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der Brief und was danach geschah

Mehr Puff-Geschichten?

  • Ja

    Teilnahmen: 3 14,3%
  • Nein

    Teilnahmen: 14 66,7%
  • Mir egal

    Teilnahmen: 4 19,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    21
  • Umfrage geschlossen .
Hab mal ne Umfrage dazu gemacht.
bin mal gespannt wieviele mitmachen...

Ich hab ihr schon länger gesagt, das ihr ein psychiater auch ncith schaden könnte, aber man kann ja (fast) keinen zwingen...
 
OK..

Zwischenbericht:

Vater weiß, das es länger als 2 wochen dauert, ist aber - allen anscheinnach - immer noch davon überzeugt, das es max 3 bis 4 wochen dauert, bis ich "Arbeitsfähig" bin.

Morgen, wenn kurz mehr Zeit ist, will er noch länger mit mir und meiner mutter reden.

Hauptprobleme sind, wie ich schon vermutet habe,

- Der Zeitpunk (wobei, wie schon festgestellt wurde, die Frage ist, inwieweit man darauf Einfluss hat)
- Was sagen wir / sagt er zu anderen, zB Leuten aus dem Dorf?
 
ach, so war das nicht gemeint..

auch für die leute vom dorf und so sind Depressionen oder wahlweise burnout ok.
Mein Vater hat - vermutlich auch um sich selbst zu beruhigen - 4 namen von anderen hier aus dem dorf genannt, die ebenfalls stationär in ner klinik waren.
 
wisst ihr, was ich meine?

Ob ich weiß, was Du meinst, weiß ich nicht. 😉 Aber: Wenn man in ein Krankenhaus kommt, hat man "Rücken", Blinddarm, gebrochenes Bein etc. Das sind körperliche Gebrechen - oftmals sichtbar. Psychische Gebrechen sind nicht sichtbar, lassen sich daher schlecht erklären. Besonders schwierig wird es, glaube ich, wenn man sie selbst nicht sehen oder eingestehen will. Es ist und bleibt für viele ein Zeichen der Schwäche. Besonders für diejenigen, die durchs Leben "flutschen".

Vielleicht erzählst Du Deinen Mitpatienten einfach nur, dass Du depressiv bist (kann denen doch egal sein warum). Deinen Therapeuten/Ärzten solltest Du Dich öffnen und sagen unter welchen Ängsten Du leidest. Der Therapieerfolg ist auch von Deiner Mitarbeit abhängig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht erzählst Du Deinen Mitpatienten einfach nur, dass Du depressiv bist (kann denen doch egal sein warum). Deinen Therapeuten/Ärzten solltest Du Dich öffnen und sagen unter welchen Ängsten Du leidest. Der Therapieerfolg ist auch von Deiner Mitarbeit abhängig.

Die Frage ist, womit fang ich bei den Ärtzen/Therapeuten an?
Als ich vor ein Paar Jahren zum Psychiater gegangen bin war es noch einfach:
Mich bedrückt die Einsamkeit, das ich ewig solo bin etc.

Heute ist alles viel vielschichtiger..
 
Du fängst mit dem an, was in dem Moment Thema in dir ist.

Es ist Aufgabe des Therapeuten, dich klug zu leiten.

Fang einfach mit dem "Brennenden" an.

Und genieße es, alles loswerden zu können.

Du siehst den danach nicht mehr.

Es ist eine optimale Gelegenheit, wahrhaftig zu sein.
 
Heute ist alles viel vielschichtiger..
Dann wird's jetzt aber allerallerallerhöchste Zeit, denn verbessern (von alleine) wird sich Dein "Zustand" nicht mehr. Im Gegenteil...

Sieh es als Chance! Du wirst neue Menschen kennenlernen und kannst an "Dir arbeiten". Es wird mit Sicherheit verdammt anstrengend!

Die Frage ist, womit fang ich bei den Ärtzen/Therapeuten an?
Da kann ich Monarose nur zustimmen. Öffne Dich dem Therapeuten; freue Dich darüber Deinen ganzen seelischen Müll abladen zu können. Er, der Mitarbeiter der seelischen Müllabfuhr, wird schließlich für seine Arbeit bezahlt. Also "nur keine Hemmungen".
Sprich auch über Deine Probleme mit den Eltern (ähm, nicht mit ihnen, sondern mit den Ärzten). Ich weiß, "Du bist ja schon groß", aber Sie haben Dich auch zu dem gemacht, was/wer Du jetzt bist.
 
OK...

Hab gar net erzählt, was los ist, seit dem ich gesagt hab, das ich stationär wo hin gehe:

Werde - für seine Verhältnisse - mit Samthandschuhen angefasst, also für andere normal bis freundlich.

Das war, als ich gesagt habe, das ich zum Psychiater gehe ein paar Wochen auch so.
Glaube es war auch Herbst damals.
Ende Winter war wieder alles beim alten ...
 

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