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Die Fassade fällt...

WasAuchImmer

Mitglied
Erstmal ein freundliches Hallo an euch...

Bin hier erst sei ein paar Minuten angemeldet und überspringe (ganz frech) mal das Willkommens Forum.
Denn ich will gleich zu meinem Problem kommen und mich euch öffnen.
Normalerweise tue ich das nicht einfach so aber wenn ich (shame on me) Alkohol getrunken habe kommt das einfach so.. da will ich mich anderen öffnen... vllt hilft es ja keine ahnung...

Kurz zu mir bin 21 Jahre jung komme aus Berlin und wohne in einer WG mit einem Freund.

Ich hoffe ihr lest gerne

Zu meinem Problem:
Ich bin verschwiegen zu anderen Menschen, rede nicht gerne, kann keine freundschaften halten, bin unzufrieden mit mir und meinem Körper, ich esse so gut wie nichts, meine Familie ist mir mehr oder weniger egal obwohl sie sich um mich kümmert, ich habe ein kleines Problem mit dem Alkohol und zur zeit sind mir sämtliche probleme vollkommen egal...

Soviel erstmal zu mir zumindest das was mir gerade einfällt...

Jetzt zu meiner Familiären Situation:

Ich fang mal bei meiner Oma an:

Sie ist stark Depressiv und mit ihrem Leben unzufrieden das was Sie meiner Meinung nach am Leben hält ist ihre Katze. Zu mir hat Sie eine Fassade aufgebaut die sie auch aufrecht erhält ohne rücksicht auf mich. Sie weiß (noch?) nicht das ich weiß das mein Opa nicht Opa ist sondern nur ein Mann der nicht von ihrer Seite rückt um die fassade aufrecht zu erhalten.
Ausserdem hat meine ein Problem mit dem Alkohol (vllt aus der Zeit in Russland?). Dieses Probelm ging einmal soweit das meine Mutter den Kontakt zu ihrem Enkel verboten hat.

Mein "Opa"

Mein Opa war war es seit 21 Jahren, vor ein paar Monaten habe ich durch ein Gespräch mit meiner Mutter erfahren das mein Opa nicht mein leiblicher Opa ist. Er ist eigentlich immer der gewesen mit dem ich am besten zurecht kam aus meiner Familie jetzt weiß ich auch wieso...
Da ich Probleme bzw geschehnisse sehr gut unterdrücken kann habe ich auch unterdrückt das Er mir einmal im Garten "zu nahe kam". Er hatte Schnaps getrunken und als wir dann schlafen gingen in einem großem doppelbett (ich war ca ca 13 oder 14) kraulte er mir den Rücken wie eigentlich immer wenn ich da war (dadurch konnte ich besser schlafen:) ) doch an diesem Tag ging er über den Po bis zum... ihr wisst schon wo... ich wusste nicht was ich tun soll...
Am nächsten Tag habe ich bis zum heutigen Tag so getan als wäre nie etwas gewesen... erfolgreich... doch wie betrunken war er? weiß er davon was er gemacht hat?...

Meine Mutter:

Hatte sich wie ich auch zum 21. Lebensjahr erfahren habe früher einmal Prostituirt und ein ähnliches Problem mit dem Alkohol wie meine Oma.
Ihr Vater ist zwar nicht unbekannt aber er hat Sie abgestoßen als Sie mit Ihm Kontakt aufnehmen wollte. Demzufolge weiß ich auch nicht wer mein richtiger Opa ist.
Stiefväter hatte ich schon unzählige an zwei händen glaube ich gar nicht ab zu zählen.
Ein paar haben mich geschlagen die anderen Kiffen beim Autofahren und wieder ein paar ander glauben meine Liebe mit Geschenken kaufen zu können.

Mein "richtiger Vater?"

Er war im Gefängnis. bis vor 2 oder 3 Jahren wusste ich nicht weshalb... aber als ich dann mal bei ihm war zu Besuch und er mit meinem Onkel eine Line Koks gezogen hat war er plötzlich ganz offen zu mir. Er hat einem Viatmesen eine Waffe an den Kopf gehalten und abgedrückt. Die Waffe hatte Ladehemmungen (zum Glück).
Ein paar mal wo ich bei ihm war hatte seine neue Freundinn Crack geraucht und er meinte manchmal zu mir er geht jetzt für ein paar Stunden ins nebenzimmer...... mit Gummiband und Spritze...


