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depression und harz4

emotionless

Neues Mitglied
Seit wochen quäle ich mich mit vielen fragen um meinezukunft rum viele selbstmord gedanken überkommen m ich desshalb suche ich jetzthilfe im internet. Vil kann mir eine von euch helfen.
Ersmal meine ganze leider langer geschichte:
-Ich bin 20 jahre alt.
-2006 Vater hat mich und meine mutter verlassen. Seit demsind wir haz4 ich selbstverständlich automatisch.
Psychisches leiden rollt sich seit dem auf durch extremestägliches mobbing, verbales beleidigen im privatem umfeld, das sehen nach einemvater und die ganze vorbelastung durch den vater und andern dingen. Derschulbesuch wird zur hölle.
2008/2009 bekomme einen jugendamtbetreur da ich durchdepessionen die berufsschule nicht besucht habe damals war ich 17 (schulpflichtbis 18) Zusätzliche psychologische betreung.
2009 Klinikaufenthalt auf empfehlung durch psychologen.Während dieses klinikaufenthaltes hat sich meine depession so verschlechtertdas ich seelisch gefühllos wurde.
Fazit seit 2009 (im alter von nur 17 jahren) schweredepession
2009/2010 anmeldung in einer abendrealschule schule trotzschweren depession. War jedoch nur einige wochen dort und habe es nichtgeschafft. Die anmeldung ging weiter bis 2010 so das ich vom jobcenter/harzmeine ruhe hatte.
Seit 2009-heute allemaßnahmen zur gesundheit. stationäre aufenthalte mit den höchsten behandlungenfür depessionen, teilstationär und bis heute ambulant ambulant. Leider bisheute ohne erfolg.
2010-2011 bescheinigungen durch hausarzt/psychiater beimjobcenter.
2011 amtsarzt
2011 Juli - 2012 hat meine mutter geld durch selbständigkeitverdient somit zum glück totale abmeldung beim jobcenter.
Februar 2012 Umzug von West nach Ost Deutschland wegengrößerer und vorallem billigeren wohnung für die selbständigkeit und für michein klimawechsel und größere stadt.
Seit Februar 2012 rückgang der selbständigkeit. April zu geringe einnahmen
Heute sehr geringe einnahmen und wir leben von ersparnissen.
Meine Sorgen/Fragen:
1.jobcenter. einige monate vor der selbständigkeit meinermutter wurde ich gebeten zum amtsarzt gebeten. Der umgangston war sehr rau.Mögliches Bild des Amtsarzts: Jung und faul.
In Ruhe gelassen hat er mich weil ich in einigen Monateneinen Stationären Aufenthalt hatte zu einem für mich sehr wichtigem eingriffund zwar der Elektrokrampftherapie. Leider hat diese nicht geholfen.
Jetzt wo die ersparnisse bald zu ende gehen muss eine neuekleinere wohnung gefunden werden das sowieso und meine mutter muss sich wiederim jobcenter/harz4 anmelden. Jetzt habe ich panik eben vor dem amtsarzt jetztwohne ich nicht mehr im westen sondern im osten neue leute neues spiel. Vonanderen depressiven und auch anderen erkrankten habe ich gehört das sie sichauf dumme maßnahmen wie bewerbungstraining und wiedereingliederung in denarbeitsmarkt gezwungen wurden trotz krankheit. Und das sie jede 6 monate zudiesem amtsazt mussten und immer angst davor hatten.
Wieso viel hass vor dem amtsazt habe und bedenken habe ihnzu beleidigen sind:
Ich bekomme von meinem vater 200€ und kindergeld erhalte ich180€ = 380€
Der regelsatz für unter 25 jährige beträgt ca. im osten vilweniger: 280€!!! Ich hatte sogar 100€ zu viel geld, selbstverständlich wurdedas auf meine mutter angerechnet.
Das jobcenter zahlt ja nicht nur den regelsatz von 280€sondern auch die unterkunft sowie die krankenversicherung.
Rein theoretischwären von 380€ die ich bekomme: 280€ regelsatz und 100€ krankenkasse also hatMIR das amt „nur“ die unterkunft bzw. wohnung dazu bezahlt. Meiner mutter habensie den vollen satz geben müssen.
Diese Fakten zerstören mich. Den der Amtsarzt muss einennicht verstehen. Sowie viele Ärzte mich mit meiner Depression nicht verstanden haben (aber nichtnur mich sondern auch andere Kranke und Depressive).
Ich habe einfach panik zu ihm zugehen . selbtverständlichwill oder muss das amt einen prüfen u.s.w. andererseits habe ich geld es fehlenpaar euros.
Darüber habe ich mir natürlich gedanken gemacht und habegedacht ich gehe nicht zum jobcenter sondern zum sozialamt. Aber die haben mirgesagt und das jobcenter ebenfalls wenn meine mutter sich anmeldet werde ichautomatisch in die bedarfsgemeinschaft gezählt vom alg2. (mutter zieht einen inden dreck)
Vil. Könnt ihr mir eure erfahrungen mit dem amtsarztschildern oder mir mut machen.
2. meine zukunft meine pläne. Ich leide unter schwerendepressionen mit vielen begleiterscheinungen zwängen auch psychosomatisch ABERZUM GLÜCK bin ich NICHT ANTRIEBSLOS. Das klingt erst mal komisch oder so aberes ist so. andere bekante aus dem internet die auch unter dem symptom der :„GEFÜHL DER GEFÜHLOSIGKEIT“ leiden geht es ähnlich. Der eine ist antriebslosaber die andere schafft es sogar zu studieren. Das heißt ich kann was aus mirmachen wenn auch nur unter bestimmten umständen. Aber biste harz4 kanste ausdir nichts machen.
