Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Depressionen-und das Leid der Angehörigen

  • Starter*in Starter*in Minnolad
  • Datum Start Datum Start
M

Minnolad

Gast
Ich bin durch Zufall auf dieses Hilfezentrum gestossen und finde es sehr hilfreich. Vermisse allerdings , dass sich hier kaum Angehörige von depressiven oder anderweitig Erkrankten zu Wort melden.
Was diese Menschen bis hin zur Selbstaufgabe leisten, wird oft unterschätzt.In ihrem Bemühen zu helfen werden sie oft selbst zum Opfer und der Schritt selbst in das Dunkel einer Depression zu sinken, ist nur ein winzig kleiner.

Wenn Angehörige beginnen, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen, steht am Anfang die Suche nach Informationen.Diese Lernphase ist begleitet von der Hoffnung auf Besserung und der Zuversicht, sich der veränderten Lebenssituation anpassen zu können. Ab einem bestimmt Zeitpunkt revidieren die Angehörigen ihre häufig zu großen Hoffnungen und Erwartungen, da sie eigene Grenzen im Umgang mit der Situation erkennen und die Grenzen der Behandlung erfahren. So entsteht ein realistisches Bild der Erkrankung und ihrer Auswirkungen. Dieser Prozess ist häufig mit Gefühlen der Trauer und des Verlustes, der Sorge und der Resignation verbunden.

Die Krankheit Depression hat starke Auswirkungen und Veränderungen auf die gesamte Lebenssituation der Angehörigen, von der die Erkrankten oft nichts bemerken oder bemerken können, weil ihre Gefühlswelt sich nur noch um sie selbst dreht.

Zum besseren Verständnis, sollten sich beide Parteien im Wechsel zu Wort melden. Ich habe die Hoffnung oder Illousion, dass es manches erleichtern könnte
 
Ich bin durch Zufall auf dieses Hilfezentrum gestossen und finde es sehr hilfreich. Vermisse allerdings , dass sich hier kaum Angehörige von depressiven oder anderweitig Erkrankten zu Wort melden.
Was diese Menschen bis hin zur Selbstaufgabe leisten, wird oft unterschätzt.In ihrem Bemühen zu helfen werden sie oft selbst zum Opfer und der Schritt selbst in das Dunkel einer Depression zu sinken, ist nur ein winzig kleiner.

Wenn Angehörige beginnen, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen, steht am Anfang die Suche nach Informationen.Diese Lernphase ist begleitet von der Hoffnung auf Besserung und der Zuversicht, sich der veränderten Lebenssituation anpassen zu können. Ab einem bestimmt Zeitpunkt revidieren die Angehörigen ihre häufig zu großen Hoffnungen und Erwartungen, da sie eigene Grenzen im Umgang mit der Situation erkennen und die Grenzen der Behandlung erfahren. So entsteht ein realistisches Bild der Erkrankung und ihrer Auswirkungen. Dieser Prozess ist häufig mit Gefühlen der Trauer und des Verlustes, der Sorge und der Resignation verbunden.

Die Krankheit Depression hat starke Auswirkungen und Veränderungen auf die gesamte Lebenssituation der Angehörigen, von der die Erkrankten oft nichts bemerken oder bemerken können, weil ihre Gefühlswelt sich nur noch um sie selbst dreht.

Zum besseren Verständnis, sollten sich beide Parteien im Wechsel zu Wort melden. Ich habe die Hoffnung oder Illousion, dass es manches erleichtern könnte


