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Das Unvermeidliche aushalten

wie macht Ihr das? Was hilft Euch? Wie behält man den Mut für Veränderungen? Wie kann das Positive trotz allem gewinnen?
Ich will mich einfach von unguten Entwicklungen, Ereignissen, Ängsten nicht runterziehen lassen, erst recht, wenn ich an bestimmten Gegebenheiten nichts ändern kann. Heute haben gleichzeitig zwei Menschen Geburtstag, die mein Leben sehr beeinflusst haben oder es noch tun.
( Heute ist sowieso ein Schicksalstag, ich mag es gar nicht aussprechen)
Beide lerne ich jetzt erst richtig kennen, zum einen positiv und im Nachhinein verstehe ich, was gelaufen ist, zum anderen negativ, und das heißt jetzt eben: raus aus meinem Leben, vor allem aus meinen Gedanken. Ich kann niemanden ändern, nur meine Einstellung zu ihm oder ihr.
Hm. Ich stecke seit Jahren in etwas fest, was ich noch nicht ändern kann / konnte. Das hat mich traumatisiert und retraumatisiert und es geht mir dadurch mit meinen Störungen und Krankheiten viel schlechter. Also weiß ich nicht, wie das geht. Allerdings wird uns hier auch ,,böses" angetan.
Es hängt davon ab, was das unvermeidliche ist, für mich. Jing und Jang.
 
A

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Re: Das Unvermeidliche aushalten
Inwiefern wirkt sich die Präsidentschaftswahl auf dein Leben aus? Kannst du mal konkretisieren welchen Einfluss genau das auf dein Leben hat? Was genau ändert sich ab jetzt für dich?

Was von alledem bleibt noch, wenn du den Fernseher ausschaltest?
 
@Floki, Allerdings wird uns hier auch ,,böses" angetan. Zitat Ende
Was meinst Du mit hier und böses? Ja doch hoffentlich nicht das Forum?
natürlich nicht. 🙂 Hier damit meinte ich die furchtbare Wohnsituation, die mich re- & traumatisiert. Das kann ich nur so einordnen, dass da teilweise boshafte Absichten, oder derart egoistische, mit boshafter Auswirkung der Antrieb waren. Das musste ich richtig fies schmeißen.
 
Ich will mich einfach von unguten Entwicklungen, Ereignissen, Ängsten nicht runterziehen lassen, erst recht, wenn ich an bestimmten Gegebenheiten nichts ändern kann.
Ich finde es interessant wenn man das mal von einer anderen Seite betrachtet.

Nicht die Ereignisse und Entwicklungen sind ausschlaggebend für unseren Gemütszustand und ziehen uns runter, sondern unsere Wahrnehmung, Bewertung und Erwartungen, oder?
Der Anspruch, etwas darf nicht sein, ist doch das Problem?
 
Zitat Savay:
Der Anspruch, etwas darf nicht sein, ist doch das Problem?

Versteh ich nicht so richtig. Wenn ich doch sehe, dass etwas wirklich falsch ist, dann kann ich nur meine Wahrnehmung verteufeln, dass ich das sehe. Einfacher wäre manches gar nicht zu sehen.....
 
Inwiefern wirkt sich die Präsidentschaftswahl auf dein Leben aus? Kannst du mal konkretisieren welchen Einfluss genau das auf dein Leben hat? Was genau ändert sich ab jetzt für dich?

Was von alledem bleibt noch, wenn du den Fernseher ausschaltest?
Stimmt, ich schalte den Fernseher heute bestimmt nicht mehr an. Bin traurig, dass nicht endlich mal ne Frau Präsidentin wird, und ich habe schlichtweg Angst, dass Vieles den Bach runter geht, was eh jetzt schon nicht einfach ist. Ich sehe immer schwärzer für unsere Zukunft, vor allem für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Ich bin erschüttert, wenn ich sehe, dass sich Verbrechen und Fakenews und Lügen lohnen, das tut einfach weh.
 
"Das Unvermeidliche aushalten"
Ich denke,man halt akzeptieren,was man nicht ändern kann.
Und manchmal auch abwarten,was passiert.
Ich versuche die Zukunft nicht schwarz zu malen.
Theoretisch gibt es viele Sachen,die einem Angst machen können.
Ändert es etwas,wenn man ständig daran denkt und sich runterziehen lässt?
Nein.
 
Statt sich heuchlerisch über das Wahlergebnis in den USA aufzuregen, schaut euch das Desaster unserer Regierung heute an. Was nämlich hier passiert, darauf habt ihr Einfluss. Mit den Auswirkungen eurer Entscheidung müssen wir alle leben. Das bringt mich zum Weinen
 
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