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Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

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Ja, mal schauen, wie es läuft. Von den Ärzten bekomme ich bezüglich meiner Sicht wohl relativ gute Befunde bzw. Prognosen ausgestellt, sodass der Aufnahme bzw. Wiederaufnahme der Reha eigentlich nichts im Wege stehen sollte, aber ich brauche noch ein endgültiges Okay seitens der Rentenversicherung.

Unabhängig aller Befunde bzw. Prognosen muss ich halt schauen, dass das mit meiner Sicht zum Beginntermin im Oktober tatsächlich ausreichend gut ist. Noch steht auch noch der Termin für die Laser-OP zu Anfang Oktober. Vielleicht sollte ich das doch lieber woanders machen lassen? Na ja, weiß nicht. Und ansonsten bastel' ich eben noch mit meinen Gläsern.

Das letzte Mal dachte ich, dass ich es mit viel Anstrengung schaffe, bis dann eben alle Entscheidungsträger dort und ich festgestellt haben, dass ich es einfach nicht schaffe. Bin halt nur noch auf meinem Zahnfleisch gekrochen und habe gar nichts mehr hingekriegt.
Okay. Aber beim zweiten Anlauf weißt du schon in etwa wie das Ganze mit der Reha läuft. Einen Versuch ist es sicher wert.
 
Glück ist für mich so ein großes Wort. Genau wie Hass.

Mir reicht es schon wenn ich zufrieden mit meinen Leben bin. Bin da wohl einfach etwas pragmatischer und bescheidener, aber ich merke immer an anderen Mitmenschen: Je mehr man will desto mehr ist man auch potenziell unzufrieden. Heißt jetzt nicht im Umkehrschluss, dass ich gar keine Wünsche und Träume habe, aber ich hab jetzt nicht so dieses Bedürfnis nach "diesem Idealleben" was sich halt viele ausmalen.

Schwer zu beschreiben. Ich versuche einfach im hier und jetzt zu leben. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr Menschen interessiert und höre mir gerne deren Geschichten, Erfahrungen und Wahrnehmungen an. Bin immer wieder fasziniert wie unterschiedlich Menschen doch leben. 🙂
 
Glück ist für mich so ein großes Wort. Genau wie Hass.

Mir reicht es schon wenn ich zufrieden mit meinen Leben bin. Bin da wohl einfach etwas pragmatischer und bescheidener, aber ich merke immer an anderen Mitmenschen: Je mehr man will desto mehr ist man auch potenziell unzufrieden. Heißt jetzt nicht im Umkehrschluss, dass ich gar keine Wünsche und Träume habe, aber ich hab jetzt nicht so dieses Bedürfnis nach "diesem Idealleben" was sich halt viele ausmalen.

Schwer zu beschreiben. Ich versuche einfach im hier und jetzt zu leben. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr Menschen interessiert und höre mir gerne deren Geschichten, Erfahrungen und Wahrnehmungen an. Bin immer wieder fasziniert wie unterschiedlich Menschen doch leben. 🙂
Das ist auch mein Ansatz und es lässt sich sehr viel besser Leben so.
Klar man hat einen Willen und Ziel Aber ich bin auch ohne diesen zufrieden
 
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