liebe Minnolda
Mein Freund und ich sind seit fast drei Jahren zusammen und führten 1,5 Jahre eine wundervolle Beziehung. Wir planten eine gemeinsame Zukunft, wollten eigentlich schon mit der Familienplanung begonnen haben und bald heiraten. Vor etwas mehr als 1,5 Jahren hat er sich stark verändert, Wutausbrüche bekommen, Panikattacken, wenn er auf die Arbeit fuhr. Er wurde immer gefühlloser und machte nichts mehr im Haushalt, körperliche Zärtlichkeiten wurden weniger. Vieles begann ihm egal zu werden (seine familie, viele seiner Freund und vor allem ich). Lange wollte ich ihn schon dazu bewegen, zu einem Therapeuten zu gehen. Erst nachdem er in der Öffentlichkeit(auf einer Hochzeit!) einen Wutanfall nach starkem Marihuana- und Alkoholkonsum hatte , mich wüst beschimpfte und sich öffentlich von mir trennte, gib er zu einem PSychiater. Zunächst hieß es, er habe ein Burnout. Nun ist er seit knapp einem Jahr in einer Therapie und nimmt Antidepressiva.

Nach einem Jahr Therapie hat sich kaum etwas verändert. Der Psychiater meines Freundes, der ihn ja wegen Depressionen therapiert, weiß nichts von seinem sehr starken Marihuana-Konsum, von seinen Wutausbrüchen in Reaktion auf Drogenkonsum und die Art und Weise, wie er alles in seinem Leben vernachlässigt. Ich war selbst in einer Therapie, weil ich mit den "Depressionen" meines Freundes nicht mehr alleine zurecht kam und meine Seele in den letzten 1,5 JAhren sehr gelitten hat. Zeitweise hatte ich sehr dunkle Gedanken und habe mich selbst verletzt - ein Problem, das ich eigentlich schon vor Jahren in den Griff bekommen habe. Ich habe einen Marathon von PSychologen-, Psychiatrie- und Drogenberatungsgesprächen hinter mir. O-Ton aller: Wenn ihr Freund nicht mit der Kifferei aufhört, kann ihm nicht geholfen werden. Und möglicherweise ist der Drogenkonsum ursächlich für die Depression. Wobei gar nicht mehr klar ist, ob er tatsächlich depressiv ist oder seine Stimmungsschwankungen von den Drogen kommen. Sein Psychiater merkt wirklich nichts davon und die Therapie gegen Depressionen verschafft ihm immer Alibis. Depressive sollte man nicht mit Druck oder den eigegen Bedürfnissen konfrontieren, man sollte Verständnis zeigen, wenn sich der Depressive zurückzieht. Sein Therapeut entschuldigt alles mit der Depression; die Drogensucht wird nicht thematisiert.

Mein Freund weigert sich, den Drogenkonsum in der Therapie anzusprechen. Über mich wird dort geredet und darüber, dass wir so oft streiten.Dass ich die Situation nicht ertrage, steht nicht zur Debatte,Alle Versuche zu helfen scheitern, ich fühle mich hilflos und unfähig, obwohl ich an seiner Site bin und für ihn kämpfe.Das meinst Du wohl mit dem "Leid der Angehörigen"

Er ist absolut gefühllos geworden und seit er depressiv und so viele Drogen nimmt, zweifelt er ständig an unserer Beziehung. Besonders dann, wenn ich ihn mit dem Konsum konfrontiere. Er will frei sein und ohne Verantwortung leben. Wir waren bereits mehrmals getrennt und nach vier oder sechs Wochen bemerkte er jedes Mal, dass er mich liebt und nicht mehr ohne mich leben will. Sind wir aber wieder zusammen, geht es eine Weile gut, dann kifft er wieder wie ein Schlot und wird gefühllos.


- Ich habe versucht, seine Familie und seine Freunde als Unterstützung zu gewinnen. Während seine Familie mich sehr unterstützt, stoße ich bei seinen Freunden auf taube Ohren. Kann man da noch was machen?

- Mit seinem Therapeuten Kontakt aufzunehmen, geht wohl nicht. Natürlich ist es wichtig, dass der Therapeut und sein "depressiver Patient" ein vertrauensvolles Verhältnis haben, da sollte man das nicht machen.
Es ist sehr schwer mit einem depressiven Menschen zu leben und ohne mich selbst rühmen zu wollen. Ich habe vor jedem Achtung, der es schafft nicht wegzulaufen um sich selber zu retten.Es gehört sehr viel Liebe, Verzicht und Stärke dazu.
Daran sollten Depressive trotz ihrer Krankheit, immer wieder erinnert werden.Danke für Deinen Beitrag
 
ich finde es sehr schade, dass sich so wenige für dieses Thema interessieren.Genau das ist mit das Problem.Was wird aus den Angehörigen, sie brauchen ebenso Hilfe wie der Erkrankte
Wenn der Angehörige seinen Ärger oder Verzweiflung, Hilfslosigkeit lange genug schluckt, richtet er ihn sich schließlich gegen sich selbst. Wenn wir uns wegen unseres Ärgers schuldig fühlen, vermindert das unsere Selbstachtung, bis wir uns schließlich nicht mehr leiden können oder uns nichts mehr zutrauen.Eine der grössten Gefahren ist, sich zu isolieren, weil man jetzt derartig durch die Sorge für den anderen in Beschlag genommen wird, dass die Kraft fehlt unter andere Menschen zu gehen.
Dabei ist es gerade in der Situation so wichtig, soziale Kontakte zu pflegen.
Depressive Menschen können Kritik schlechter ertragen als nicht depressive.jede Bemerkung des Angehörigen kann als Kritik gegen ihn verstanden werden, und dem Angehörigen wird immer "gezeigt": du machst alles falsch, wie behandelst du mich´??

Man sollte mehr aufklären, Möglichkeiten aufzeigen, wie beide Seiten sich zueinder bewegen können.Es gibt viele Unterstützungen für Depressive, aber nicht viele Einrichtungen bzw. Selbsthilfegruppen für Angehörige.
Dass hier dringend etwas unternommen werden sollte, zeigte mir wieder die geringe Frequenz hier im Hilfezentrum.Ein einziger Kommentar zu einem sehr wichtigen Thema.
Alles Gute Minnolad
 
Ich lebe auch mit einem depressiven Menschen zusammen. Zum Glück sind aber keine Drogen oder deratiges im Spiel.

Angenehm ist das trotzdem nicht.
Gegenwärtig unternehme ich öfters auch alleine etwas, damit ich innerlich noch irgendwie die Balance halten kann.
-Ich bin übrigens via Suchmaschine auf das Thema hier aufmerksam geworden, weil mich interessiert, wie andere Angehörige mit dem Thema umgehen.
 
.....
Schade, dass die Ressonanz im Zentrum hier so relativ mager ausfällt.
Hallo,

ich musste die Erfahrung machen, dass die Angehörigen und Freunde vielfach
kein Interesse daran haben, sich eingehend mit der Erkrankung, den Ursachen
und den Konsquenzen auf das Zusammenleben mit diesen Menschen zu be-
schäftigen sowie ihr Verhalten entsprechend zu ändern.

Leider geht Frau Bischkopf darauf nur in soweit ein, dass sie die Betroffenen auf
Selbsthilfegruppen verweist.

Frau Borst empfiehlt Angehörigen von Depressiven, darauf zu achten, dass sie in
die Therapie des Betroffenen einbezogen werden. «Es ist gut, wenn man regelmäßig
darüber informiert wird,...» Wie soll das gehen? Aus Datenschutzgründen wird das
in aller Regel vom Arzt bzw. der Klinik abgelehnt!

Ich habe vor einiger kleine Büchlein beschafft, die über den richtigen Umgang
mit depressiv Kranken informieren sollten. Kaum jemand hat sie gelesen. Ob-
wohl ich mehrfach darum gebeten hatte, habe ich nie ein Buch zurückbekommen.
Offenschichtlich wurden sie ungelesen über das Altpapier entsorgt!

Daher wundert es mich nicht, dass sich hier kaum jemand meldet...

LG

John
 
Ich bin durch Zufall auf dieses Hilfezentrum gestossen und finde es sehr hilfreich. Vermisse allerdings , dass sich hier kaum Angehörige von depressiven oder anderweitig Erkrankten zu Wort melden.


Was diese Menschen bis hin zur Selbstaufgabe leisten, wird oft unterschätzt.In ihrem Bemühen zu helfen werden sie oft selbst zum Opfer und der Schritt selbst in das Dunkel einer Depression zu sinken, ist nur ein winzig kleiner.

Wenn Angehörige beginnen, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen, steht am Anfang die Suche nach Informationen.Diese Lernphase ist begleitet von der Hoffnung auf Besserung und der Zuversicht, sich der veränderten Lebenssituation anpassen zu können. Ab einem bestimmt Zeitpunkt revidieren die Angehörigen ihre häufig zu großen Hoffnungen und Erwartungen, da sie eigene Grenzen im Umgang mit der Situation erkennen und die Grenzen der Behandlung erfahren. So entsteht ein realistisches Bild der Erkrankung und ihrer Auswirkungen. Dieser Prozess ist häufig mit Gefühlen der Trauer und des Verlustes, der Sorge und der Resignation verbunden.

Die Krankheit Depression hat starke Auswirkungen und Veränderungen auf die gesamte Lebenssituation der Angehörigen, von der die Erkrankten oft nichts bemerken oder bemerken können, weil ihre Gefühlswelt sich nur noch um sie selbst dreht.

Zum besseren Verständnis, sollten sich beide Parteien im Wechsel zu Wort melden. Ich habe die Hoffnung oder Illousion, dass es manches erleichtern könnte

Klingt für mich wie der Text aus einem Lehrbuch oder einer Diplomarbeit oder von jemand, der beabsichtigt eine solche zu schreiben..... 🙄

Aber mal im Ernst. Frage Nr. 1 ist doch, ist wirklich alles Krankhaft, was nach Depression riecht ? Und würde , wenn man wie die Mehrheit diese Frage - leider - bejaht eigentlich nicht sagen müssen, Depressionen sind ansteckend , weil ja, wenn mein Partner "krank" ist , und ich deshalb auch depressiv werde, ich ja auch "krank" bin ????

Und wo ist dann darin das Problem ? Soll der angesteckte Partner doch zum Psychologen gehen und sich dort ausheulen anstatt öffentlich um eine Tapferkeitsmedaille zu ersuchen. Ob die psychologische "Maschinerie" einen oder zwei Patienten hat, denen sie nicht helfen kann, ist doch egal.
 
Klingt für mich wie der Text aus einem Lehrbuch oder einer Diplomarbeit oder von jemand, der beabsichtigt eine solche zu schreiben..... 🙄

Aber mal im Ernst. Frage Nr. 1 ist doch, ist wirklich alles Krankhaft, was nach Depression riecht ? Und würde , wenn man wie die Mehrheit diese Frage - leider - bejaht eigentlich nicht sagen müssen, Depressionen sind ansteckend , weil ja, wenn mein Partner "krank" ist , und ich deshalb auch depressiv werde, ich ja auch "krank" bin ????

Und wo ist dann darin das Problem ? Soll der angesteckte Partner doch zum Psychologen gehen und sich dort ausheulen anstatt öffentlich um eine Tapferkeitsmedaille zu ersuchen. Ob die psychologische "Maschinerie" einen oder zwei Patienten hat, denen sie nicht helfen kann, ist doch egal.

