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Demo der Landwirte

Utopie ist Vertikal Farming auch wieder nicht, zumindest nicht in China:

Was die Technik angeht, John Deere würde das nicht entwickeln, wenn der Markt nicht dahingeht, zumindest lauft Prognose.
Die Bauern die sich gegen die Technik sträuben, bleichen dann auch der Streck oder finden noch eine kleine Nische als Alternativ-Öko-Betrieb, welche Produkte der Verbraucher, dann teuer bezahlen muss.

Auf der anderen Seite, ein großes Thema könnte auch noch künstliches Fleisch werden, daran wird ja auch mit Hochdruck gearbeitet.

Wer dann noch echtes Fleisch will, muss dann wohl richtig was an Zaster hinlegen.

Dann noch, Pflanzen aus den 3D Drucker:

Mich würde da schwindelig, wenn ich heute Landwirtin wäre.


Das weiß ich alles auf meinen Betrieben lief ausschließlich John Deere.
Die autonome Bewirtschaftung wird kommen über kurz oder lang. John Deere hat seine Fahrzeugkonzept ja so gebaut das man es auch mit Kabine ordern kann man kann also sowohl vom Hof zum Feld wie auch bei der Arbeite in der Kabine sitzen und wenn gewünscht auch selber fahren .

Straßenschäden sind keine zu erwarten das es sich um Gummikettenfahrwerke handelt die pendelend aufgehangen sind. Die Technik ist nicht nur für den Ökobetrieb sondern in allen Betriebsformen einsetzbar.
Die Frage ist nur wie teuer die Technik dann wird ich rechne da mit Beträgen mindestens 6 stellig und mehr.

Laborfleisch? Ja nun wer es mag ich wöllte es nicht und sehe hier durchaus auch Risiken.

Tja da gibt es nur eins, beim Landwirt kaufen.

Das Problem der Technik ist das es viele Firmen gibt die Robotermodule verwenden die dann ca. 1m Acker bearbeiten. man bräuchte also eine Vielzahl an Robotern um die Flächenleistung einer Schlepperseitig gezogenen Lösung.
 
Aber mal ehrlich, ist das, das essen der Zukunft? Wollen wir Fleisch aus dem Labor und vielleicht auch alles andere nur noch künstlich?
Ist das die Zukunft der Landwirtschaft und wenn ja was geschieht dann mit unserer Kulturlandschaft, wollen wir wirklich so leben, wollt ihr so leben?

Ist es nicht eher im Sinne eines Menschen sich von natürlichem zu ernähren und wäre es dann nicht besser die Landwirtschaft in ihrer jetzigen Form zu erhalten mit Abstrichen versteht sich.
Wir müssen hin zu weniger Pflanzenschutzmittel und sind auf dem allerbesten Weg.

Bei Dünger wird es da schwieriger, der Landwirt fügt dem Boden zu was die Vorkultur ihm entzogen hat und auch hier werden neue Wege beschritten. Der Anbau von Zwischenfrüchten ist eine davon, eine weitere die Minimalbodenbearbeitung, so bleiben Bodenleben und Struktur erhalten welches sich positiv auf den Düngerbedarf auswirkt und letztlich auch das Portmonai schont.

Auf diese Art und Weise wird dem Wunsch der Verbraucher Rechnung getragen und auch dem Landwirt selber.
Fraglich nur wie die Politik es sieht deren Mantra nach wie vor nur eines kennt. EWIGES WACHSTUM.

Dabei sollte jedem klar sein das es kein ewiges Wachstum geben kann und wird ebenso wenig wie ewiges Leben. Die Politik ist hier gefragt nicht der Landwirt , der nämlich würde gerne umschwenken wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen würden und auch der Verdienst nach Steuer.
 
Aber mal ehrlich, ist das, das essen der Zukunft? Wollen wir Fleisch aus dem Labor und vielleicht auch alles andere nur noch künstlich?
Ist das die Zukunft der Landwirtschaft und wenn ja was geschieht dann mit unserer Kulturlandschaft, wollen wir wirklich so leben, wollt ihr so leben?

Bei diesem Fleisch müssen wenigstens keine Tiere unter widrigen Umstände gehalten werden.
 
