E
EuFrank
Gast
Für den am Thema Interessierten nicht uninteressant: Telepolis enews: Schwindsucht
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Mal unabhängig von den verschiedenen Meinungen wer denn wohl die Verantwortung (Gott, der Mensch, Solarstürme) für das Kommende tragen wird.
Es gibt gewisse Fakten die Mensch nicht unbedacht lassen sollte.
- Klimamodelle - mögen sie negative oder erschütternd negative Auswirkungen für die nächsten Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte prognostizieren, hinken ihrer Zeit grundsätzlich hinterher. Es braucht eben eine gewisse Zeit Daten zu erfassen, bessere Sensoren zu installieren, aktuelle Daten einzupflegen und evtl bemerkte Fehler im Programmablauf festzustellen und zu bereinigen.
- Bei einer Erwärmung des Erdklimas (nach derzeitigen Schätzungen) von 1,5° tauen die Permafrostböden auf. Dort liegen, derzeit noch in gefrorenem Zustand, gigantische Mengen an teilverrottetem organischen Material seit Jahrhunderten im Eis. Sollten die Böden dort auftauen wird eine Unmenge an CO² freigesetzt die die derzeitige Konzentrationen an Treibhausgasen in der Atmosphäre verfielfachen wird. Es wird also automatisch zu einer weiteren Erwärmung des großen Klumpens Boden auf dem wir durchs All fliegen kommen.
- Bei einer Erwärmung >3° ist es (nach momentanen wissentschaftlich "gesicherten" Erkenntnissen) wahrscheinlich das sich unsere Ozeane zu sehr aufheizen. Abgesehen von den vielen Lebewesen die im Meer dran glauben müssen weil sie nicht im Elektrogroßhandel eine Klimaanlage erwerben können, führt das wiederum dazu, das extreme Mengen an Methangas (ist derzeit noch durch Druck und Kälte in Form von Methanhydrat am Meeresboden gebunden) freigesetzt werden.
Methangas ist als Klimakiller ungefähr 21mal wirkungsvoller wie die gleiche Menge an CO².
Wir, die wir enorme Mengen an umweltschädlichen Gasen in die kleine Hülle um unseren Planeten blasen sollten uns nichts vormachen.
Wir verschmutzen nicht nur unseren Lebensraum.
Wir haben einen Prozess, eine eintreffende Folge an Ereignissen angestossen.
Als Reaktion kann man den Kopf in den Sand stecken, jegliche Messwerte und daraus abzuleitende Erkenntnise aus jahrhunderte alten Eisbohrkernen ignorieren.
Man kann behaupten das alles ist nicht real🙄.
Man kann versuchen auf einen Technikmessias zu warten.
Man kann aber auch der Erkenntniss erliegen und sagen "Ui, das wird ziemlich bescheiden werden für nächste Generationen wenn wir nicht heute ein einsehen haben, Fakten zusammenzählen und mit der uns zur Verfügung stehenden Logik das Problem ernsthaft angehehen"
Quelle: TP: Das letzte Aufgebot der Atom-DinosaurierDie Nordwestpassage hatte sich erstmals seit Menschengedenken im August 2007 geöffnet.
Guter Beitrag, Nichtkonform!Hallo EuFrank
schön das Du soetwas in diesem Thread postest.
Ich vermute Dir ging es dabei hauptsächlich um den Rückgang des "ewigen Eises" in der Nordwestpassage?
Der restliche Bericht sollte dennoch nicht unbemerkt bleiben.
Wir leben in einer Zeit in der weltweit operierende Megakonzerne der Politik (und allen anderen kurzfristig und egoistisch denkenden Menschen) ihr Diktat aufgezwungen zu haben scheinen.
Das Leben an sich, wird - über kurz oder lang - einen Krieg gegen die Monetenhabenmöchter führen müssen um lebenswert bestehen zu können (ist natürlich nur meine subjektive Meinung).
Doch zurück zu Deinem Artikel.
Wir alle - egal welchen Alters wir hier sind - wurden ein Leben lang marktwirtschaftlich beworben und erzogen.
Die Essenz dessen ist Wachstum, immer mehr, neue Märkte, neue Quellen.
Man hört es bei den derzeitigen Länderlenkern oft genug.
Der Fehler dabei ist offensichtlich.
Wir leben in einem, für einige unüberschaubar großen aber dennoch begrenzten Raum mit endlichen Ressourcen.
Wir leben in einer Zeit in der o.g. Konzerne auch aus dem letzten Rest an verwertbarem Material Gewinne erwirtschaften müssen. Sie arbeiten nunmal gewinnorientiert und sind gegenüber der Börse, also ihren Aktionären verantwortlich - was wir (nicht persönlich nehmen) dann wohl sind.
Was ich damit sagen möchte.
Dem Einzelnen mag es unbehaglich werden bei dem von Dir eingestellten Link.
Einige Industriezweige jedoch werden jubeln über eine eisfreie Passage - verkürzt sie doch die Transportrouten verschiedener Güter und verringert die damit einhergehenden Unkosten enorm und lässt sie somit hervorragend auf der nächsten Aktionärsversammlung (wo unsereiner sich über gestiegene Dividenden freut) dastehen.
Nebenbei kommen wir dann auch kostengünstiger (Gewinnoptimiert)an die Bodenschätze in den derzeitig überfrorenen Gebieten heran.
Sozusagen ein globaler Interessenskonflikt den wir uns abkaufen lassen.
Und was die Mär vom günstigen und sicheren Atomstrom anbelangt
Frontal21-Dokumentation: Der groe Bluff - Frontal21 - ZDFmediathek - ZDF Mediathek
Mag sein, dass eine weitere Erwärmung zu einem CO2 Ausstoß durch bisher "eingefrorene" organischen Abfall führt.
Fakt ist aber auch, dass eine weitere Erwärmung in vielen Ländern der Erde zu einem Verminderung des CO2-Ausstoßes über weniger Bedarf an Heizung führen würde !
Der August hat Deutschland so viel Regen beschert wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Im bundesweiten Durchschnitt fielen in diesem Monat 157 Liter Regen pro Quadratmeter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Dies ist mehr als doppelt so viel wie das langjährige Mittel von 77 Litern im August. Der 2010er August lag von der Regenmenge auch deutlich über dem bisherigen Rekordjahr 1960, damals waren 134 Liter pro Quadratmeter gefallen. Diesen Artikel weiter lesen
An vereinzelten Wetterstationen wurde laut DWD sogar die fünffache Menge des Klimamittelwertes an Regenfällen festgestellt. So fielen allein am 7. August in Bertsdorf-Hörnitz 101 Liter pro Quadratmeter, in der Folge entstand ein schweres Hochwasser der Lausitzer Neiße. An der Station Steinfurt-Burgsteinfurt fielen demnach am 26. August binnen 24 Stunden sogar 161,7 Liter Regen pro Quadratmeter.
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