D
Deichgräfin
Gast
Hallo Cheney,
wenn ich dein Posting (Nikolaus) überdenke,frage ich mich,
ob nicht diese Religionskämpfe schon auf dem Rücken
kleiner Kinder ausgetragen werden.
Wenn muslemische Eltern gegen den Nikolausbesuch in den
Schulen und Kindergärten sind,sollten sie ihre Kinder während
des Besuches separat halten und eventuell eine Koranstunde abhalten.
Dann müßte auch der Adventskalender,welcher in vielen
Kindergärten und Grundschulen hängt ganz verschwinden, oder
n u r den christlich erzogenen Kindern vorbehalten bleiben.
Den anderen Kindern klopft man auf die Finger.
Egal,ob den anderen Kleinen das Herz blutet,weil sie nichts bekommen.
Damit meine ich muslimische u n d konfessionslose Kinder.
Weihnachtslieder dürften auch nicht mehr gelehrt und gesungen werden.
Adventskranz in der Schule.....fliegt raus.
Bastelstunden für Weihnachtsgeschenke weg damit....
Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung ,an der Grundschule
welche mein Sohn besuchte ,berichten.
Dort trafen verschiedene Religionen aufeinander,
o h n e konfessionelle Probleme.
Es wurden Weihnachtsfeiern veranstaltet,an denen a l l e Kinder
z u sa m m e n mit den Eltern teilnahmen.
Die Mütter brachten Gebäck mit,dessen Rezepte aus dem
eigenen Heimatland stammte.War sehr lecker.
Man aß im Gegenzug deutschen Christstollen,welcher den Angehörigen
anderer Religionen nicht im Halse stecken blieb.
A l l e Kinder sangen deutsche Winter.- und Weihnachtslieder,der Raum
war geschmückt mit christlicher Weihnachtsdekoration,von a l l e n
Kindern z u s a m m e n gebastelt.
Ich kann es einfach nicht verstehen,warum gönnen die
religiös (fanatisch) eingestellten Erwachsenen den Kindern
nicht diese schönen Stunden des Beisammenseins.
Meiner Meinung nach wird schon an dieser Stelle ein Keil
zwischen das friedliche Zusammenleben getrieben.
Es kann doch kein Fehler sein, andere ,als die eigenen Gebräuche
kennenzulernen und daran teilzuhaben.
Haben die anderen Religionen keine Feste an denen unsere Kinder
zwanglos teilhaben können?
Mein Sohn hat als Kind einer kath.Christmesse beigewohnt,
in Griechenland Kerzen in einer Kapelle angezündet, in der schon
hunderte Kerzen brannten,
wir haben zusammen ein Orgelkonzert im Sacre Coer auf dem Montmatre gehört.
Diese Erlebnisse waren für unseren Sohn und auch uns überwältigend
vom Empfinden ,welches wir in diesen Momenten hatten.
Diese Gefühle vergisst man nicht,selbst wenn man noch nicht
einmal ,wie unser Sohn getauft war.... und wir als Eltern meinen die
Kirche sollte ihr Geld für die tatsächliche Not verwenden.
Leider kann ich mich nur in einfachen Worten ausdrücken.
Ich frage mich echt,wo dieses hinführen soll,obwohl ich,
die Antwort schon zu wissen glaube.
Gruß Karin,
die meint w i r nehmen den muslimischen Mitbürgern selbst einen
Teil ihrer Religion,indem das "religiöse Schächten" verboten werden
soll.
Was ich darüber denke könnt ihr in dem "Schächtungsthread nachlesen.
wenn ich dein Posting (Nikolaus) überdenke,frage ich mich,
ob nicht diese Religionskämpfe schon auf dem Rücken
kleiner Kinder ausgetragen werden.
Wenn muslemische Eltern gegen den Nikolausbesuch in den
Schulen und Kindergärten sind,sollten sie ihre Kinder während
des Besuches separat halten und eventuell eine Koranstunde abhalten.
Dann müßte auch der Adventskalender,welcher in vielen
Kindergärten und Grundschulen hängt ganz verschwinden, oder
n u r den christlich erzogenen Kindern vorbehalten bleiben.
Den anderen Kindern klopft man auf die Finger.
Egal,ob den anderen Kleinen das Herz blutet,weil sie nichts bekommen.
Damit meine ich muslimische u n d konfessionslose Kinder.
Weihnachtslieder dürften auch nicht mehr gelehrt und gesungen werden.
Adventskranz in der Schule.....fliegt raus.
Bastelstunden für Weihnachtsgeschenke weg damit....
Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung ,an der Grundschule
welche mein Sohn besuchte ,berichten.
Dort trafen verschiedene Religionen aufeinander,
o h n e konfessionelle Probleme.
Es wurden Weihnachtsfeiern veranstaltet,an denen a l l e Kinder
z u sa m m e n mit den Eltern teilnahmen.
Die Mütter brachten Gebäck mit,dessen Rezepte aus dem
eigenen Heimatland stammte.War sehr lecker.
Man aß im Gegenzug deutschen Christstollen,welcher den Angehörigen
anderer Religionen nicht im Halse stecken blieb.
A l l e Kinder sangen deutsche Winter.- und Weihnachtslieder,der Raum
war geschmückt mit christlicher Weihnachtsdekoration,von a l l e n
Kindern z u s a m m e n gebastelt.
Ich kann es einfach nicht verstehen,warum gönnen die
religiös (fanatisch) eingestellten Erwachsenen den Kindern
nicht diese schönen Stunden des Beisammenseins.
Meiner Meinung nach wird schon an dieser Stelle ein Keil
zwischen das friedliche Zusammenleben getrieben.
Es kann doch kein Fehler sein, andere ,als die eigenen Gebräuche
kennenzulernen und daran teilzuhaben.
Haben die anderen Religionen keine Feste an denen unsere Kinder
zwanglos teilhaben können?
Mein Sohn hat als Kind einer kath.Christmesse beigewohnt,
in Griechenland Kerzen in einer Kapelle angezündet, in der schon
hunderte Kerzen brannten,
wir haben zusammen ein Orgelkonzert im Sacre Coer auf dem Montmatre gehört.
Diese Erlebnisse waren für unseren Sohn und auch uns überwältigend
vom Empfinden ,welches wir in diesen Momenten hatten.
Diese Gefühle vergisst man nicht,selbst wenn man noch nicht
einmal ,wie unser Sohn getauft war.... und wir als Eltern meinen die
Kirche sollte ihr Geld für die tatsächliche Not verwenden.
Leider kann ich mich nur in einfachen Worten ausdrücken.
Ich frage mich echt,wo dieses hinführen soll,obwohl ich,
die Antwort schon zu wissen glaube.
Gruß Karin,
die meint w i r nehmen den muslimischen Mitbürgern selbst einen
Teil ihrer Religion,indem das "religiöse Schächten" verboten werden
soll.
Was ich darüber denke könnt ihr in dem "Schächtungsthread nachlesen.