Aber mal ehrlich, ist das, das essen der Zukunft? Wollen wir Fleisch aus dem Labor und vielleicht auch alles andere nur noch künstlich?
Ist das die Zukunft der Landwirtschaft und wenn ja was geschieht dann mit unserer Kulturlandschaft, wollen wir wirklich so leben, wollt ihr so leben?

Es wird nicht die Frage sein, was wir wollen, sondern was wir uns leisten können.
Zudem wird das Marketing seinen Job machen um das Zeug an den Mann zu bringen; und wie gut das klappt, wie beeinflussbar der Mensch ist, beweisen wir uns selbst immer wieder aufs Neue.
In den Regalen liegt bereits einiges, das früher kein Mensch bewusst und freiwillig in sich gestopft hätte; heute wird es gehypt.

Beides, Labornahrung und natürliche Produkte, werden nebeneinander existieren. Nur bleiben echte Lebensmittel in der Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit dem vorbehalten, der sie sich leisten kann.
Ich fürchte, das ist die Vision der Zukunft.

Die Entwicklung macht große Fortschritte, erste Zulassungen gibt es bereits:




Und das macht auch vor Getreideprodukten nicht Halt:


Brot war auch mal etwas anderes:


Und das irgendwann komplett im Labor zu basteln dürfte auch sehr interessant sein.
 
Es wird nicht die Frage sein, was wir wollen, sondern was wir uns leisten können.
Zudem wird das Marketing seinen Job machen um das Zeug an den Mann zu bringen; und wie gut das klappt, wie beeinflussbar der Mensch ist, beweisen wir uns selbst immer wieder aufs Neue.
In den Regalen liegt bereits einiges, das früher kein Mensch bewusst und freiwillig in sich gestopft hätte; heute wird es gehypt.

Beides, Labornahrung und natürliche Produkte, werden nebeneinander existieren. Nur bleiben echte Lebensmittel in der Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit dem vorbehalten, der sie sich leisten kann.
Ich fürchte, das ist die Vision der Zukunft.

Die Entwicklung macht große Fortschritte, erste Zulassungen gibt es bereits:




Und das macht auch vor Getreideprodukten nicht Halt:


Brot war auch mal etwas anderes:


Und das irgendwann komplett im Labor zu basteln dürfte auch sehr interessant sein.

Na also meins wäre es nicht. Irgendwann stellt man dann irgendetwas negatives fest und der Spuk ist vorbei.
 
Ich möchte beim Obst und beim Gemüse das nicht, das soll frisch vom Feld kommen, ich will nicht, dass die Kinder eines Tages kein natürliches Obst mehr kennen und auch die Milch soll frisch aus der Kuh kommen.
Mir wäre es bedeutend wichtiger, dass die Kinder keine misshandelten Tiere mehr kennenlernen.
Ist ja nicht so als gäbe es auch hierzulande nicht immer mal einen netten Skandal. Ich sag nur "Wilhelm Brandenburger". Permanent werden schlimme Zustände aufdeckt, sobald mal jemand undercover unterwegs ist. Wenn die Menschen nicht gescheit damit umgehen können, gibt es halt nur noch Laborfleisch.
 
Mir wäre es bedeutend wichtiger, dass die Kinder keine misshandelten Tiere mehr kennenlernen.
Ist ja nicht so als gäbe es auch hierzulande nicht immer mal einen netten Skandal. Ich sag nur "Wilhelm Brandenburger". Permanent werden schlimme Zustände aufdeckt, sobald mal jemand undercover unterwegs ist. Wenn die Menschen nicht gescheit damit umgehen können, gibt es halt nur noch Laborfleisch.
Ich möchte beides: Tierwohl und frische lokale Produktion.

Das einzige bei dem ich mir sicher bin: Beides wird dadurch dass man den Landwirten in Deutschland Geld wegnimmt und das Leben schwerer macht, nicht gefördert.
 
Naja schauen wir mal auf den kommenden Donnerstag dann sind wir alle schlauer, oder auch nicht.
Die unterbreiteten Denkanstöße waren nicht gänzlich schlecht und würden sowohl dem Verbraucher wie auch der Landwirtschaft nutzen.

Im großen Ganzen aber war die Demo wohl eher ein Flop da sich die Politiker nicht den Landwirten zugewandt haben.
 

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