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Dazwischen gequetscht werden

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Diese Frage beantworte ich dir gerne:
was Freundschaften angeht, zählt für mich nur die Qualität.


Danke für deinen Input.

Ich war bereits dreimal die Woche mit meinen Freunden aus, morgen wieder den ganzen Tag. Erst essen und dann Fußball schauen, von daher ist mein sozialer Akku heute auch leer gewesen und ich hatte keine Lust auf ein Treffen. Ich hätte eine halbe Stunde fahren müssen und darauf hatte ich keine Lust.
 
Und ich glaube eher, dass es ganz anders und mit deinem ansonsten angeblich so guten und großen Freundeskreis nicht weit her ist.

Ich lüge nicht.

Um Zahlen zu nennen- ich habe 15 Freunde und Bekannte, die ich regelmäßig sehe. Dazu noch fünf neue Kontakte bei Spontacts, mit denen es ebenfalls bereits mehrere Treffen gab und wir auf dem Weg zur Freundschaft sind.

Dann nämlich hättest du es gar nicht nötig, dein Augenmerk so stark auf die zu legen, die sich rar machen.

Das triggert mich einfach, aus Gründen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe das Problem auch nicht.
Mein Tag war lange Zeit ziemlich ausgefüllt und anstrengend, auch körperlich, so dass ich nach der Dusche abends nur noch Ruhe brauchte, um zu regenerieren.
Es blieben nur ausgedehnte Mittagspausen, Tage, an denen ich freinahm (bedeutete Verdienstausfall) oder der Samstag, der jedoch zur Hälfte fest verplant war.

Es wäre gar nicht anders gegangen für mich, als Menschen, die ich sehen wollte, irgendwo dazwischenzuquetschen.

Sie geht bevorzugt mit einer anderen Person ausgedehnt saunieren, das piekt dich an.
Was immer ihre Gründe sind, ich erzähle mal von mir:

Eine Freundin ist mega anstrengend, ausgedehnte Treffen schaffen mich völlig, danach bin ich erholungsreif. Während z. B. ein Tag mit einem befreundeten Paar wie ein entspannter Kurzurlaub ist.
Logisch will ich diese Freundin sehen, da ich sie sehr mag! Nur WENN ich mal viel Zeit habe, nutze ich die besser so, dass mein Akku darunter nicht leidet.
Und die anstrengende und dennoch schöne Zeit halte ich kürzer.
Schaffe ich halt nicht anders, liegt an mir, meinen Grenzen. 🤷‍♀️
Und hat nichts mit einem Mangel an Sympathie zu tun.
 
Eine Freundin ist mega anstrengend, ausgedehnte Treffen schaffen mich völlig, danach bin ich erholungsreif.

So ist es mit besagter Freundin auch.

Es geht zu 90 Prozent um sie, ihre Beziehungs- und Arbeitsdramen und nun hat sie auch noch Stress mit einer anderen Freundin, von der sie mir immer berichtet.

Nach unseren Treffen gehe ich immer recht müde nach Hause, da sie nur über sich redet und ich gar nicht zu Wort komme.

Vor allem erzählt sie alles haargenau, z.B. sagt sie nicht "ich hatte Streit mit meinem Freund".
Nein sie erzählt auch die gesamte Vorgeschichte, die oft eine Woche zuvor anfängt und erzählt dann auch jede Kleinigkeit.
 
So ist es mit besagter Freundin auch.

Es geht zu 90 Prozent um sie, ihre Beziehungs- und Arbeitsdramen und nun hat sie auch noch Stress mit einer anderen Freundin, von der sie mir immer berichtet.

Nach unseren Treffen gehe ich immer recht müde nach Hause, da sie nur über sich redet und ich gar nicht zu Wort komme.

Vor allem erzählt sie alles haargenau, z.B. sagt sie nicht "ich hatte Streit mit meinem Freund".
Nein sie erzählt auch die gesamte Vorgeschichte, die oft eine Woche zuvor anfängt und erzählt dann auch jede Kleinigkeit.

Und wo ist dann das Problem, wenn eure geneinsame Zeit begrenzt statt unbegrenzt ist?
 
