Hallo zusammen.
ich bin neu hier und muss auch direkt etwas loswerden, das mich schon eine Weile belastet.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Es geht um den Sohn meines Lebensgefährten.
Wir leben seit über einem Jahr zusammen. Ich habe einen 11 jährigen Sohn mit in die Beziehung gebracht, er und mein Freund verstehen sich blendend. Er hat ihn ihm echt das große Los eines Bonus-Papas gezogen. Man merkt einzig daran das er nicht Papa sagt, dass mein Freund nicht sein Vater ist.
Nun hat er auch einen Sohn. Der ist 5 und lebt bei seiner Mutter. Und nun fangen die Probleme auch schon an.
Der Junge ist verhaltensauffällig, aggressiv, hat akute sprachprobleme, in seiner ganzen Entwicklung hängt er weit hinterher. Er ist ca. auf dem Stand eines 3 jährigen.
Die Mutter kümmert sich mehr als schlecht und das Kind. Obwohl sie zuhause ist, schickt sie ihn mindestens 8 Std täglich in den Kindergarten. Gespräche mit dem Jugendamt und der Erziehungsberatung wurden und werden geführt, bringen aber gar nichts. Sie ist komplett uneinsichtig. Findet es zb vollkommen legitim ihm Star Wars the clone wars zu zeigen (was eine fsk12 hat). Aber das nur kurz vorab. Im eigentlichen geht es um die Umgangswochenenden. Diese gestalten sich als absoluter Horror. Dieses Kind hat keine Erziehung, kein Benehmen und kein Sozialverhalten. Verbietet Man ihm etwas, macht er es entweder lachend gleich nochmal oder es gibt ein riesen gekreisch.
In jedem Fall endet es damit, dass er in sein Zimmer muss. Dort ist er, aufgrund seines Verhaltens, an den Wochenenden ziemlich oft. Spielt er mal mit meinem Sohn zusammen und etwas läuft nicht nach seiner Nase wird er aggressiv. Einmal hat er meinen Sohn von hinten angesprungen und gewürgt. Ein anderes Mal schlug er ihm mit voller Wucht zwischen die Beine. Darauf angesprochen kam von der Mutter nur "bei uns macht er sowas nicht, das ist nur bei dir so".
Insgesamt verlaufen die Wochenenden grausam. Mit ihm irgendwo hingehen funktioniert nicht, da man ihn nicht von der Hand lassen kann weil er sonst weg läuft und sich einen Spaß daraus macht. In der Wohnung oder auf dem Spielplatz kann er nichts alleine. Reagiert man nicht auf sein Rufen wirft er mit Sand oder brüllt so lange rum bis man ihn anmeckert. Hat er nicht eine andauernde Animation fängt er an Mist zu bauen. Tritt zb der Katze auf den Schwanz, ärgert meinen Sohn usw.
Mittlerweile ist es so, dass ich Hassgefühle entwickel. Er kotzt mich einfach nur noch an.. Wenn wieder ein Wochenende ansteht ist bei uns allen(!) die Stimmung im Keller. Niemand hat Lust dazu, keiner freut sich. Auch nicht sein Vater. Es ist wie Magen-Darm-Grippe mit Ankündigung. Mein Lebensgefährte macht diesen Umgang meiner Meinung nach nur mit, weil es von ihm als Vater erwartet wird und er nicht weiß wie er seiner Familie den Abbruch erklären soll. Irgendwann hatten wir mal über ein gemeinsames Kind gesprochen. Er war dem auch nicht abgeneigt, nun ist es aber so das ich keine 30 mehr bin und die Zeit für mich irgendwann vorbei ist. Verhindert wird es durch seinen Sohn und den ganzen Stress den seine Ex anzettelt. Es frustriert mich dieses Kind zu sehen und zu wissen, daß wir das alles niemals gemeinsam haben werden.
Mein Lebensgefährte ist mit der Situation komplett überfordert, versucht es allen recht zu machen und scheitert daran natürlich. Ich weiß nicht wie es hier weiter gehen soll. Hat vielleicht jemand etwas ähnliches erlebt?
