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Der Umgang mit dem Sterben

Habt ihr Angst vorm Sterben?

  • Ja

    Teilnahmen: 5 38,5%
  • Nein

    Teilnahmen: 8 61,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    13

Die Namenlose

Neues Mitglied
Ich weiß nicht wie man mit dem Wissen bald zu sterben umgehen sollte,
gerne würde ich das Leben genießen bis es passiert.

Wie denkt ihr darüber in folgenden Situationen:
1. Wenn man alt ist und bald an einer altersbedingten Krankheit stirbt.
2. Wenn man jung ist und bald ein einer Krankheit stirbt.
3. Wenn man zur Todesstrafe verurteilt wurde.
4. Wenn man weiß das jemand einen umbringen will und man nicht fliehen kann und man weiß wie es passieren wird.
 
gerne würde ich das Leben genießen bis es passiert.
Ich finde das einen guten Ansatz.
Fakt ist,dass unser Leben jede Stunde zu Ende gehen kann.
Wir wissen nur,dass wir alle sterben müssen,nicht wann und das ist auch gut so.
Man muss keine Krankheit haben,zum Tode verurteilt sein oder ähnliches.
Ehrlich gesagt,habe ich vor den Tod geliebter Menschen mehr Angst,als vor meinen eigenen.
Abgesehen davon,sind unsere Möglichkeiten den Tod "hinauszuzögern " begrenzt.
Ich denke,man sollte sich ab und zu in Erinnerung bringen,dass es schnell zu Ende gehen kann,im Sinne von schöne Sachen genießen,Träume und Wünsche nicht in die weite Ferne rücken,sondern sich möglichst welche erfüllen.
 
Moin @Die Namenlose ,
es ist wie @Leere?Zukunft schreibt. Tue jetzt all das was dir wichtig ist - genieße das Leben, jeden Tag, jeden Moment, denn niemand weiß, wie lange das Leben sein wird. Egal ob gesund oder krank, ob nach erhalt der Todesstrafe...
Das Leben kann kürzer sein als erwartet, aber es kann auch noch deutlich länger werden, als man in bestimmten Situationen oder mit einigen Diagnosen kaum zu hoffen wagt. Doch was nicht toll wäre ist, erst wenn es dann beinahe abzusehen ist, dass das Leben nun doch vielleicht bald zu Ende sein könnte, zu merken, ich habe noch gar nicht gelebt und ich wollte doch noch, ohne dies bei möglichen Gelegenheiten dann getan zu haben und dies dann zu bedauern.
Ein Leben so gut es geht im hier und jetzt - im Augenblick und nicht erst morgen oder gar erst in noch weitere Ferne, die Dinge zu verschieben, wo auch jetzt die Möglichkeit da ist es zu tun.
Sofort tun wenn alles passt, die Zeit, die Finanzen , falls welche dazu erforderlich sind und nicht warten bei Dingen die einen selbst wichtig erscheinen.
So leben wir seit Jugend, denn da war das Leben von jetzt auf gleich fast beendet.
Es war mal kurz verloren doch es ist wieder da und wir sind froh, dass es auch jetzt noch da ist. Und das wir es trotz allem was ist auch meist halten können. Das Leben ist zu wertvoll, um es nicht wirklich zu leben.
Wir nutzen oft die Natur, um es uns bewusst zu machen...

Hoffe sehr dir gelingt es einen Weg zu gehen, der es dir ermöglicht das Leben zu genießen.
LG
 
Das ist eine schwierige Frage.
Es gibt wohl niemand, der sagt juhuu, ich freue mich aufs sterben.
Es ist wohl eher die Ungewissheit, wann und wie es passiert.
Es gibt Leute, die sich rein steigern und immer denken, jetzt könnte es sein, was dann schon in Richtung Angst geht. Aber das ist ja nicht die Regel.
1. Wenn man alt ist und bald an einer altersbedingten Krankheit stirbt.
Das ist dann der Lauf der Natur und die Leute sagen oft selber, ich habe mein Leben gelebt, nun ist es gut. Sie trösten sich damit, das sie viele geliebte Menschen, die vor ihnen gingen, wiedersehen
2. Wenn man jung ist und bald ein einer Krankheit stirbt.
Das ist dann schon heftiger und gemeiner vom Schicksal, aber auch diejenigen finden zu erstaunlicher Abgeklärheit, wenn es unausweichlich ist und wollen dann kein Mitleid und Gejammer, sondern trösten noch ihre Angehörigen.
3. Wenn man zur Todesstrafe verurteilt wurde.
Dann hat man bestimmt auch etwas sehr schlimmes getan und wird dafür bestraft.
Finde ich zwar nicht gut, aber ist halt so.
4. Wenn man weiß das jemand einen umbringen will und man nicht fliehen kann und man weiß wie es passieren wird.
Das ist dann wirklich angstmachend und wohl die schlimmste Art zu sterben.

Warum fragst du eigentlich? Einfach so oder betrifft es dich selber? Dann könnte man genauer darauf eingehen. Solltest du das irgendwo schon geschrieben haben, dann entschuldige.
 
Alles was lebt stirbt irgendwann, denn das Leben ist nun einmal endlich.
Der Tod gehört zum Leben, deine Eltern sterben, du stirbst, deine Kinder sterben weil sie alt sind dann wieder ihre Kinder usw.usw.

Ich denke mal Angst vor dem Tod muss keiner haben dann eher die Art wie man zu Tode kommt.
Mein Leben war Ereignisreich ich habe keine Angst vor dem Tod oder dem sterben man hat eh keinen Einfluss drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Großeltern starben als ich noch sehr sehr jung war. Sie lebten bei uns uns ich hatte eine sehr starke Prägung durch ihren Tod. So entwickelte sich mein Geist mit dem ganz tiefen Wissen um den Tod und der Endlichkeit des Lebens.
Ich habe auch keine Angst vor dem Tod, er kommt einfach mit dem Leben dazu.
 
Ich nehme an der Umfrage nicht teil, ich denke, man kann das nicht wirklich beantworten.
Erst wenn man vor dem Ereignis steht, weiß man wie es einem damit geht.

Vorher ist alles nur eine Einschätzung/Vermutung.
Auf dieser Basis, nein vor dem Tod habe ich keine Angst.
Er ist unausweichlich.


Und dann hat sich die Umfrage und auch alles andere eh erledigt, weil tot.
 

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