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Der erste Sex. Wahre Liebe wartet.

  • Starter*in Starter*in Manuel+
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@Rhenus
Ob die Studie lange genug ist oder nicht, um daraus genug Schlüsse zu ziehen, kann ich nicht beurteilen Rhenus.
Ich weiß aber durch viele Freunde und Bekannte, die so geheiratet haben und gewartet haben, das es stimmt, das die Ehen besser funktionieren und sehr selten geschieden werden.
Ich kann natürlich nicht von allen die ich kenne beurteilen, wie gut die Ehe genau funktioniert. Aber ich kenne genug Ehepaare die gewartet haben mit dem Sex bis zur Hochzeit, wo ich sehe das sie glücklich miteinander sind.

Umgekehrt sieht man ja genug Ehen die ganz schnell zerbrechen, wo beide sich vorher ausgiebig "ausgetobt" haben.

Du sagst Rhenus, wenn man keinen Vergleich hat, dann vermißt man auch weniger. Es geht doch bei einer Ehe auch nicht nur darum, ob der Sex immer Spitzenklasse ist.Gerade wenn man viele Partner hatte scheint es meist in der Ehe auf dem Gebiet nichts zu funktionieren.

@mikenull
Es gibt mehr Paare als Du denkst, die keinen Sex vor der Ehe haben, das stimmt also schon! Auch wenn es natürlich vereinzelt vor kommt, dass das Paar es doch nicht schafft mit dem warten.
Mit aufgeklärter Zeit hat das gar nichts zu tun! Man sieht ja, was dabei raus kommt wenn man sich vor der Ehe austobt, so wie die meisten das heute tun.
Das mit der Katze im Sack, mag schon eine Vertrauensprüfung zu sein. Ich kenne eine Person sehr gut, die da auch etwas Angst hatte, das es auf dieser Ebene nicht funktionieren könnte, weil sie es vorher nicht "getestet" haben🙂....aber die Bedenken waren dann völlig umsonst.Es könnte nicht besser sein 🙂
Auf Grund der hohen Scheidungsraten sollte der Gesetzgeber vielleicht besser den Sex vor der Ehe verbieten😀
Und es sind nicht nur die alten, von wegen vertrockneten**räusper**😱, die sich an irgentwelche Rituale klammern, sondern jede Menge junge Leute die das so praktizieren.



Liebe Grüsse
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
So, und Handeln aus "moralischen und religiösen" Gründen beeinhaltet für dich die LOGIK, dass es sich somit um "wahre" Liebe handelt..........🙄
Nee, da geht es um persönliche Prinzipien, um Regeln die sich Menschen selber aufgestellt haben für IHR Leben.


Es ist so gemeint. Wenn man sich liebt, kann man auch so viel Kraft aufbringen( mit der Hilfe Gottes) um sich bis zur Ehe rein zu halten und auf einander zu warten.
Ich war mit meinen Kindern früher des öfteren auf "Wahre Liebe wartet Versammlungen", kenne mich da also aus.

LG
Lena
 
Ich finde das eigentlich sehr logisch. Denn die, die mit dem Sex lange warten, oder bis zur Ehe warten, tun das meistens aus moralischen, religiösen Gründen. Diese Personen lassen sich dann im allgemeinen auch aus den selben Gründen gar nicht, oder nur selten scheiden.


Liebe Grüsse
Lena


Na ja, ich sehe das anders. Nach der heutigen Rechtsprechung wäre Jesus ein scheineheliches Kind.
 
Wer definiert, was "wahre Liebe" ist?

😉 🙄


Ich rate von "Katze im Sack kaufen" ab und das hat gute Gründe.

Viele Paare haben früher sehr früh geheiratet,kaum, dass sie volljährig waren, damit sie endlich von zuhause weg kamen und ungestört ihrer Sexualität nachgehen konnten. War natürlich immer "wahre Liebe". 😉
 
Wer definiert, was "wahre Liebe" ist?

😉 🙄


Ich rate von "Katze im Sack kaufen" ab und das hat gute Gründe.

Viele Paare haben früher sehr früh geheiratet,kaum, dass sie volljährig waren, damit sie endlich von zuhause weg kamen und ungestört ihrer Sexualität nachgehen konnten. War natürlich immer "wahre Liebe". 😉

Es ist nun wirklich nicht schwer zu erkennen, dass der Gebrauch sekundärer und primärer Geschlechtsmerkmale am anderen Geschlecht zum Zwecke der eigenen Triebbefriedigung nichts mit Liebe zu tun hat 😉.

Und der von Dir beschriebene Fall der Flucht in die Ehe war nach Deinen Worten doch sexuell motiviert ("ungestört ihrer Sexualität nachgehen") und gerade kein Akt der Liebe. Wäre es vielen jungen Liebespaaren dieser Welt "nur" um Liebe gegangen, hätten sie viel weniger Grund dazu gehabt, ein sexualfeindliches Elternhaus fluchtartig zu verlassen. Und die meisten "sittenstrengen" Eltern hätten wohl kaum etwas gegen eine platonische Beziehung gehabt 🙂.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nun wirklich nicht schwer zu erkennen, dass der Gebrauch sekundärer und primärer Geschlechtsmerkmale am anderen Geschlecht zwecks Triebbefriedigung nichts mit Liebe zu tun hat 😉.

Und der von Dir beschriebene Fall der Flucht in die Ehe war nach Deinen Worten doch sexuell motiviert ("ungestört ihrer Sexualität nachgehen") und gerade kein Akt der Liebe.

Aber auch mit Liebe zu tun haben kann - bringt nichts. Dreht sich im Kreis.

Mir sind da einige "Fälle" bekannt und die haben sich geliebt. Und wollten Sex miteinander und haben früh geheiratet, damit es schön legitim ist. War damals ja ziemlicher Druck, ebenso wenn die Frau (ungewollt) ledig schwanger wurde, da wurde schwupps, schnell geheiratet.
"Ungestört", weils im Elternhaus schlecht möglich war. Die Generation, die jetzt z. B. 60/70 ist.

Sinnlichkeit und Liebe - es geht beides. Triebbefriedigung hört sich u. a. abfällig an.

Wir beide können aber auch über dieses Thema nicht diskutieren, es wird nie eine Ebene geben. Muss es auch nicht.
 
Warum nennt man es "sich reinhalten", wenn man sich eine erfüllte Sexualität versagt?
Ist Sex unrein? 😕
 
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