G
Gast
Gast
hallo zusamme, ich möchte nicht zu sehr ins detail gehen, jedoch haben wir meinen lieblichen schwiegereltern in spe so einiges zu verdanken. auf ihre kappe gehen inzwischen unzählige streits zwischen meinem freund und mir, weil ich das ständige theater nicht mehr ausgehalten habe und ausgerastet bin.
da ich sowieso eine sehr labile person bin, bekam ich depressionen, heulkrämpfe und eine regelrechete sozialphobie. die geselligste bin ich nie gewesen, aber mittlerweile wird mir schon ganz übel, wenn ich nur dran denke, dass ich demnächst mal wieder einkaufen gehen bzw. unter leute muss. bevor ich diese.. PERSONEN kennenlernen "durfte", kannte ich diesen umstand so gar nicht.
mein schwiegervater in spe ist ein komplett asozialer soziopath. die schwiegermutter in spe eine scheinheilige, hinterhältige schlange. die geschwister sind jähzornig und rücksichtslos. allesamt rennen sie jeden sonntag in die kirche, obwohl sie die worte "christliche nächstenliebe" ihrem unerträglichen verhalten nach zu urteilen wohl nichtmal buchstabieren können.
generell ist es ihnen das wichtigste überhaupt, von der gesellschaft anerkannt zu werden. sie sind im ganzen dorf äußerst beliebt, da sie wirklich ständig und überall mitmischen, seien es dorf-feste, spenden-galas vom reitverein, jungschar-ausflüge, geburtstage der nachbarn, sie sind überall präsent und zeigen sich dort nur von ihrer allerbesten seite, die natürlich nur vorgespielt und vorgeheuchelt ist. ich denke mir jedesmal, wenn ich diesen wahnsinn miterlebe, der sich bei ihnen zuhause abspielt, dass die ganzen nachbarn ziemlich überrascht wären, wenn sie wüssten, wie diese familie WIRKLICH tickt.
da ich dort nicht mehr als "gast" gelte, weil ich mit meinem freund nun insgesamt schon ca. 8 monate zusammen bin, werde ich wie ein familienmitglied behandelt, sprich, wie der letzte dreck. es hetzt jeder gegen jeden und ich habe mittlerweile schon angefangen, mir die ganzen beleidigungen, die ich mir bereits anhören durfte, zu notieren, weil sie teilweise echt unglaublich dreist und unverschämt sind.
so nun habe ich das problem, dass mein freund und ich nicht gerade nah beieinander wohnen (70 km). früher fuhr ich an den wochenenden immer zu ihm, was ihm sehr entgegenkam, da er einen anstrengenden job hat und seine firma nochmal weitere 40 km von ihm entfernt liegt. da ich mich mittlerweile aber weigere, in das haus seiner eltern nochmal einen fuß zu setzen, macht er mir vorwürfe, dass ich ihn nicht lieben würde, denn sonst würde ich die beleidigungen und das ständige affentheater "ihm zuliebe" ertragen.
ich kann ja verstehen, dass er am freitagabend total ausgepowert von der woche noch ewig auf der autobahn rumgurken muss, um mich sehen zu können und darauf wenig lust hat. aber ausziehen kann er angeblich nicht, weil er nicht genug verdient. er wurde gerade übernommen und erhält nun monatlich 2.600 € brutto, was meiner meinung nach doch dicke reichen würde für eine kleine wohnung. trotzdem werde ich das gefühl nicht los, dass er zwar einerseits sehr unter den zuständen bei ihm zuhause leidet (er weint auch oft deswegen), aber andererseits gar nicht ausziehen WILL (masochist?!?).
ich habe ihm schon so oft gepredigt, dass ich diesen wahnsinn bei ihm daheim nicht mehr ertrage, aber er findet ständig neue gründe, warum er am wochenende nicht zu mir kommen kann oder will und da ich ihn einfach sehen möchte, weil ich ihn nunmal liebe, endet es dann jedesmal so, dass ich doch wieder nachgebe und zu ihm fahre. daraus resultiert dann, dass ich mittlerweile nur noch ein zittriges, weinerliches wrack bin und schon nächte vor dem wochenende nachts schweißgebadet aufwache, da es mir so sehr vor dem zusammentreffen mit seiner familie graut. auf der anderen seite tue ich es eben doch immer wieder, weil mir mein freund leidtut. er sagt mir oft, ich sei das einzige, was er hat, sozusagen sein fels in der brandung. leider macht das die situation auch nicht besser.
