Ich mag zudem deine offensiven Verallgemeinerungen nicht.
Das könnte auch einfach eine Reaktion auf Daogas ständige Extrembeispiele auf Bildzeitungsniveau sein, mit denen sie ihre empathiebefreiten Ansichten rechtfertigt.
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Ich mag zudem deine offensiven Verallgemeinerungen nicht.
Hallo friek,
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Das könnte auch einfach eine Reaktion auf Daogas ständige Extrembeispiele auf Bildzeitungsniveau sein, mit denen sie ihre empathiebefreiten Ansichten rechtfertigt.
Briefträger als Postbeamte hatten vermutlich durchaus ihren Nutzen, weil die selten versetzt wurden und deshalb ihren Bezirk aus dem Effeff kannten, genau wußten wo wer zu finden war und wo man die Post an den Empfänger brachte, wo dann ein und derselbe über 20 oder mehr Jahre täglich die Post brachte.Es soll Zeiten gegeben haben ( ich weis nicht ob dass stimmt) da war fast jeder Briefträger ein Beamter also, da fragt man sich schon was das soll. Teilweise ist das aber auch irgendwie künstlich aufgebläht wurden.
Briefträger als Postbeamte hatten vermutlich durchaus ihren Nutzen, weil die selten versetzt wurden und deshalb ihren Bezirk aus dem Effeff kannten, genau wußten wo wer zu finden war und wo man die Post an den Empfänger brachte, wo dann ein und derselbe über 20 oder mehr Jahre täglich die Post brachte.
Seitdem aber die Zusteller von Zeitarbeitsfirmen kommen, herrscht häufiger Wechsel und nicht wenige der Zusteller scheinen Analphabeten zu sein, meiner eigenen Erfahrung nach, ansonsten würde nicht so oft Post wegen angeblicher Unzustellbarkeit zurückgehen obwohl der Name klar und deutlich auf dem Briefkastenschild steht. Und wenn einer mal das Schild findet, dann kommt es vor, daß Päckchen, alles was nicht in den Briefkasten paßt, einfach im Hausflur stehengelassen werden (Mehrfamilienhaus wohlgemerkt), so daß auch hin und wieder mal was geklaut wurde, einfach "verschwunden" ist. Verantwortung für die Zustellungen ist echt was anderes. Zeitarbeiter haben es vermutlich nicht nötig, besonders zuverlässig zu sein oder sich die Mühe zu machen, die Päckchen wieder mitzunehmen und einen Abholzettel über den Zustellversuch einzuwerfen. (Sorry Pauschalrundschlag wegen Frust)
Mit Beamten wäre Gewinnmaximierung auf Teufel komm raus nicht zu machen. In diesem Fall, zugunsten der Kunden. Und auch zu Gunsten der normalen Arbeitnehmer, deren Lohnniveau dann vergleichbar sein müßte (gibt es heutzutage in Ämtern, Beamte und normale Angestellte Seit an Seit in der gleichen Stelle mit vergleichbaren Aufgaben. Da kann man niemandem erklären, warum der Angestellte mit einem Hungerlohn abgespeist werden sollte.)
Wollen täten viele das Lohnniveau eines Beamten in gehobener Position (denn die im einfachen Dienst kriegen auch nicht gerade üppig). Nur eben nicht unter den anderen Bedingungen wie Gehorsamspflicht, Anwesenheitspflicht im Dienst und so weiter. Wer keinen Chef über sich dulden mag ist als Beamter ungeeignet.
Wir haben alle unseren Chef über uns auch ein Arbeitnehmer hat seine Pflichten ansonsten darf er sich den Betrieb von außen anschauen.
Was passiert im schlimmsten Fall einen ungehorsamen Beamten? Die Frage ist Wertfrei.
nicht alle😀
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