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Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

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Natürlich könnte man auch sagen: "Ich bin frei und entscheide mich für das Gute."
Nochmal dazu: was ist denn "das Gute" überhaupt? Ja, ich weiß, alte Leier, haben wir auch in diesem Forum schon gehabt. Aber gibt es denn wirklich einen objektiven Gradmesser dazu? Oder ist es mehr ein persönliches Gefühl?
 
Nochmal dazu: was ist denn "das Gute" überhaupt? Ja, ich weiß, alte Leier, haben wir auch in diesem Forum schon gehabt. Aber gibt es denn wirklich einen objektiven Gradmesser dazu? Oder ist es mehr ein persönliches Gefühl?

Nun ja, ich kann es nur aus meiner eigenen Beobachtung heraus sagen, und es mag verdammt lächerlich klingen, aber ich sehe es an meiner Mutter und vielen anderen Menschen. Spätestens mit dem Alter wird in aller Regel dein Körper und Geist gebrechlich. Es stellt sich dann nicht mehr die Frage, was du tun willst, kannst, oder wovon du träumst. Du wirst zu einer Last für dich selbst und andere. Ein paar Jahre später wirst du in die Kiste gepackt, und das war's dann.
 
Machen wir uns nichts vor. Wir sind alle vergänglich. Unsere Bedeutung ist hauptsächlich Einbildung. Nur ein kleiner Wimpernschlag im Universum.

Das heißt aber nicht, dass wir nicht das Beste aus diesem Leben machen sollten.
 

Ich versuch's ja auch.

Und wenn ich kläglich scheitere, dann ist das eben so.
 

Ich versuch's ja auch.

Und wenn ich kläglich scheitere, dann ist das eben so.

Etwas, was für meine Mutter nicht vorstellbar ist. Vollkommen inakzeptabel.

Und ich sehe das ein bisschen anders. Und ich denke, dass meine Mutter das mittlerweile verstanden hat.
 

Ich versuch's ja auch.

Und wenn ich kläglich scheitere, dann ist das eben so.
Wie's der Zufall so will, habe ich gestern im TV eine Doku über "Sly", also Sylvester Stallone gesehen.

Er hatte keinen einfachen Start in's Leben. Über die Rolle, die er in "Rocky" verkörpert, meinte er: "99 Prozent aller Menschen sind Underdogs."

Er ging auch immer wieder unbequeme Wege in seinem Leben.
 
Wenn ich in diesem Leben auch nur in irgendeiner Weise erfolgreich sein sollte, werde ich nicht des Erfolgs wegen erfolgreich sein. Das ist mir ganz simpel zu plump.
 
Wie's der Zufall so will, habe ich gestern im TV eine Doku über "Sly", also Sylvester Stallone gesehen.

Er hatte keinen einfachen Start in's Leben. Über die Rolle, die er in "Rocky" verkörpert, meinte er: "99 Prozent aller Menschen sind Underdogs."

Er ging auch immer wieder unbequeme Wege in seinem Leben.
Nach vielen Jahren in Hollywood kann man sicher auch ein Lied über das Scheitern singen. Man wird bejubelt, zerrissen und schnell wieder vergessen.

Auch das ist eine gefährliche Welt und die elementaren Erfahrungen, die man dabei macht, unterscheiden sich vielleicht gar nicht so sehr von denen der einfachen Bevölkerung, den "Underdogs".
 
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