´Hallo Schlumpf,
ich gehe davon aus, dass du keine Ahnung hast , wie es ist für einen Angehörigen ist, der mit einem solchen kranken Mensch zusammenlebt.Hier geht es nicht um eine Tapferkeitsmedaille, man hilft in der Regel aus Liebe, sondern darum dass das hier ein Hilfezentrum ist, und da Angehörige auch Hilfe brauchen, sollte man das bitte ernst nehmen und nicht ablästern;"WO ist das Problem"Tatsache ist, dass die meisten depressiven keinen Schimmer haben, wie Leute in der Umgebung leiden und mit kämpfen. Die Krankheit macht sie in der Regel blind für andere, weil sich das Denken, krankheitsbedingt, nur um die eigene Person dreht.
Ich finde deine Art zu denken reichlich egoistisch, einfach nicht ernstnehmen, dass Menschen sich bemühen zu helfen und dadurch selbst irgendwann mangels Kraft erkranken können
Deine Bemerkung:"Und wo ist dann darin das Problem ? Soll der angesteckte Partner doch zum Psychologen gehen und sich dort ausheulen anstatt öffentlich um eine Tapferkeitsmedaille zu ersuchen."
Das ist keine Anklage gegen depressive Menschen, die sind nicht zu verurteilen für Folgen die krankheitsbedingt entstehen.Das ist ein Aufruf Angehörige in ihrer Arbeit zu unterstützen, aufzuklären und Möglichkeiten anzubieten, Kraft und Ruhe zu schöpfen.DEIN kOMMENTAR IST IN MEINEN AUGEN REINE VERHÖHNUNG entstanden aus Unkenntnis und Desinteresse
an dem was andere Menschen leisten lb Grüsse
 
Hallo,

ich musste die Erfahrung machen, dass die Angehörigen und Freunde vielfach
kein Interesse daran haben, sich eingehend mit der Erkrankung, den Ursachen
und den Konsquenzen auf das Zusammenleben mit diesen Menschen zu be-
schäftigen sowie ihr Verhalten entsprechend zu ändern.

Leider geht Frau Bischkopf darauf nur in soweit ein, dass sie die Betroffenen auf
Selbsthilfegruppen verweist.

Frau Borst empfiehlt Angehörigen von Depressiven, darauf zu achten, dass sie in
die Therapie des Betroffenen einbezogen werden. «Es ist gut, wenn man regelmäßig
darüber informiert wird,...» Wie soll das gehen? Aus Datenschutzgründen wird das
in aller Regel vom Arzt bzw. der Klinik abgelehnt!

Ich habe vor einiger kleine Büchlein beschafft, die über den richtigen Umgang
mit depressiv Kranken informieren sollten. Kaum jemand hat sie gelesen. Ob-
wohl ich mehrfach darum gebeten hatte, habe ich nie ein Buch zurückbekommen.
Offenschichtlich wurden sie ungelesen über das Altpapier entsorgt!

Daher wundert es mich nicht, dass sich hier kaum jemand meldet...

LG

John

Hallo John,
ich kann nicht beurteilen, ob sich viele Angehörige nicht für die Erkrankung eines Depressiven interessieren. Ich kann von mir mir behaupten, dass ich jede Gelegenheit nutze, mich weiter zu bilden.Mein Freund hat schwere Depressionen und das Bemühen zu helfen, führt mich oft bis an meine letzten Grenzen.Das ewige Auf und Ab, das unberechenbare, die zeitweilige Lieblosigkeit , Hoffnungslosigkeit erfordern sehr viel Kraft.Aber ich würde niemals auf den Gedanken kommen, wegzurennen.Es ist eine Situation wo beide leiden, mein Freund unter seiner krankheit, die Ängste niemals gesund zu werden , den Kampf zu verlieren. Ich leide wenn ich seine Traurigkeit sehe, leide wenn ich grob behandelt werde und nichts zählt was ich tue.Ich kämpfe gegen Mauer, möchte sie niederreissen, aber wenn ein Tor sich öffnet, schliesst sich ein anderes.Ich bin sicher, dass dieses Auf und Ab auch anderen Menschen Probleme bereitet, die in ähnlicher Situation leben und erkennen müssen, wie hilflos sie im Grunde sind.
 
Angehörige?! Die behandeln mich seit dem wie Luft, selbst die engsten Verwandten. Von den Eltern muss ich mir sogar noch Vorwürfe wegen Banalitäten anhören bzw. bekomme Schuld für etwas was ich gar nicht gemacht bzw. gesagt hab.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 1) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben