A
Arinya
Gast
In der heutigen Zeit ist für mich leider auch das Unvorstellbare inzwischen vorstellbar.
Ja, muss ich leider zustimmen.
Erschreckenderweise hat es ja schon öfter Fälle gegeben, in denen die Eltern sich hilfesuchend an die Presse gewandt haben und sich irgendwann rausgestellt hat, dass einer oder beide selbst die Täter waren.
Wobei ich nicht unterstellen möchte, dass es hier so ist, aber die ganze Entwicklung ist schon seltsam.
vorhin habe ich diese Meldung gelesen, da geht es wieder in eine andere Richtung:
London/St. Gallen -
Eine neue Spur im Fall der entführten Madeleine führt nach Presseberichten in die Schweiz. Dort hatte sich in der vergangenen Woche ein mutmaßlicher Kinderschänder erschossen, der zum Zeitpunkt des Verschwindens von Madeleine am 3. Mai in der Nähe ihres Ferienortes in der Algarve gewesen sei, berichtete die britische „Times“ am Dienstag.
Der 67-jährige Urs Hans von Aesch sei nach Angaben der Schweizer Polizei dringend verdächtig, in der Schweiz ein blondes fünfjähriges Mädchen entführt zu haben, das der vierjährigen Madeleine sehr ähnlich sei. „Wegen der Ähnlichkeiten und weil Von Aesch in Spanien lebt, hatten wir Interpol eingeschaltet“, zitierte die Zeitung den Schweizer Polizeisprecher Hans Peter Eugster. Interpol habe dann die spanische und die portugiesische Polizei informiert, die nun ermittelten, ob sich der verdächtige Schweizer an der Algarve aufgehalten habe.
...
(http://www.abendblatt.de/daten/2007/08/07/779755.html)