Märchen0210
Neues Mitglied
Hallo,
Ich bin neu hier und Stille Mitleserin,
Ich hoffe ich kann mich so kurz es geht halten.
Ich bin alleinerziehende Mutter 25 Jahre alt. Mein Sohn ist 6 Jahre und dieses Jahr in die Schule gekommen.
Ich arbeite seit 2 Jahren in der Altenpflege, der Beruf hat mir eigentlich immer Spass gemacht und wollte dann dieses Jahr im Oktober die Ausbildung zur Examinierten beginnen.
Naja und nun zu meinem Anliegen:
Im Mai 19 wurde mir die Schilddrüse entfernt komplett, schon davor war ich ständig müde und antriebslos. Nur sie Arbeit hat mich abgelenkt, das geht etwa seit 8 Monaten so. Hab ständig Überstunden gemacht, weil ich es wollte. Bloss nicht nachhause...und seit e Monaten ist es nun so schlimm das ich abends anfange heftig zu weinen und ab und zu Suizidgedanken bekomme. Mein Hausarzt wollte mich deshalb einweisen, aber was soll ich mit meinem Sohn machen, er ist das einzige was mich noch morgens aufstehen lässt um was zu tun(bin seit 2 Wochen Krank geschrieben)
Diagnostiert würde Depression, Schwere Episode. Am 2. Oktober hab ich einen Termin zur psychologen. Anfang November beim Psychiater. Medis nehmen ich seit 5 Wochen Venlafaxin 150 mg und es geht. Abends geht es mir sehr schlecht. Ich weiss nicht so recht was ich tun soll, meine chefin weiss von nichts und meine Schule auch nicht. Ich hab es bis jetzt nicht akzeptiert das ich krank bin und kann nicht darüber reden.
Die Ausbildung war ein grosser Traum, aber in meinen Zustand wäre es kein guter Start.
Tagesklinik könnte ich ab Mitte November, wenn ich jetzt akut in eine Klinik müsste wüsste ich nicht was mit meinem Sohn passiert. Ich hab so einen Angst.
Eventuell hat jemand einen Tipp wie ich weiter vorgehen kann soll.
LG
Ich bin neu hier und Stille Mitleserin,
Ich hoffe ich kann mich so kurz es geht halten.
Ich bin alleinerziehende Mutter 25 Jahre alt. Mein Sohn ist 6 Jahre und dieses Jahr in die Schule gekommen.
Ich arbeite seit 2 Jahren in der Altenpflege, der Beruf hat mir eigentlich immer Spass gemacht und wollte dann dieses Jahr im Oktober die Ausbildung zur Examinierten beginnen.
Naja und nun zu meinem Anliegen:
Im Mai 19 wurde mir die Schilddrüse entfernt komplett, schon davor war ich ständig müde und antriebslos. Nur sie Arbeit hat mich abgelenkt, das geht etwa seit 8 Monaten so. Hab ständig Überstunden gemacht, weil ich es wollte. Bloss nicht nachhause...und seit e Monaten ist es nun so schlimm das ich abends anfange heftig zu weinen und ab und zu Suizidgedanken bekomme. Mein Hausarzt wollte mich deshalb einweisen, aber was soll ich mit meinem Sohn machen, er ist das einzige was mich noch morgens aufstehen lässt um was zu tun(bin seit 2 Wochen Krank geschrieben)
Diagnostiert würde Depression, Schwere Episode. Am 2. Oktober hab ich einen Termin zur psychologen. Anfang November beim Psychiater. Medis nehmen ich seit 5 Wochen Venlafaxin 150 mg und es geht. Abends geht es mir sehr schlecht. Ich weiss nicht so recht was ich tun soll, meine chefin weiss von nichts und meine Schule auch nicht. Ich hab es bis jetzt nicht akzeptiert das ich krank bin und kann nicht darüber reden.
Die Ausbildung war ein grosser Traum, aber in meinen Zustand wäre es kein guter Start.
Tagesklinik könnte ich ab Mitte November, wenn ich jetzt akut in eine Klinik müsste wüsste ich nicht was mit meinem Sohn passiert. Ich hab so einen Angst.
Eventuell hat jemand einen Tipp wie ich weiter vorgehen kann soll.
LG