Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Dazu fällt mir spontan noch mal das ein:


Es ist was dran, finde ich, obwohl ich zugeben muss, dass ich eher ein "Skeptiker vor dem Herrn" bin, also auch gegenüber Affirmationen, positivem Denken, selbsterfüllenden Prophezeiungen und dergleichen. Dann wiederum, auch Affirmationen, Glaube und Zuversicht sind aus meiner Sicht Entscheidungen, die keinesfalls ohne Konsequenzen sind.

So könnte ich mir regelmäßig sagen: "Ich bin gut, ich bin wertvoll", oder ich könnte mir sagen: "Ich bin schlecht und vollkommen wertlos". Wie man sich vorstellen kann, macht das einen gewissen Unterschied.
 
Es ist was dran, finde ich, obwohl ich zugeben muss, dass ich eher ein "Skeptiker vor dem Herrn" bin, also auch gegenüber Affirmationen, positivem Denken, selbsterfüllenden Prophezeiungen und dergleichen. Dann wiederum, auch Affirmationen, Glaube und Zuversicht sind aus meiner Sicht Entscheidungen, die keinesfalls ohne Konsequenzen sind.

So könnte ich mir regelmäßig sagen: "Ich bin gut, ich bin wertvoll", oder ich könnte mir sagen: "Ich bin schlecht und vollkommen wertlos". Wie man sich vorstellen kann, macht das einen gewissen Unterschied.

Natürlich, Potential und Kreativität sind nahezu grenzenlos - im Guten wie im Schlechten. Warum sollte man das negativ sehen bzw. ins Negative ziehen? Ergibt keinen Sinn, oder?

Etwas anderes ist es, wenn man die Realität betrachtet. Wenn ich sage, dass etwas gut ist, wenn es das nicht ist, oder wenn ich sage, dass etwas schlecht ist, wenn es das nicht ist, macht mich das zu einem relativ kranken bzw. orientierungslosen Menschen.
 
Natürlich, Potential und Kreativität sind nahezu grenzenlos - im Guten wie im Schlechten. Warum sollte man das negativ sehen bzw. ins Negative ziehen? Ergibt keinen Sinn, oder?

Etwas anderes ist es, wenn man die Realität betrachtet. Wenn ich sage, dass etwas gut ist, wenn es das nicht ist, oder wenn ich sage, dass etwas schlecht ist, wenn es das nicht ist, macht mich das zu einem relativ kranken bzw. orientierungslosen Menschen.

"Tsunami, du bist krank und orientierungslos."
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
_Tsunami_ Die Logik vom Glücklichsein - Teil X Leben 8579
_Tsunami_ Der Ego-Faden vom kleinen Tsunami Leben 9
_Tsunami_ Der Faden vom kleinen Drachen Leben 93

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben