Angelos
Mitglied
Der Weg zum Tod
Ich stehe vor einem Tor, es ist von Kletterrosen umring. Die Menschliche Neugier bewegt mich dazu das Tor zu öffnen. Nichts ist zu sehen, trotzdem gehe ich hindurch. Ein Tunnel tut sich vor mir auf. Wieder ist es Neugier und der Wille nicht aufgeben zu wollen die mich weitergehen lassen. In mir reckt sich ein leichtes Glücksgefühl das durch Illusionen und der Verdrängung der Tatsachen entspringt. Plötzlich tun sich bekannte Bilder vor mir auf. Sie fangen an jeder für sich wie ein Horrorfilm vor mir abzulaufen. Es sind Erinnerungen aus vergangenen Tagen und Bilder von dem was sein könnte. Ich bekomme große Angst eine gewaltige Ratlosigkeit quält mich. Ich fange an zu rennen, da spüre ich etwas nasses das mir bis zu den Knien geht. Als ich nach unten blicke sehe ich Blut, überall ist es egal wo ich hin sehe und die Bilder sind immer noch an den Wänden. ES TUT SO WEH! Ich schreie, ich renne und renne, ich schreie überall klebt das Blut. Im Tunnel wird es dunkel eine traumatische Finsternis bricht aus. Ich versuche die Stimme meines Herzens zu hören, aber alles was ich höre ist eine bekannte, kalte und todbringende Stimme, ich höre sie im meinen Kopf, sie spricht: “Kein Ausweg in sicht, du wirst sterben.“ In diesem Moment tut sich wieder ein Tor vor mir auf. Es strahlt wärme aus und nimmt mir ein Stück meiner Angst und meiner Schmerzen.
Aus Angst vor dem was hinter mir liegt wage ich es diesen neuen weg einzuschneiden. Als ich in dem Tor stehe geht es mir gut, da sind keine Schmerzen und keine Angst und kein Blut. Sobald ich das Tor durchquert habe werde ich in eine schwarze Leere fallen. Sie wird mich langsam auffressen, sobald sie das geschafft hat werde ich endgültig in die endlose Finsternis stürzen. Ich werde schreien aber das hat keinen Sinn weil mich dort niemand mehr hören kann. In diesem Moment werde ich den Tod finden.
Ich stehe vor einem Tor, es ist von Kletterrosen umring. Die Menschliche Neugier bewegt mich dazu das Tor zu öffnen. Nichts ist zu sehen, trotzdem gehe ich hindurch. Ein Tunnel tut sich vor mir auf. Wieder ist es Neugier und der Wille nicht aufgeben zu wollen die mich weitergehen lassen. In mir reckt sich ein leichtes Glücksgefühl das durch Illusionen und der Verdrängung der Tatsachen entspringt. Plötzlich tun sich bekannte Bilder vor mir auf. Sie fangen an jeder für sich wie ein Horrorfilm vor mir abzulaufen. Es sind Erinnerungen aus vergangenen Tagen und Bilder von dem was sein könnte. Ich bekomme große Angst eine gewaltige Ratlosigkeit quält mich. Ich fange an zu rennen, da spüre ich etwas nasses das mir bis zu den Knien geht. Als ich nach unten blicke sehe ich Blut, überall ist es egal wo ich hin sehe und die Bilder sind immer noch an den Wänden. ES TUT SO WEH! Ich schreie, ich renne und renne, ich schreie überall klebt das Blut. Im Tunnel wird es dunkel eine traumatische Finsternis bricht aus. Ich versuche die Stimme meines Herzens zu hören, aber alles was ich höre ist eine bekannte, kalte und todbringende Stimme, ich höre sie im meinen Kopf, sie spricht: “Kein Ausweg in sicht, du wirst sterben.“ In diesem Moment tut sich wieder ein Tor vor mir auf. Es strahlt wärme aus und nimmt mir ein Stück meiner Angst und meiner Schmerzen.
Aus Angst vor dem was hinter mir liegt wage ich es diesen neuen weg einzuschneiden. Als ich in dem Tor stehe geht es mir gut, da sind keine Schmerzen und keine Angst und kein Blut. Sobald ich das Tor durchquert habe werde ich in eine schwarze Leere fallen. Sie wird mich langsam auffressen, sobald sie das geschafft hat werde ich endgültig in die endlose Finsternis stürzen. Ich werde schreien aber das hat keinen Sinn weil mich dort niemand mehr hören kann. In diesem Moment werde ich den Tod finden.