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Der Schmerz ist unerträglich

Hallo Jürgen,

nach meiner Meinung solltest du die Kleine und die beiden
Jungen nicht zur Trauerfeier mitnehmen.

Petra ist seit dem Zusammenbruch im Oktober letzten Jahres
nicht mehr Zuhause gewesen.
Die Kinder haben sich in dieser Zeit,im Alltag, bereits ein kleines Stückchen von der Mutter verabschieden müssen.

In meinen Augen ist es für die Verarbeitung der Trauer der Kinder nicht hilfreich jeden Abend ein Ritual zum Gedenken an die Mutter zu veranstalten.
Wie lange soll dieses weitergeführt werden ?
So zwingt man die Kinder immer wieder zu einer bestimmten Stunde in die Trauer zurück.
Alle trauern.Jeder von Euch.
Jeder trauert anders,zu einer anderen Tageszeit ,aus einer anderen Situation heraus...

Deine Kinder erleben Momente,in denen sie nicht an den Tod
der Mutter denken.
Diese Momente sollte man fördern und nicht durch eine allabendliche
gemeinsame Trauerstunde den Schmerz immer wieder geballt aufflammen lassen.


Mit lieben Gruß Karin
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe Angst vor den Tag und es sind noch 3 Tage.
Saskia und Ich werden nur hingehen, die andern Kinder kommen ca. 3 Stunden später und dann gehen wir gemeinsam zu Mama Grab.
Wenn die Kinder ein Sag sehen können sie es verstehen Mama liegt da drinnen und schläft, aber eine Urne das können die Kinder nicht umsetzen, warum ist Mama da drinnen und so klein?
Ich Denke das ist die beste Lösung.


Warum und weshalb ist es so schwer meine und unseren unbändigen Unmut mit TRAUER zu verdrängen?
Das unsere Mama meine Petra von uns gegangen weil sie vielleicht nur einen Zuflucht Ort gesucht hat vor denn Göttern in Weiß? Und ich sie nicht Retten konnte wie damals, dann habe ich auf die ganze Linie versagt und meine Frau im Stich gelassen? Ob wohl ich sie fast jeden Tag Umsorgt habe, mir war kein Weg zu weit (240Km) Weil Petra in ihren unendlichen Schmerzen die sie vielleicht hatte, aber nicht zu Ausdruck bringen konnte Aufgegeben hat? Da heute die Ärzteschaft sich nicht mehr so um ihre Patienten kümmert wie früher zuhören und verstehen. Sondern für die Ärzteschaft gilt nur noch ein Jammerdes Geschrei das sie durch ihre Praxis hallt, das sie ihre Taschen nicht mehr so voll stopfen können. Oder das sie über Leben und Tod entscheiden dürfen, wer? Prüft denn das heute noch nach, den nur Offensichtliche Fehlentscheidungen oder ein missgünstiger Kollege bringt es zum Tage das hier ein Mord geschehen sein könnte?

Denn früher war das Krank sein noch was wo man noch Mensch war und nicht nur eine Nummer und man Wurde mit würde behandelt, aber heute ist die Ärzteschaft nur noch auf eins interessiert so viele Patienten wie mögliche in Kurz zeit durchpflügen und übersehen oft das wirkliche Problem, das auch die Seele und nicht nur die Organe etc. die Hauptursache ist. Die Ärzte machen oft die Patienten kränklich als zu kurieren, aus Profitgier. Das bedeutet denn sichern Tod auf Krankenschein(für alle die nicht bereit sind ihr letztes Hemd zu opfern) So sind unsere heutigen Ärzte die Handlanger der Krankenkassen. Da passt ja der Spruch...

Das die Krankenkassen lieber nicht heilen lasen, sondern Krankheiten pflegen lasen um Arbeitsplätze zu erhalten, und die Profitgier fördern???
 
Du solltest in deinem Schmerz trotzdem nicht ungerecht werden und alle Ärzte über einen Kamm scheren..

das ist nicht in Ordnung und hilft dir bei der Trauerbewältigung überhaupt nicht....
 

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