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Der Fall Maddie - Warum ist sie so berühmt ?

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Vielleicht sollte man sich einfach mal mit dem Gedanken beschäftigen, daß es das perfekte Verbrechen doch gibt. Es ist ja nicht so, daß es noch nie Kinder gegeben hätte, die spurlos verschwunden sind.
Nur - Geschichten wie "es war ein Unglück". können halt in diesem Falle nicht mehr zutreffen, denn diese Eltern sind nicht in der Lage dort, in der Zeit und spurlos, ein perfektes Verbrechen ( oder ein perfektes Unglück ) zu begehen. Das ist nämlich genau das einzigste, was man sicher überprüfen konnte.
Nehmen wir mal die letzte Version von Spiegel online an: Dann wird man doch sofort die Tagesabläufe der Eltern ( und der Freunde ) überprüft haben.
 
Vielleicht sollte man sich einfach mal mit dem Gedanken beschäftigen, daß es das perfekte Verbrechen doch gibt. Es ist ja nicht so, daß es noch nie Kinder gegeben hätte, die spurlos verschwunden sind.
Das ist richtig, schließt aber dann auch alle mit ein, auch Bekannte und Verwandte.
Nur - Geschichten wie "es war ein Unglück". können halt in diesem Falle nicht mehr zutreffen, denn diese Eltern sind nicht in der Lage dort, in der Zeit und spurlos, ein perfektes Verbrechen ( oder ein perfektes Unglück ) zu begehen. Das ist nämlich genau das einzigste, was man sicher überprüfen konnte.
Nehmen wir mal die letzte Version von Spiegel online an: Dann wird man doch sofort die Tagesabläufe der Eltern ( und der Freunde ) überprüft haben.
Komischerweise sagen die Medien dazu ständig was anderes, wie man auch bei t-online nachlesen kann. Auch da ist von Unfall die Rede. Die Ermittler glauben nicht an Mord. Ich denke, man sollte einfach alles in Betracht ziehen. Es ist immer noch alles offen und wenn die Eltern Pech haben, wird es auch so bleiben.
http://www2.onnachrichten.t-online.de/c/12/15/96/00/12159600.html

Keine Auskunft über Beweise
Das Blatt zitierte eine ungenannte Quelle aus Ermittlungskreisen: "Sie sagen, sie glauben, dass Madeleine tot ist und sie in der Wohnung starb. Aber sie gehen nicht von einem Mord aus. Sie sprachen von Beweisen für einen Unfalltod, aber keiner weiß, was für Beweise das sind."

Ermittler glauben nicht an Mord
Die Ermittler Guilhermino Encarnacao, Goncalo Amaral und Luis Neves sollen eingeräumt haben, mehrere Theorien über das Verschwinden der Vierjährigen zu erwägen. An einen Mord sollen sie jedoch nicht mehr glauben. Die ungenannte Quelle sagte: "Derzeit tendieren sie dazu, von einem tragischen Unfall auszugehen."
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Unfall mit einem Tod und anschließend rennt die Leiche weg....
Man sollte mal jemanden fragen der des Portugiesischen mächtig ist, in was das Wort "Unglück" alles übersetzt werden kann. Und auch da bei t-online steht zum Beispiel: Die Ermittler beabsichtigen vier Theorien in Erwägung zu ziehen. ( o.ä. ) Ich meine: Die wissen nix. Sie haben Blut von irgendjemand gefunden, der sich vielleicht vor Jahren in dem Zimmer in den Finger geschnipselt hat und sie berichten, daß das Mädchen vermutlich übers Meer weggebracht wurde.
Da hätten sie auch mich fragen können!
Überdies hat überhaupt noch niemand an einen Mord geglaubt. Denn wozu sollte man dann die Leiche wegbringen?
 
Das ist nicht richtig. Hier im Saarland läuft ja gerade der "Tosa-Prozess" in den letzten Tagen. Hier hat der Staatsanwalt für mehrere Leute "lebenslänglich" empfohlen - obwohl die Sache viele Jahre her ist und die Leiche des Vierjährigen nie gefunden wurde. Ich glaube nicht das eine Leiche ein Merkmal für einen Mord ist bzw. ausschlaggebend sein darf.
 
Da gibt es aber auch einen großen Unterschied.
Ausreichendes Indiz für ihre Schuld sei jedoch, dass die Tat in ihrem Kerngeschehen von fünf Angeklagten bei Vernehmungen übereinstimmend geschildert wurde - auch wenn diese ihre Angaben vor Gericht widerrufen hätten.
Der Oberstaatsanwalt beantragte außerdem Sicherungsverwahrung für vier der mutmaßlichen Mörder, darunter die Wirtin der "Tosa-Klause", Christa W. In seinem Plädoyer sagte Pattar, zwar gebe es keine objektiven Beweise für den Mord an Pascal, aber die Aussagen von Angeklagten und Zeugen seien im Kern glaubwürdig
Das ist er. In Maddies Fall gibt es niemanden, der ausgesagt hat und deshalb kann ein Mord, erst recht ohne Leiche, nicht bewiesen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spekulationen hysterischer und verunsicherter "Mütter" die einfach nicht fassen können, daß es die Eltern eben dieses Mal nicht waren.

/quote]

damit meinst du wohl mich.
Ich finde es ziemlich übel als hysterisch bezeichnet zu werden, nur weil ich, genau wie alle hier, eine Spekulation in den Raum stelle. Von der ich nie behauptet habe, dass sie den Tatsachen entspricht oder ich mir das wünsche. Ich wünsche mir, dass es niemand war, dass es dem Kind und der Familie gut geht und diese ganze Sache nicht passiert ist. Das wünsch ich mir.
Und mich als " Mutter " zu bezeichnen ist schlichtweg unter der Gürtellinie, was weißt du denn, was ich für eine Mutter ( ohne Gänsefüßchen ) bin.
Generell mag ich deine Beiträge, aber hier fühl ich mich ungerechtfertigter Weise angegriffen und das auf eine Weise, die irgendwie nicht zu deinem Niveau passt.
 
Eben weil ich nicht weiß, ob Du Mutter bist, habe ich es in Anführungszeichen gesetzt. Ich habe das nur bei manchen vermutet.
Es sind auch keine irgendwelchen Spekulationen - sondern ganz gezielt in eine einzige Richtung. Und das mißfällt mir, denn genau das kann mit ziemlicher Sicherheit aus den mehrfach erwähnten Gründen, ausgeschlossen werden.
 
Ich hab nicht (nie!) gesagt, dies sei die einzige Möglichkeit. Ich habe vor X Seiten mal gesagt, dass ich mein Kind nicht so lange allein gelassen hätte ( ja, ich finde 30 Minuten lang in dem Alter der beiden Kleinsten ) und dass in dieser Zeit durchaus was passieren kann. Daraufhin wurde ich ohne Ende hier angegriffen, als Mutter Beimer tituliert und ähnlich schmeichelhaftes. Was ich jetzt sage ist einfach:
"Seht ihr, vielleicht war das gar nicht so an den Haaren herbei gezogen."
Nicht mehr und nicht weniger.
Genauso gut kann ich mir noch mindestens 2 andere Theorien denken, aber darum ging es mir nie. Auch nicht darum die Eltern zu verurteilen. Ich hab nur immer wieder gesagt, dass ich so nicht gehandelt hätte, weil es mir zu unsicher gewesen wäre.
 
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