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Dauerhaft Arbeitslos wegen fehlender Reisebereitschaft?

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Du könntest es bei einem Bildungsträger versuchen. Die nehmen gern Berufseinsteiger und vermutlich bezahlen sie mittlerweile auch erträgliche Gehälter. Das ist als Sozialpädagoge dort eine Mischung aus Einzelfallhelfer, Lehrer und Gruppenbetreuer. Es fällt relativ viel Verwaltungsarbeit an. Wenn es in den Erwachsenenbereich geht hat es mehr den Touch Lehrer und Arbeitsvermittler /Rehaberater. Es ist also abwechslungsreich. Naja und wenn sie sehr schlecht bezahlen- mehr als die Schulbegleitung ist es trotzdem.

Mehrtägige Weiterbildungen sind in diesem Bereich die Ausnahme. Da würde ich gar nichts dazu sagen bei der Bewerbung, irgendwo musst du erstmal anfangen.

Cool, danke für den Tipp 🙂
Ich hoffe bei uns gibt es sowas- ich lebe sehr ländlich und die nächste große Stadt ist leider weit entfernt.. Verwaltung würde ich super finden…
 
Ich hoffe bei uns gibt es sowas- ich lebe sehr ländlich und die nächste große Stadt ist leider weit entfernt.. Verwaltung würde ich super finden…
Die Leute die dann den Bildungsträger aufsuchen Leben auch nicht unbedingt verkehrsgünstiger als du. Und naturgemäß haben die oft kein Auto, da sie arbeitslos sind, krank oder einfach jugendlich. Die müssen auch irgendwie hinkommen, und die Rehaträger/ Jobcenter die Maßnahmen vergeben berücksichtigen das auch. Das passt schon.
 
Und schau mal in deiner Umgebung, ob es da nicht Hofgemeinschaften gibt, die betreutes Wohnen für junge Erwachsene anbieten. Die suchen eigentlich alle, inserieren aber oft gar nicht. Eine Bekannte von mir arbeitet in dem Bereich und ist superglücklich mit ihrem Job. Da gibt es so viele Möglichkeiten.
 
Und schau mal in deiner Umgebung, ob es da nicht Hofgemeinschaften gibt, die betreutes Wohnen für junge Erwachsene anbieten. Die suchen eigentlich alle, inserieren aber oft gar nicht. Eine Bekannte von mir arbeitet in dem Bereich und ist superglücklich mit ihrem Job. Da gibt es so viele Möglichkeiten.

Aber das ist sicher mit Schichten oder? Das geht für mich leider auch nicht…
 
Nein, keine Schichten. Ist mehr oder weniger selbstbestimmtes Wohnen. Ihre Arbeit besteht eher aus Begleitung zum Einkaufen, Ämtern etc. also Alltagsbegleitung.
 
Für mich liest es sich so als ob du überhaupt nicht arbeiten willst und überall nur ausreden suchst.

Na Dankeschön! Ich dachte das hier wäre ein Forum für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das da nicht alles so 100% klappt wie von der Gesellschaft vorgesehen ist ja klar.

Dein sehr unempathischer und unreflektierter Beitrag hat meinen Tag noch verbessert.
 
Na Dankeschön! Ich dachte das hier wäre ein Forum für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das da nicht alles so 100% klappt wie von der Gesellschaft vorgesehen ist ja klar.

Dein sehr unempathischer und unreflektierter Beitrag hat meinen Tag noch verbessert.
Wie du sehen kannst bin ich nicht die einzige die der Meinung ist.
Fakt ist du hast für alles eine ausrede wieso weshalb du das nichts für dich ist.
Das fällt auf.
 
Ich habe auch immer nur den sozialen Bereich kennengelernt.

Wie wäre es mit einem Verwaltungsjob? Bürojob?
Quereinstieg mit einen Bachelor (?) Soziale Arbeit. Behörden..?

Vielleicht ein Praktikum?

Weil im sozialen Bereich muss man sehr stressresistent sein.. die Klienten können einen sehr fordern.. und man muss über seine Grenzen gehen..
Mein Exfreund ist auch ein Sozialpädagoge und er musste überhaupt nicht viele Fortbildungen machen. Deshalb bin ich irritiert.

Aber er ist überfordert mit dem sozialen Bereich! Die Unberechenbarkeit der Klienten macht ihn wohl auch noch zu schaffen... Er musste manchmal seine Klienten in die Psychiatrie bringen.. und das machte ihn zu schaffen.
Die Not der Klienten macht ihn zu schaffen. Er ist sehr sensibel. Und leider denke ich - er hat das falsche Berufsbild.

Du musst bedenken, diese Menschen brauchen Hilfe.. bist du "stark" dafür?
 
Na Dankeschön! Ich dachte das hier wäre ein Forum für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das da nicht alles so 100% klappt wie von der Gesellschaft vorgesehen ist ja klar.

Dein sehr unempathischer und unreflektierter Beitrag hat meinen Tag noch verbessert.

Vielleicht brauchst du das aber auch mal. Du willst im sozialen Bereich arbeiten und hast jede Menge Dinge, die für dich nicht gehen. Sei mir nicht böse, aber als Berufseinsteiger sollte man zumindest mal ein bisschen in der Lage sein, auch mal unliebsames zu machen (welche guten Gründe du auch immer haben magst).

Und dann auch noch im sozialen Bereich.
Ein Studium soll ja im Grunde qualifizieren um verantwortungsvolle, anspruchsvolle und eben aus dem Grund auch gut bezahlte Tätigkeiten ausüben zu können. Mit 8-5 und keinen Kompromissen wird das schwierig. (Nichtsdestotrotz glaube ich, dass du im Jahr 2023 und mit diesem gesuchten Abschluss wahrscheinlich doch einfacher als du jetzt vlt denkst etwas finden wirst).

Rein vom lesen her bist du für eine solche Position ungeeignet, tut mir leid dir das sagen zu müssen. Sachbearbeitung wäre vlt besser passend gewesen.

Aber wie gesagt: In Zeiten von Work/Life-Balance (von dem ich ein großer Verfechter bin und auch schaue, dies in meinen Teams umzusetzen) und Arbeitnehmermangel findet jeder was, seien die Ansprüche auch noch so hoch.
 

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