Lg
Khany
ich bin neu hier und muss auch direkt etwas loswerden, das mich schon eine Weile belastet.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Es geht um den Sohn meines Lebensgefährten.
Wir leben seit über einem Jahr zusammen. Ich habe einen 11 jährigen Sohn mit in die Beziehung gebracht, er und mein Freund verstehen sich blendend. Er hat ihn ihm echt das große Los eines Bonus-Papas gezogen. Man merkt einzig daran das er nicht Papa sagt, dass mein Freund nicht sein Vater ist.
Nun hat er auch einen Sohn. Der ist 5 und lebt bei seiner Mutter. Und nun fangen die Probleme auch schon an.
Der Junge ist verhaltensauffällig, aggressiv, hat akute sprachprobleme, in seiner ganzen Entwicklung hängt er weit hinterher. Er ist ca. auf dem Stand eines 3 jährigen.
Die Mutter kümmert sich mehr als schlecht und das Kind. Obwohl sie zuhause ist, schickt sie ihn mindestens 8 Std täglich in den Kindergarten. Gespräche mit dem Jugendamt und der Erziehungsberatung wurden und werden geführt, bringen aber gar nichts. Sie ist komplett uneinsichtig. Findet es zb vollkommen legitim ihm Star Wars the clone wars zu zeigen (was eine fsk12 hat). Aber das nur kurz vorab. Im eigentlichen geht es um die Umgangswochenenden. Diese gestalten sich als absoluter Horror. Dieses Kind hat keine Erziehung, kein Benehmen und kein Sozialverhalten. Verbietet Man ihm etwas, macht er es entweder lachend gleich nochmal oder es gibt ein riesen gekreisch.
In jedem Fall endet es damit, dass er in sein Zimmer muss. Dort ist er, aufgrund seines Verhaltens, an den Wochenenden ziemlich oft. Spielt er mal mit meinem Sohn zusammen und etwas läuft nicht nach seiner Nase wird er aggressiv. Einmal hat er meinen Sohn von hinten angesprungen und gewürgt. Ein anderes Mal schlug er ihm mit voller Wucht zwischen die Beine. Darauf angesprochen kam von der Mutter nur "bei uns macht er sowas nicht, das ist nur bei dir so".
Insgesamt verlaufen die Wochenenden grausam. Mit ihm irgendwo hingehen funktioniert nicht, da man ihn nicht von der Hand lassen kann weil er sonst weg läuft und sich einen Spaß daraus macht. In der Wohnung oder auf dem Spielplatz kann er nichts alleine. Reagiert man nicht auf sein Rufen wirft er mit Sand oder brüllt so lange rum bis man ihn anmeckert. Hat er nicht eine andauernde Animation fängt er an Mist zu bauen. Tritt zb der Katze auf den Schwanz, ärgert meinen Sohn usw.
Mittlerweile ist es so, dass ich Hassgefühle entwickel. Er kotzt mich einfach nur noch an.. Wenn wieder ein Wochenende ansteht ist bei uns allen(!) die Stimmung im Keller. Niemand hat Lust dazu, keiner freut sich. Auch nicht sein Vater. Es ist wie Magen-Darm-Grippe mit Ankündigung. Mein Lebensgefährte macht diesen Umgang meiner Meinung nach nur mit, weil es von ihm als Vater erwartet wird und er nicht weiß wie er seiner Familie den Abbruch erklären soll. Irgendwann hatten wir mal über ein gemeinsames Kind gesprochen. Er war dem auch nicht abgeneigt, nun ist es aber so das ich keine 30 mehr bin und die Zeit für mich irgendwann vorbei ist. Verhindert wird es durch seinen Sohn und den ganzen Stress den seine Ex anzettelt. Es frustriert mich dieses Kind zu sehen und zu wissen, daß wir das alles niemals gemeinsam haben werden.
Mein Lebensgefährte ist mit der Situation komplett überfordert, versucht es allen recht zu machen und scheitert daran natürlich. Ich weiß nicht wie es hier weiter gehen soll. Hat vielleicht jemand etwas ähnliches erlebt?
Lg
Khany