Ostergesetz
Aktives Mitglied
Ich denke schon, dass ich (nach meiner eigenen Definition) in manchen Bereichen ein Gutmensch bin.
Das weiß ich aber. Ich weiß, dass manche Dinge, die ich gerne hätte utopisch sind und dass ich dabei bestimmte Probleme nicht beachte (bzw. beachten will).
Eine Spur Idealismus finde ich aber garnicht verkehrt. Wer keine Visionen hat, ändert nicht die Welt 😉 Jetzt bin ich ja auch noch relativ jung und bilde mir ein, dass sich das irgendwann zurückbildet 😀 Von daher auf sie mit Gebrüll solange ich noch daran glaube 😀
Trotzdem sollte man so reflektiert sein, dass man sagen kann bei welchen Themen man eine so starke Meinung hat, dass diese als Gutmenschentum bezeichnet werden muss.
Das mit den Flüchtlingen ist ein gutes Beispiel. Es ist unlogisch zu argumentieren, dass Deutschland alleine alle Flüchtlinge aufnehmen könnte oder sollte. Man kann auf dem Standpunkt stehen, dann muss man aber auch sich selbst reflektieren und damit leben, dass man eine Art 'Gutmensch' bei diesem Thema ist.
Bei anderen hier angesprochenen Themen sehe ich das allerdings garnicht so. Homosexuelle zu respektieren hat nun meiner Ansicht null komma nix mit Gutmensch zu tun.
Aber so hat jeder seine eigene Definition, deshalb würde ich, wenn das jemand zu mir sagt, nachfragen. Nicht, dass man hier im Forum dann besonders oft eine konstruktive Antwort bekäme (eher einen hämischen Kommentar ala "wie bitte? das weißt du nicht? dann kann ich dir auch nicht helfen"), aber im real life bekommt man dann vielleicht schon eine etwas bessere Antwort.
Also alles in allem ist das Wort für mich nicht so schrecklich, ich nenne mich ja selbst so 😉
Das weiß ich aber. Ich weiß, dass manche Dinge, die ich gerne hätte utopisch sind und dass ich dabei bestimmte Probleme nicht beachte (bzw. beachten will).
Eine Spur Idealismus finde ich aber garnicht verkehrt. Wer keine Visionen hat, ändert nicht die Welt 😉 Jetzt bin ich ja auch noch relativ jung und bilde mir ein, dass sich das irgendwann zurückbildet 😀 Von daher auf sie mit Gebrüll solange ich noch daran glaube 😀
Trotzdem sollte man so reflektiert sein, dass man sagen kann bei welchen Themen man eine so starke Meinung hat, dass diese als Gutmenschentum bezeichnet werden muss.
Das mit den Flüchtlingen ist ein gutes Beispiel. Es ist unlogisch zu argumentieren, dass Deutschland alleine alle Flüchtlinge aufnehmen könnte oder sollte. Man kann auf dem Standpunkt stehen, dann muss man aber auch sich selbst reflektieren und damit leben, dass man eine Art 'Gutmensch' bei diesem Thema ist.
Bei anderen hier angesprochenen Themen sehe ich das allerdings garnicht so. Homosexuelle zu respektieren hat nun meiner Ansicht null komma nix mit Gutmensch zu tun.
Aber so hat jeder seine eigene Definition, deshalb würde ich, wenn das jemand zu mir sagt, nachfragen. Nicht, dass man hier im Forum dann besonders oft eine konstruktive Antwort bekäme (eher einen hämischen Kommentar ala "wie bitte? das weißt du nicht? dann kann ich dir auch nicht helfen"), aber im real life bekommt man dann vielleicht schon eine etwas bessere Antwort.
Also alles in allem ist das Wort für mich nicht so schrecklich, ich nenne mich ja selbst so 😉