Mein erster plan damals war das fernabitur zu machen. Ichhabe beim arbeitsamt angefragt ob ich förderungen bekommen würde die sagten zumir „wir zahlen nur den hauptschulabschluss der reicht“ weder realschule nochabitur. Toll für bildung kein geld. Das kostete ca 110€ pro Monat. Selbst wennich das geld sparen würde an allen ecken und kanten würde mir das jobcenterkeine ruhe geben denn das ferabitur kann bzw. muss man bei denen neben dem jobschaffen. Wenn ich schon krank bin kann ich die 1-3 Stunden irgendwie zu hauselernen das würde für mich gehen. Aber nein das wird bei denen nicht alsberufsausbildung anerkant. Das ferabitur wir zwar als berufsausbildunganerkannt aber nur im Kindergeldrechtlichen sinne (steht so in der ilsbroschüre)
Das nur der Frust von mir. Natürlich müsste ich beimamtsarzt oder beim jobcenter nicht angeben müssen das ich das fernabitur macheaber nach überlegungen habe ich die sache sein lassen da es für meinenberufswunsch kein abitur braucht.
Ich möchte Musiker sein das wollte ich schon immer und daskann ich auch. Musik ist mein Leben tag ein und tag aus. Warum soll ich dasmachen was ich hasse?
In der depression habe ich mir vieles selber beigebracht unddas hat auch funktioniert. Nun kommt der Punkt das man zum weiteren erlerneneinen Lehrer braucht. Nicht in allen Instumenten aber in den wo dasaudiodaktische lernen sehr schwer fällt und zwar gesang.
Ich habe mich viel erkundigt.
Musik studieren ja oder nein.
Nein denn nach Auskünften von Musik studierenden bewerbensich auf 2 Plätzte ca. 150 Musiker. Definitiv zu schwer. Was nicht heißt dasman aufgeben soll.
2. Möglichkeit Berufsfachschule für Musik. Das gibt esleider nur in Bayern. Da ich ja depressiv bin würde ich es nicht schaffenselber einen Haushalt zu führen ohne Mutti an der Seite oder anderen Personen.Die Berufsfachschule wäre auch Bafög gefördert. Meine Antwort hier lautetvielleicht. Vielleicht denn um auf diese Schule aufgenommen zu werden muss manunterrichtet worden sein und das mindestens 1-2 Jahre um auf die Schule zugehen zu können. Diese Möglichkeit lasse ich mir noch offen.
Ich will hauptsächlich Konzerte geben oder als Studiomusikertätig sein auch Recording/Songwritig nebenbei privat Leute unterrichten alsonicht an der Musikschule und mich hat man schon im Musiker Forum beraten dasfür diesen Job ein Studium nicht zwingend erforderlich ist. Ein Studium bringtüberhaupt keine Garantie in diesem Beruf. Es befähigt einen an einerMusikschule einen Job zu bekommen aber für mehr auch nicht. Ich solle liebereine Intensievausbildung an einer Musikschule machen. Es ist jetzt egal ob ichdie Intensievausbildung an der Musikschule allein mache oder mich später nach1-2 Jahren noch die Berufsfachschule für Musik entscheide, fakt ist das kostet Geld.
Geld das ich so nicht aufbringen kann. Von meiner Depressionher und von meiner Psychie kann ich keine 2 Sachen auf einmal machen Geldverdienen egal ob legal oder schwarz denn ich kann mich nur auf eine Sachekonzentrieren. Entweder Geld oder lernen. Das geht auch meiner Freundin so diedie selbe Depression wie ich hat. Sie studiert und kann kein Geld dazuverdienen da sie durch einander kommt. Ich habe in Krisen auch meiner Mutter inihrer Selbstständigkeit geholfen. Als ich fertig war mit „helfen“ habe ich nurdie blanke wand angestarrt ich habe auch kein Fernseher geschaut nichts. Auchwenn ich einen 400€ Job annehmen würde würde ich nur 160€ behalten können undmein status wäre nicht mehr Krank sonder Arbeitsfähig somit kann ich michsofort umbringen…denn ich müsste sinnlose Ausbildungen machen.
Da ich 20 Jahre alt bin und die Schule abgebrochen habe,krank bin und auch die nächsten 2 Jahre krank sein werde frage ich mich ob meinVater unterhalt zahlen muss. Denn wenn dieser rechtlich gesehen keinenUnterhalt zahlen muss, muss das Amt mir zu den 180€ Kindergeld die restlichen100€ dazu geben und mein Vater kann mir das Geld direkt an die Musikschule oderan dritte überweisen.
Angenommen mein Vater muss Unterhalt zahlen macht es abernicht bzw. sendet es an meine Musikschule e.t.c. würde das Amt mir das fehlendeGeld dazu zahlen jedoch würde sich das Jugendamt an Ihn wenden und das Geld per Klage zurückfordernwollen. Doch was ist wenn mein Vater im Ausland wohnt was er auch tut. WürdeIhn dann jemand finden? Ich kann immer sagen ich habe seine adresse nicht.
Wenn ich vom Amt kein Geld für s Fernabitur bekomme , bekomme ich erst recht kein Geld fürMusik. Höchstens für Musiktherapie in der Psychiatrie.
Anders sehe ich keine Möglichkeit mein Vorhaben zu finanzierenund ich sehe auch keinen lebenssinn.
Ich bitte euch um Meinungen denn ich bin ganz alleine habeauch keine Freunde die mir helfenkönnten.
 