ich weiß nicht, was ich noch tun soll. ich gehe dermaßen kaputt an dieser situation und es ist keine änderung, geschweige denn besserung in sicht. soll ich mich lieber trennen?
da ich sowieso eine sehr labile person bin, bekam ich depressionen, heulkrämpfe und eine regelrechete sozialphobie. die geselligste bin ich nie gewesen, aber mittlerweile wird mir schon ganz übel, wenn ich nur dran denke, dass ich demnächst mal wieder einkaufen gehen bzw. unter leute muss. bevor ich diese.. PERSONEN kennenlernen "durfte", kannte ich diesen umstand so gar nicht.
mein schwiegervater in spe ist ein komplett asozialer soziopath. die schwiegermutter in spe eine scheinheilige, hinterhältige schlange. die geschwister sind jähzornig und rücksichtslos. allesamt rennen sie jeden sonntag in die kirche, obwohl sie die worte "christliche nächstenliebe" ihrem unerträglichen verhalten nach zu urteilen wohl nichtmal buchstabieren können.
generell ist es ihnen das wichtigste überhaupt, von der gesellschaft anerkannt zu werden. sie sind im ganzen dorf äußerst beliebt, da sie wirklich ständig und überall mitmischen, seien es dorf-feste, spenden-galas vom reitverein, jungschar-ausflüge, geburtstage der nachbarn, sie sind überall präsent und zeigen sich dort nur von ihrer allerbesten seite, die natürlich nur vorgespielt und vorgeheuchelt ist. ich denke mir jedesmal, wenn ich diesen wahnsinn miterlebe, der sich bei ihnen zuhause abspielt, dass die ganzen nachbarn ziemlich überrascht wären, wenn sie wüssten, wie diese familie WIRKLICH tickt.
da ich dort nicht mehr als "gast" gelte, weil ich mit meinem freund nun insgesamt schon ca. 8 monate zusammen bin, werde ich wie ein familienmitglied behandelt, sprich, wie der letzte dreck. es hetzt jeder gegen jeden und ich habe mittlerweile schon angefangen, mir die ganzen beleidigungen, die ich mir bereits anhören durfte, zu notieren, weil sie teilweise echt unglaublich dreist und unverschämt sind.
so nun habe ich das problem, dass mein freund und ich nicht gerade nah beieinander wohnen (70 km). früher fuhr ich an den wochenenden immer zu ihm, was ihm sehr entgegenkam, da er einen anstrengenden job hat und seine firma nochmal weitere 40 km von ihm entfernt liegt. da ich mich mittlerweile aber weigere, in das haus seiner eltern nochmal einen fuß zu setzen, macht er mir vorwürfe, dass ich ihn nicht lieben würde, denn sonst würde ich die beleidigungen und das ständige affentheater "ihm zuliebe" ertragen.
ich kann ja verstehen, dass er am freitagabend total ausgepowert von der woche noch ewig auf der autobahn rumgurken muss, um mich sehen zu können und darauf wenig lust hat. aber ausziehen kann er angeblich nicht, weil er nicht genug verdient. er wurde gerade übernommen und erhält nun monatlich 2.600 € brutto, was meiner meinung nach doch dicke reichen würde für eine kleine wohnung. trotzdem werde ich das gefühl nicht los, dass er zwar einerseits sehr unter den zuständen bei ihm zuhause leidet (er weint auch oft deswegen), aber andererseits gar nicht ausziehen WILL (masochist?!?).
ich habe ihm schon so oft gepredigt, dass ich diesen wahnsinn bei ihm daheim nicht mehr ertrage, aber er findet ständig neue gründe, warum er am wochenende nicht zu mir kommen kann oder will und da ich ihn einfach sehen möchte, weil ich ihn nunmal liebe, endet es dann jedesmal so, dass ich doch wieder nachgebe und zu ihm fahre. daraus resultiert dann, dass ich mittlerweile nur noch ein zittriges, weinerliches wrack bin und schon nächte vor dem wochenende nachts schweißgebadet aufwache, da es mir so sehr vor dem zusammentreffen mit seiner familie graut. auf der anderen seite tue ich es eben doch immer wieder, weil mir mein freund leidtut. er sagt mir oft, ich sei das einzige, was er hat, sozusagen sein fels in der brandung. leider macht das die situation auch nicht besser.
ich weiß nicht, was ich noch tun soll. ich gehe dermaßen kaputt an dieser situation und es ist keine änderung, geschweige denn besserung in sicht. soll ich mich lieber trennen?