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Gast
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Hallo Leute,
ich bin nun 17 Jahre alt und habe somit noch ein Jahr Abitur vor mir. Die Frage ist nur was soll ich danach machen. Ich will studieren, nur was? Meine Gedanken gehen in Richtung Medizin, weil ich selber körperlich krank bin und meinen Körper und seine Krankheit besser kennenlernen möchte und um anderen Menschen meinem selbsterfahrenen Rat als Arzt anbieten können möchte. Auch gedenke ich in Richtung Lehramt oder Jura zu gehen.
Doch ich sehe in dem allem keinen Sinn.
Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, aber meine eigentlich Frage ist:
Studiert man nicht um in einem seriösen guten Beruf tätig sein zu können? Um seine Berufung zu finden?
Alle in meinem Umfeld tun so als ob sie ihr ganzes Leben nur wegen dem Studieren ändern müssten und tun es auch. Doch ist Arbeit eigentlich nicht nur eine Geldquelle aus der ich mein monatliches Gehalt beziehe? Ich will nicht sagen, dass Geld alleine glücklich macht, aber den Fernseher und die Konsole, die ich mir davon kaufen kann doch schon oder? Und die schönen Abende, die ich mir mit meiner Familie und meinen Freunden mit diesen zwei Elektrogeräten machen kann doch auch oder?
Ist es dann also nicht egal als was man arbeitet, solange man genug Geld verdient?
Ich meine Schule macht mir auch nicht gerade Spaß und ich besuche sie trotzdem so regelmäßig wie es sein muss mit guten Leistungen.
Soll ich beim Studieren und späteren Arbeiten genauso denken? Der Beruf ist nur das Mittel zum Zweck?
Eine Unannehmlichkeit um mein Leben zu verschönern?
Ich bin im Zwispalt...Helft mir bitte.
ich bin nun 17 Jahre alt und habe somit noch ein Jahr Abitur vor mir. Die Frage ist nur was soll ich danach machen. Ich will studieren, nur was? Meine Gedanken gehen in Richtung Medizin, weil ich selber körperlich krank bin und meinen Körper und seine Krankheit besser kennenlernen möchte und um anderen Menschen meinem selbsterfahrenen Rat als Arzt anbieten können möchte. Auch gedenke ich in Richtung Lehramt oder Jura zu gehen.
Doch ich sehe in dem allem keinen Sinn.
Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, aber meine eigentlich Frage ist:
Studiert man nicht um in einem seriösen guten Beruf tätig sein zu können? Um seine Berufung zu finden?
Alle in meinem Umfeld tun so als ob sie ihr ganzes Leben nur wegen dem Studieren ändern müssten und tun es auch. Doch ist Arbeit eigentlich nicht nur eine Geldquelle aus der ich mein monatliches Gehalt beziehe? Ich will nicht sagen, dass Geld alleine glücklich macht, aber den Fernseher und die Konsole, die ich mir davon kaufen kann doch schon oder? Und die schönen Abende, die ich mir mit meiner Familie und meinen Freunden mit diesen zwei Elektrogeräten machen kann doch auch oder?
Ist es dann also nicht egal als was man arbeitet, solange man genug Geld verdient?
Ich meine Schule macht mir auch nicht gerade Spaß und ich besuche sie trotzdem so regelmäßig wie es sein muss mit guten Leistungen.
Soll ich beim Studieren und späteren Arbeiten genauso denken? Der Beruf ist nur das Mittel zum Zweck?
Eine Unannehmlichkeit um mein Leben zu verschönern?
Ich bin im Zwispalt...Helft mir bitte.