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111kleinbuchstabe

Aktives Mitglied
schaffenselber einen Haushalt zu führen
Ich meine, Du darfst die Standards von Männerhaushalten nicht zu hoch ansetzen und Dich damit delber ausbremsen. Es kommt nur darauf an, in geschneutztem und gekämmten Zustande die Wohnung zu verlassen. Alles andere ist nur nebensächlich. Waschmaschine ist sicher vorhanden. Ein Küchenherd bestimmt auch, wobei man notfalls unverändert verzehrbares Essen auch aus dem Supermarkt holen kann.

Wie gesagt: Ein Haushalt ist viel einfacher zu bewältigen, als man sich das vorstellt. Man darf sich halt nur nicht den perfekten Haushalt vorstellen.
 

Peachly

Sehr aktives Mitglied
Verdien' doch ein bisschen Kohle mit dem was du gerne machst: Musik. Hockste dich in die Fußgängerzone oder bietest dich bei Kneipen u.ä. für 'nen Abend an. ... fällt mir so spontan ein. M.E. sind die besten Musiker weniger diejenigen, die irgendein Studium oder ähnliches in der Richtung absolviert haben. ;)
 

mechtmutt

Mitglied
Hi

Ich denke auch in deiner Situation ist es besonders wichtig mal einen ersten Schritt zu wagen. Finanzielle Nöte gehören für viele von uns irgendwie dazu - aber mit Depressionen muss keiner leben. Professionelle Hilfe in Verbindung mit einem Lebensinhalt (Arbeit, Hobby, Studium, Beziehung) wirkt eigentlich bei jedem - niemand ist zur Depression verurteilt!
 

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