B
Bensmutze
Gast
Danke. Ich habe das die ganze Zeit über auch so betrachtet.
Was ich aber hier noch anfügen will: ( Bei kurzer Gartenarbeit fällt einem einiges ein ) Ich habe jetzt realisiert, daß man es mütterlicherseits hier für möglich hält, daß man ein Kleinkind mit einem unglücklichen Schlag ins Jenseits befördern kann. Und das auch in der Aufregung möglich wäre. Nun gut, ich habe keine Erfahrung im Kinder totschlagen - aber die Frage um die es geht ist doch eine ganz andere. Nämlich: Wenn so ein Unglück passiert; ist es dann natürlich das man sein eigenes Kind vielelicht in einer Kühltruhe längere Zeit lagert und es anschließend möglicherweise im Meer versenkt? Einfach so, ohne ihm wenigstens ein ordentliches Grab zu geben?
Eigentlich ist sowas nur vorstellbar - siehe Bensmutze - bei einem vorher geplanten Verbrechen.
Ich kann mir auch noch vorstellen, dass jemand, dem sowas passiert (habe auch keine Erfahrung im Kindertotschlagen, aber eine große Portion Vorstellungskraft), dann in Panik versucht, das Verbrechen zu vertuschen, und wenn er damit dann einmal angefangen hat, weiß er nicht mehr, wie er wieder zurück soll. Aber so jemand verhält sich dann nervös, panisch, schreckhaft, sucht sicher nicht die Öffentlichkeit. Letzteres setzt, wie du selbst sagst, absolut berechnende Planung mit allen damit verbundenen Konsequenzen voraus. Ich weiß nicht, ob es kriminalgeschichtlich Fälle dieser Art gibt, wo die eigenen Eltern so berechnend planend ihr eigenes Kind getötet haben.
P.S.: Doch, da gab es mal einen Fall in USA, da erschoss eine Mutter ihre drei Kinder, um für den neuen Freund freizusein und schoss sich selbst noch an, um es wie einen Überfall aussehen zu lassen. Sie verstrickte sich dann aber schnell in Widersprüche.
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