K
Katha
Gast
Der kleine Baum
Einst war er grün, einst sprießen Blätter,
an seinen gewunden Ästen,
die sich im Wind hin und her bewegten und die Blätter
rascheln ließ.
Nun ist er welk, der kleine Baum,
grau und leer.
Der Regen fällt durch hin durch,
so als wär er unsichtbar.
Niemand mehr da der ihn beachtet,
niemand mehr da, der sich seinen Schatten gönnt
und im Regen unter ihm sitzt.
Nein er ist allein, denn er ist nicht mehr schön.
Seine grünen Tage sind vorüber, nun folgen die
kahlen und dunklen.
Der Baum ist äußerlich tot, doch innerlich, lebt er weiter.
In der Zeit, wo er grünte, war er ein kleiner Baum
mit großer Hoffnung.
Nun ist er ein kleiner Baum, der grau ist und nur noch schläft.
Wie lang er stehen mag, ohne auf zu geben, wie lange
er so noch zu leben vermag, weiß niemand,
doch er hätte es sicher noch geschafft.
Wären nicht sie gekommen, die ihm das Leben nahmen.
Es war der kleine Baum, der Schatten gab und dann welkte und ihn niemand mehr beachtete, den niemand mehr wollte.
An seiner Stelle thront nun ein großer, prachtvoller Baum, der
alle wieder glücklich macht.
Der kleine Baum ist längst vergessen, niemand trauert ihm hinter her.
Er war einst, aber nun ist er nicht mehr. Der kleine Baum ist gestorben.
Einst war er grün, einst sprießen Blätter,
an seinen gewunden Ästen,
die sich im Wind hin und her bewegten und die Blätter
rascheln ließ.
Nun ist er welk, der kleine Baum,
grau und leer.
Der Regen fällt durch hin durch,
so als wär er unsichtbar.
Niemand mehr da der ihn beachtet,
niemand mehr da, der sich seinen Schatten gönnt
und im Regen unter ihm sitzt.
Nein er ist allein, denn er ist nicht mehr schön.
Seine grünen Tage sind vorüber, nun folgen die
kahlen und dunklen.
Der Baum ist äußerlich tot, doch innerlich, lebt er weiter.
In der Zeit, wo er grünte, war er ein kleiner Baum
mit großer Hoffnung.
Nun ist er ein kleiner Baum, der grau ist und nur noch schläft.
Wie lang er stehen mag, ohne auf zu geben, wie lange
er so noch zu leben vermag, weiß niemand,
doch er hätte es sicher noch geschafft.
Wären nicht sie gekommen, die ihm das Leben nahmen.
Es war der kleine Baum, der Schatten gab und dann welkte und ihn niemand mehr beachtete, den niemand mehr wollte.
An seiner Stelle thront nun ein großer, prachtvoller Baum, der
alle wieder glücklich macht.
Der kleine Baum ist längst vergessen, niemand trauert ihm hinter her.
Er war einst, aber nun ist er nicht mehr. Der kleine Baum ist gestorben.