Menschen sind nun mal wie sie sind und treffen nicht immer 100% den Gusto ihres Gegenübers. Das aushalten zu können und es nicht als Last zu sehen, nennt man Toleranz. Wenn deine Freundin es so wenig schafft, ihre Erzählungen über ihr Leben so für dich aufzubereiten, dass es dir genehm ist, triff sie doch gar nicht erst. Ich finde es unaufrichtig, dich darüber auszulassen, wie dich ihre Art und Inhalt ihrer Erzählungen annerven. Wer braucht so jemanden als Freundin?! Sag ihr doch einfach ab..
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht mir darum, dass ich mich mit meinen anderen Freunden immer "open end" treffe, weil wir soviel zu bereden haben, man sehr wertschätzend miteinander umgeht und freie Zeit einplant, um allen Themen gerecht zu werden.
Wir gehen beispielsweise erst was essen, dann noch auf ein Getränk in eine Bar und schauen, was der Abend so bringt.

Von daher sind ihre "ich habe Mo, Mi und Do keine Zeit, Mittwoch von 16 bis 18 Uhr. Wochenende nur Freund"-Aussagen schon sehr anders von dem, was ich gewohnt bin. Es sollt halt schon nach ihrem Kopf gehen. Ich war die ganzen lezten Male auch immer bei ihr, weil sie danach beim Sport war oder ihr Freund zu ihr kommt und das kürzer für sie ist.
Hatte sowas mal von einer Bekannten, die Single war.
Sie war immer voll busy. Dates mit Kerlen, am Wochenende Party, unter der Woche Vollzeit Job und Studium usw.
Und wenn wir uns trafen, dann war es immer so, dass sie sagte, sie hat genau eien Std Zeit, dann trifft sie sich mit dem oder muss dort hin.

Deshalb ist es auch nicht über eine Bekanntschaft hinaus gegangen.

Bin auch beschäftigt, Job, Studium, Sport, sonstiges, nehme mir bei Treffen aber dennoch mehr Zeit als so zwischen Terminen.

Manchmal ist das gut, wenn es nicht anders geht, und besser man sieht sich kurz als gar nicht.

Sie scheint zumindest Interesse zu zeigen, dass sie dich sieht, dass der Kontakt nicht unter geht und sie ihr Beschäftigt sein vorschiebt als Begründung den Kontakt links liegen zu lassen und nur Verständnis erhaschen zu wollen.

Wenn sie immer schon so war, dann wird sich das wohl schwer ändern.
Da wäre eher die Frage ob dir das dann so reicht oder nicht?
 
Und wenn wir uns trafen, dann war es immer so, dass sie sagte, sie hat genau eien Std Zeit, dann trifft sie sich mit dem oder muss dort hin.


Das empfinde ich als sehr unverschämt.

Wenn sie immer schon so war, dann wird sich das wohl schwer ändern.
Da wäre eher die Frage ob dir das dann so reicht oder nicht?


Das weiß ich noch nicht, ich spüre nur eine zunehmende Genervtheit.
 
Und wenn wir uns trafen, dann war es immer so, dass sie sagte, sie hat genau eien Std Zeit, dann trifft sie sich mit dem oder muss dort hin.
Das empfinde ich als sehr unverschämt.
Aber was ist daran unverschämt?
Es wäre nicht ganz fair, wenn man sich selber mehr Zeit nimmt und dann just beim Treffen überraschend die Info erhält, dass die Freundin lediglich eine Stunde Zeit hat. Da Löwenhase aber sagt, es sei "immer" so gewesen, wusste sie doch, worauf sie sich einlässt. Das wiederum heißt, sie hatte im Vorfeld genügend Zeit zu überlegen, ob ihr das so recht war. Die Fronten waren somit klar und daher kann ich daran auch nichts unverschämtes mehr finden.

Nach solchen Regeln wollt ihr euch anscheinend nicht treffen oder es passt euch nicht.
Eure Regel - deutlich mehr Zeit zu investieren - war auf Seite der Freundin/Bekannten aber nicht gewünscht.
Anscheinend messt ihr nicht mit demselben Maß, sondern denkt, dass eure Ansprüche eine größere Daseinsberechtigung haben. Findet ihr das okay?
 
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