KosmischerKerl
Aktives Mitglied
Hallo und Willkommen im Forum Sardenkatse,
Du hast du über 100 Seiten echt gelesen 😱
Du hast recht, mir könnte das, was mir mit Barbara/Christina/wie sie auch immer heißen mag passiert ist nochmal passieren, weil ich der nächsten die selbe Chance geben würde. Aber ich gehe da besser auf Abstand, das sollte auch mir klar sein...
Das beste wäre, wenn ich es auf ein Minimum einschrenken würde (zB ein mal im Monat oder alle 3 wochen wäre das für mich)
Aber ich bezweifel ernsthaft, das ich das machen/durchhalten werde.
Der Druck nach... ich weiß nicht recht was...
Dem gefühl in den Armen einer Frau zu liegen und umgekehrt, den geruch von ihr noch einige zeit später in der Nase und auf er Haut zu haben...
Wegen Frustration:
Es ist nicht so, das es nichts ist, weil es beim ersten mal nicht klappt.
Es war hier auch nicht das erste mal, das ich auf einer Singe-Seite angemeldet war.
Ich habe auch mehr als einmal Kontaktanzeigen zB in der Zeitung aufgegeben.
Was war?
Ich bin wieder mal Seifenblasen hinterher gelaufen, die zerplatzt sind als ich dicht bei ihnen war.
welch Energieverschwendung.
da verschwende ich doch lieber die Energie in eine Richtung, die mir Spaß macht...
Ich bin einerseits hoffnungslos, andererseits voller Hoffnung, ja evtl sogar blind vor Hoffnung, wenn ich was sehe, das es wert sein könnte und dann dementsprechend enttäuscht.
von 0 auf 100 und dann wieder auf 0.
oder in den Rückwärtsgang.
Hab ein buch gekauft mit dem Titel "Soziale Kompetenz kann man lernen".
Hab es zur hälfte durchgelesen.
so ziemlich alles und mehr hab ich durch meinen Job gelernt - aber im job ist ja alles anders...
Generell lieber klinik als selbsthilfegruppe.
irgendetwas in mir weigert sich extrem dagegen es beim doc anzusprechen.
ich weiß nicht was es ist, nur was es nicht ist:
Angst weggesperrt zu werden, oder unter Drogen ruhig gestellt zu werden oder ähnliches,
Scham davor es zu machen
evlt ist es die Angst vor der Reaktion meines Vaters, das er rumschreit, was das soll, das es mir doch gut geht, ich genug geld bekomme, nichts für essen/trinken/wohnung/auto&Benzin etc zu zahlen hätte, laufend Fehler mache und doch eh nur vorm PC rumsitze und spiele oder pornos schaue blablabla
Das einzige, das halbwegs akzeptabel wäre wäre eine Zwangseinweisung oder sowas. Am besten mit einem vorher erkennbaren Warnsignal wie einem Selbsmordversuch.. (ich glaub das hatten wir schon mal in einem anderem thread)
Früher habe ich gehofft mal während der Arbeit einfach zusammen zu klappen..
etwas in der art wäre praktisch...
Bist echt nicht die erste, die mir schreibt, das ich in eine klinik gehen soll.
vielleicht ist was von den oben genannten dingen dazu nötig....
Du hast du über 100 Seiten echt gelesen 😱
Du hast recht, mir könnte das, was mir mit Barbara/Christina/wie sie auch immer heißen mag passiert ist nochmal passieren, weil ich der nächsten die selbe Chance geben würde. Aber ich gehe da besser auf Abstand, das sollte auch mir klar sein...
Das beste wäre, wenn ich es auf ein Minimum einschrenken würde (zB ein mal im Monat oder alle 3 wochen wäre das für mich)
Aber ich bezweifel ernsthaft, das ich das machen/durchhalten werde.
Der Druck nach... ich weiß nicht recht was...
Dem gefühl in den Armen einer Frau zu liegen und umgekehrt, den geruch von ihr noch einige zeit später in der Nase und auf er Haut zu haben...
Wegen Frustration:
Es ist nicht so, das es nichts ist, weil es beim ersten mal nicht klappt.
Es war hier auch nicht das erste mal, das ich auf einer Singe-Seite angemeldet war.
Ich habe auch mehr als einmal Kontaktanzeigen zB in der Zeitung aufgegeben.
Was war?
Ich bin wieder mal Seifenblasen hinterher gelaufen, die zerplatzt sind als ich dicht bei ihnen war.
welch Energieverschwendung.
da verschwende ich doch lieber die Energie in eine Richtung, die mir Spaß macht...
Ich bin einerseits hoffnungslos, andererseits voller Hoffnung, ja evtl sogar blind vor Hoffnung, wenn ich was sehe, das es wert sein könnte und dann dementsprechend enttäuscht.
von 0 auf 100 und dann wieder auf 0.
oder in den Rückwärtsgang.
Hab ein buch gekauft mit dem Titel "Soziale Kompetenz kann man lernen".
Hab es zur hälfte durchgelesen.
so ziemlich alles und mehr hab ich durch meinen Job gelernt - aber im job ist ja alles anders...
Generell lieber klinik als selbsthilfegruppe.
irgendetwas in mir weigert sich extrem dagegen es beim doc anzusprechen.
ich weiß nicht was es ist, nur was es nicht ist:
Angst weggesperrt zu werden, oder unter Drogen ruhig gestellt zu werden oder ähnliches,
Scham davor es zu machen
evlt ist es die Angst vor der Reaktion meines Vaters, das er rumschreit, was das soll, das es mir doch gut geht, ich genug geld bekomme, nichts für essen/trinken/wohnung/auto&Benzin etc zu zahlen hätte, laufend Fehler mache und doch eh nur vorm PC rumsitze und spiele oder pornos schaue blablabla
Das einzige, das halbwegs akzeptabel wäre wäre eine Zwangseinweisung oder sowas. Am besten mit einem vorher erkennbaren Warnsignal wie einem Selbsmordversuch.. (ich glaub das hatten wir schon mal in einem anderem thread)
Früher habe ich gehofft mal während der Arbeit einfach zusammen zu klappen..
etwas in der art wäre praktisch...
Bist echt nicht die erste, die mir schreibt, das ich in eine klinik gehen soll.
vielleicht ist was von den oben genannten dingen dazu nötig....