Die Eltern meines Vaters,

kenne ich kaum von erzählungen her weiß ich das der Vater mir einmal Milch gegeben hat, aber nicht in einem Glas sondern auf einem Teller der auf dem Boden steht... als wäre ich eine Katze...
Die Mutter war eigentlich immer neutral zu mir aber ich hatte zu wenig Kontakt zu ihr um ein Verhältniss aufbauen zu können heißt > Sie ist mir vollkommen egal.


ja wie gesagt eigentlich öffne ich mich nicht in dem Maße vor fremden Leuten aber vllt hat ja jemand ein paar Tipps für mich wie ich damit umgehen kann?
ich weiß langsam echt nicht mehr weiter:(

Hoffentlich schreibt mir noch ein schlafloser^^

Mit freundlich Grüßen

ICH:p
 

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nearlydown

Mitglied
Hi,
hier ist noch Jemand schlaflos xD
hmm schwierige Situation. Einen Opa der nicht mein richtiger Opa ist und eine ziemlich katastrophale Familie habe ich auch. Die meisten würden wohl sagen, dass du nicht zuviel trinken solltest. Naja das ist wohl auch leicht gesagt,aber ich schätze die Verlockung ist groß wenn man doch so leicht flüchten könnte... Trotzdem solltest du es dir selbst zuliebe nicht überteiben... Also ich würde an deiner Stelle etwas Abstand zu deiner Familie nehmen. (Zu meiner eigenen habe ich mütterlicherseits garkeinen Kontak mehr ohne das ich es bereuen würde, väterlicherseits geht das leider nicht ganz.)
Falls du dich um deine Oma sorgst, könntest du dich ja mal umhören, wo es andere ältere Damen in der Gegen gibt die ihr gerne Gesellschaft leisten würden.
Das ist zwar nicht viel was ich schreiben kann, hoffe aber es hilft ein bisschen :)
 

WasAuchImmer

Mitglied
Das mit dem Trinken habe ich soweit zum Glück noch unter Kontrolle. Nur wenn ich einmal angefangen habe dann gibt es meist kein halten mehr:mad:
Abstand zu meiner Familie habe ich eigentlich... Ich melde mich so gut wie nie bei ihnen und treffe mich nur wenn es wirklich nötig ist sei es zu Geburtstagen oder Weihnachten.

Aber soll mir das wirklich weiter helfen? ich habe jeden Tag ein schlechtes Gewissen meiner Familie gegenüber das ich mich so gut wie nie melde... im Grunde genommen sind sie ja eigentlich nett zu mir...

Bei meiner Oma wüsste ich nur zu gerne warum Sie Depressiv ist den an den Kontakt mit anderen Menschen liegt es nicht.
Aber ich gehe mal davon aus das es dass Leben ist was sie geführt hat.
Mehr oder weniger eine komplette Lüge. Denn "ihr Mann" ist ja nciht der Vater ihrer Tochter.
 

WasAuchImmer

Mitglied
Psychologen weisen einen ja meist ab mit der Begründung keine neuen Patienten mehr aufzunehmen:(

Der einzigste der mich 100% nehmen würde wäre einer wo mein "opa" und meine Mutter schon hingehen...:rolleyes:
 

WasAuchImmer

Mitglied
Dazu sollte ich aber noch sagen das ich eigentlich kein depressiver mensch bin.
Ich habe keine suizid gedanken noch verspüre ich hass gegenüber meiner familie...

Ich wüsste nicht ob es sich da wirklich lohnt zu einem psychologen zu gehen?
 
F

Ford Prefect

Gast
Ich wüsste nicht ob es sich da wirklich lohnt zu einem psychologen zu gehen?
Allein das, was du hier geschrieben hast, reicht für ein paar Psychologen :( Das heißt aber nicht, dass du damit nicht klar kommen kannst. Wichtig wäre wahrscheinlich außerdem, dass du Freundinnen und Freunde außerhalb der Familie hast, um dich allmählich etwas mehr von dieser lösen zu können...
 

WasAuchImmer

Mitglied
Freunde habe ich zum glück noch. 4 um genau zu sein unmengen anderer freunde habe ich verloren weil ich mich nie melde
Freundinnen habe ich keine hatte bis jetzt auch nur eine beziehung die über 3 jahre lief.
Sie hatte mich mehr als einmal betrogen...

Dabei bin ich kein häßliger mensch sagt man mir...
 

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