[FONT="]Hallo Benny![/FONT]
[FONT="]Ja, ich hab ein Haus in meiner Heimat, aber ich arbeite halt 500 km weit weg. Hab hier ein kleines Bauernhäuschen gemietet, ich brauch eben Ruhe, ich könnte nie in einer Stadt wohnen.[/FONT]
[FONT="]Jedesmal, wenn ich nach Hause fahre, geb ich Geld ab, damit es meiner Mama gut geht und die Hütte erhalten bleibt.[/FONT]
[FONT="]Hier zahl ich natürlich auch Miete und somit ist auch nicht viel übrig am Monatsende.[/FONT]
[FONT="]Und , wie gesagt, das Einkommen geht auch zurück, also Gürtel enger schnallen.[/FONT]
[FONT="]Und meinen Kater verwöhn ich auch, der kostet mich mehr als mein Hund gekostet hat. Na, ja, ich hab eben Freude an dem Vieh!🙄[/FONT]
[FONT="]Mit Autosuggestion meine ich die Selbstbeeinflussung; keine CD oder Text in dem Fall.[/FONT]
[FONT="]Benny, ich hab selbst geraucht und gern geraucht, und ich möchte Dir auch nicht zu nahe treten, wenn ich Dir jetzt schildere, wie ich aufgehört hab:[/FONT]
[FONT="]Also zuerst kam eine Erkenntnis, und zwar die, daß ich ein ganzes Monatsgehalt im Jahr verqualme. 😱😱 Daraus folgte die Frage an mich, ob ich sie noch alle hab.[/FONT]
[FONT="]Daraus wiederum wuchs der feste Wille, damit aufzuhören.[/FONT]
[FONT="]Jetzt, wie?🙁[/FONT]
[FONT="]Da ich es gern auf die Sanfte mag, nahm ich mir vor, jeden Tag EINE Zigarette weniger zu rauchen; sollte doch möglich sein.[/FONT]
[FONT="]Bei einer Schachtel am Tag ist es aber schwer, sie zu zählen, also fangen wir mit nur noch ZEHN Stück am Tag an, weil das überschaubar ist. Fünf vormittags und fünf nachmittags.[/FONT]
[FONT="]Genau das sagte ich mir abends vorm Einschlafen: „Ich werde morgen zehn Zigaretten rauchen, die erste um neun.“[/FONT]
[FONT="]Am nächsten Tag beim Aufwachen noch mal den gleichen Satz.[/FONT]
[FONT="]Dann ging ich zur Frühschicht, und, anstatt im Auto schon die erste zu rauchen, erinnerte ich mich an mein Vorhaben.[/FONT]
[FONT="] OK. Es war um neun und ich „durfte“ meine erste rauchen.[/FONT]
[FONT="]Die nächste um zehn usw.[/FONT]
[FONT="]Jeden Tag eine weniger, und die letzte halbe Schachtel hab ich verschenkt; an jemanden, der 15 Jahre später immer noch raucht.[/FONT]
[FONT="]Bis heute träume ich manchmal davon, daß ich mir wieder eine Schachtel kaufe, und so gelegentlich doch mal eine rauche.🙄[/FONT]
[FONT="]Dann wache ich auf und erinnere mich, daß ich mir ein Tabu gesetzt hab. Und das gilt, ohne Rückfallgefahr!:mad:[/FONT]
[FONT="]Und es stört mich auch nicht, wenn jemand raucht, ich finde es sogar als angenehm, irgendwie.[/FONT]
[FONT="]Als ich aufgehört hatte, waren natürlich meine Freunde im Jugendklub gespannt, was passiert. Ich hab dann Streichhölzer gekaut, als „ Beschäftigung“ und damit auch irgendwann aufgehört.[/FONT]
[FONT="]Es war wirklich kein Problem, man muß nur sein Ziel vor Augen haben.[/FONT]
[FONT="]Dein Unterbewusstsein und Dein Schweinehund fügen sich Deinem Willen; es ich leichter, als man denkt![/FONT]
[FONT="]Zum Lotto. NATÜRLICH sollst Du spielen; wer nicht spielt, der kann jawohl auch nichts gewinnen!!!!!!!!!!!!!!![/FONT]
[FONT="]Und es gibt ja auch noch die Möglichkeit, daß jemand Dein Geld gewinnt, der was SINNVOLLES damit macht, wenn das auch nicht vorauszusetzen ist.[/FONT]
[FONT="]Meine Kollegin sagte letztens, daß sie gar nicht wüsste, was sie mit dem Jackpott von X-Millionen Euro anfange sollte.[/FONT]
[FONT="]Es machte mich regelrecht wütend, und ich fragte sie, wie es mit Schulen bauen oder Brunnen in Afrika oder Tierheime unterstützen wäre oder ähnliches.[/FONT]
[FONT="]Hab mich wieder unbeliebt gemacht, aber da könnte ich auch.......[/FONT]
[FONT="]Um Deinen geschilderten Traum kümmere ich mich noch; hab vielleicht am Wochenende Zeit und Muße.[/FONT]
[FONT="]Lieben Gruß[/FONT]
[FONT="]Marcus[/FONT]