Hallo, folgendes kannst Du tun.
a) achte auf dich. Wenn Dich sein Verhalten verletzt etc., ist es wichtig, für Dich zu sorgen.
b) was Du schon machst, indem Du hier schreibst, hat auch meinem Partner sehr geholfen, sich mit anderen Austauschen. Teilweise besonders mit Angehörigen, aber manchmal waren deren Reaktionen für ihn auch nicht hilfreich.
c) Was mein Partner auch gemacht hat, er hat sich über meine Krankheiten und Problematik informiert, und das hat ihm sehr geholfen.
Da kann ich Dir als erste Info für ein Verständnis sehr das Buch oder Filmchen auf Youtube empfehlen ,,Mit dem schwarzen Hund leben". Da sind ganz leicht verständlich die wichtigsten Punkte super dargestellt. Es eignet sich auch sehr gut, um mit deinem Freund zusammen darüber zu reden.
d) Wenn dein Freund in Therapie ist und es die Gelegenheit gibt, kann auch ein Paargespräch sehr hilfreich sein.
Das war bei mir ein Angebot auf Station und alle, die das gemacht hatten, wir auch, waren sehr nervös davor, aber so ein Gespräch ist überhaupt nichts schlimmes. Es war für uns super hilfreich, weil wir so einmal unbeteiligte Menschen dabei sitzen hatten, die mal ,,übersetzen" konnten.
Was ich bei Dir noch gedacht hab, bei Deiner Schilderung, vielleicht hat dein Freund auch das ,Glasglockensymptom'. Das ist ganz typisch bei Depressionen und ich hatte und hab das auch noch manchmal.
Das ist so, als würde man unter einer Glasglocke verschwinden. Man merkt es selber garnicht so richtig. Ich war so phasenweise für meinen Partner überhaupt nicht mehr zu erreichen, weder emotional noch ansprechbar. Ist alles total an mir abgeprallt, und er hat ganz furchtbar darunter gelitten.
Seit ich das verstanden habe, kann ich da etwas drauf achten, und teilweise mit Medikamenten gegensteuern, oder manchmal nur für meinen Partner ein klitzekleines Fenster aufmachen in der Glasglocke.
a) achte auf dich. Wenn Dich sein Verhalten verletzt etc., ist es wichtig, für Dich zu sorgen.
b) was Du schon machst, indem Du hier schreibst, hat auch meinem Partner sehr geholfen, sich mit anderen Austauschen. Teilweise besonders mit Angehörigen, aber manchmal waren deren Reaktionen für ihn auch nicht hilfreich.
c) Was mein Partner auch gemacht hat, er hat sich über meine Krankheiten und Problematik informiert, und das hat ihm sehr geholfen.
Da kann ich Dir als erste Info für ein Verständnis sehr das Buch oder Filmchen auf Youtube empfehlen ,,Mit dem schwarzen Hund leben". Da sind ganz leicht verständlich die wichtigsten Punkte super dargestellt. Es eignet sich auch sehr gut, um mit deinem Freund zusammen darüber zu reden.
d) Wenn dein Freund in Therapie ist und es die Gelegenheit gibt, kann auch ein Paargespräch sehr hilfreich sein.
Das war bei mir ein Angebot auf Station und alle, die das gemacht hatten, wir auch, waren sehr nervös davor, aber so ein Gespräch ist überhaupt nichts schlimmes. Es war für uns super hilfreich, weil wir so einmal unbeteiligte Menschen dabei sitzen hatten, die mal ,,übersetzen" konnten.
Was ich bei Dir noch gedacht hab, bei Deiner Schilderung, vielleicht hat dein Freund auch das ,Glasglockensymptom'. Das ist ganz typisch bei Depressionen und ich hatte und hab das auch noch manchmal.
Das ist so, als würde man unter einer Glasglocke verschwinden. Man merkt es selber garnicht so richtig. Ich war so phasenweise für meinen Partner überhaupt nicht mehr zu erreichen, weder emotional noch ansprechbar. Ist alles total an mir abgeprallt, und er hat ganz furchtbar darunter gelitten.
Seit ich das verstanden habe, kann ich da etwas drauf achten, und teilweise mit Medikamenten gegensteuern, oder manchmal nur für meinen Partner ein klitzekleines Fenster aufmachen in der Glasglocke.