faktoren erheben natürlich keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit in Bezug auf das, was Leben bzw. Existenz ist, aber viele Menschen halten die Dinge für durchaus relevant.

Wenn man sich den Verlauf eines Lebens betrachtet, sind diese Dinge natürlich nicht ohne Zeitfaktor zu betrachten. Würde mal sagen, dass manche mehr dazu geneigt sind, eher kurzfristig zu denken, und andere sind eben eher dazu geneigt, langfristig zu denken.

Es geht mir nicht um eine Wertung, aber es kann schon einen durchaus relevanten Unterschied machen, wie man denkt bzw. sieht und letzten Endes handelt.

Ob nun mehr oder weniger bewusst, oder unbewusst, am Ende des Tages und immer wieder ist das Leben nicht zuletzt ein Gesamtresultat unserer gesammelten und gesamten Einstellungen und Entscheidungen.
 
Er hat eine sehr ruhige und sympathische Art.
Ich sage trotzdem immer wieder ab.
Und nach einer gewissen Zeit ruft er mal wieder an.

Das meinte ich mit ....hartnäckig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann das Ganze natürlich auch noch ein bisschen erweitern. Betrachten wir uns einfach mal die nachfolgenden Faktoren, welche ich mehr oder weniger willkürlich bezeichne:

Geld/Beruf

Liebe/Partnerschaft

Gesundheit/Seelenheil

Philosophie/Weltverständnis


Die vorgenannten Dinge bzw. Faktoren erheben natürlich keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit in Bezug auf das, was Leben bzw. Existenz ist, aber viele Menschen halten die Dinge für durchaus relevant.

Wenn man sich den Verlauf eines Lebens betrachtet, sind diese Dinge natürlich nicht ohne Zeitfaktor zu betrachten. Würde mal sagen, dass manche mehr dazu geneigt sind, eher kurzfristig zu denken, und andere sind eben eher dazu geneigt, langfristig zu denken.

Es geht mir nicht um eine Wertung, aber es kann schon einen durchaus relevanten Unterschied machen, wie man denkt bzw. sieht und letzten Endes handelt.

Ob nun mehr oder weniger bewusst, oder unbewusst, am Ende des Tages und immer wieder ist das Leben nicht zuletzt ein Gesamtresultat unserer gesammelten und gesamten Einstellungen und Entscheidungen.

Was mir bei der ganzen Sache immer nicht so leicht in den Kopf will, ist, wie manche sich immer so sicher darüber sind, dass sie so viel besser oder schlechter als andere sind. Aus meiner Sicht ein vollkommener Trugschluss. Menschen werden einfach in bestimmte Länder oder Familien geboren, erfahren Unterstützung oder eben nicht, können sich auf Sozialsysteme und einen Anspruch auf Ausbildung und Bildung verlassen, oder eben nicht. Das sind gewaltige Unterschiede, bzw. Zufälle, welche das Individuum gar nicht verantworten kann. Die Gravitationskraft dieser Umstände ist gewaltig. In jedem Fall denke ich nicht, dass jemand leichtfertig sagen sollte, dass er besser oder schlechter als ein anderer ist.
 
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