Hm. Ich stecke seit Jahren in etwas fest, was ich noch nicht ändern kann / konnte. Das hat mich traumatisiert und retraumatisiert und es geht mir dadurch mit meinen Störungen und Krankheiten viel schlechter. Also weiß ich nicht, wie das geht. Allerdings wird uns hier auch ,,böses" angetan.wie macht Ihr das? Was hilft Euch? Wie behält man den Mut für Veränderungen? Wie kann das Positive trotz allem gewinnen?
Ich will mich einfach von unguten Entwicklungen, Ereignissen, Ängsten nicht runterziehen lassen, erst recht, wenn ich an bestimmten Gegebenheiten nichts ändern kann. Heute haben gleichzeitig zwei Menschen Geburtstag, die mein Leben sehr beeinflusst haben oder es noch tun.
( Heute ist sowieso ein Schicksalstag, ich mag es gar nicht aussprechen)
Beide lerne ich jetzt erst richtig kennen, zum einen positiv und im Nachhinein verstehe ich, was gelaufen ist, zum anderen negativ, und das heißt jetzt eben: raus aus meinem Leben, vor allem aus meinen Gedanken. Ich kann niemanden ändern, nur meine Einstellung zu ihm oder ihr.
Es hängt davon ab, was das unvermeidliche ist, für mich. Jing und Jang.