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Das schlimmste Gefühl der Welt..

  • Starter*in Starter*in Sternentaler
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Was mir noch auffiel:

>Du verwechselst Liebe mit Beziehung. Eine Beziehung ist reine Kopfsache und soll etwas dauerhaftes sein, während die Liebe eine reine Herzensangelegenheit ist und jederzeit verschwinden und wiederkommen kann.

Was willst du damit sagen eine Beziehung hat nichts mit Liebe zu tun?
Wer auf dieser Welt will eine Beziehung die keine Herzenssache ist?
Komische Anschauung also aburteilst du alle Ehen weil sie deiner Meinung nichts mit Liebe zu tun haben!

>Die Liebe ist wie ein Lebewesen: sperrt man es ein, wird es langsam aber sicher sterben, aber belässt man es in Freiheit, darf man immer hoffen, dass es immer und immer wieder zu dir zurückkehrt.

Du behauptest dass die Liebe in einer Ehe oder Beziehung eingesperrt ist und langsam sterben wird.
Ich denke du verstehst unter Liebe einfach eine Affaire eine flüchtige Bekanntschaft wo die Liebe keine Chance bekommt zu wachsen weil du Angst hast davor und der irrigen Meinung unterliegst dass etwas Ernsthaftes die Liebe im Keim ersticken würde.
Das ist schade da du die Liebe dann nur selten erfahren wirst.

>Liebe ist ein Geschenk, eine Beziehung ist eine Entscheidung.
Für dich schließt das eine das andere aus. Auch eine Beziehung sollte man als Geschenk ansehen. Ich denke dass du ein sehr treuer Mensch bist und Angst hast vor dieser Endgültigkeit. Vielleicht Angst sich eines Tages eingestehen zu müssen sich falsch entschieden zu haben und der erforderten Treue nicht mehr gerecht werden zu können. Vielleicht weil du selbst mal enttäuscht wurdest? Ich hoffe sehr für dich dass du dir dadurch nicht selbst im Weg stehst. Alles Gute auch dir Sternentaler.
 
> Denn nur Liebe treibt einen immer wieder an danach Ausschau zu halten wie die Liebe erhalten bleibt.

Nein, nicht die Liebe treibt einen Menschen dazu die Liebe zu erhalten, sondern sein Verstand. Der Mensch möchte (verständlicherweise) das Schöne festhalten. Aber in der Liebe gilt, dass nur derjenige der sie loslässt sie auch behalten kann.

> Vielleicht solltest du wissen dass die Liebe viel ertragen kann, die Liebe ist nicht selbstsüchtig und sieht nicht nur nach den eigenen Interessen.

Du klingst wie jemand, der Liebe tatsächlich erfahren hat. Bei den meisten Menschen läuft es aber eher so ab: man begegnet jemanden und verliebt sich, in Freiheit ohne Zwang. Sobald man aber seine Liebe entdeckt hat, versucht man in Beziehung zu diesem Menschen zu treten. Schon jetzt ist die Freiheit weg, man handelt mit "Hintergedanken". Und wenn dann eine Beziehung entsteht, gerät die Liebe in den Hintergrund, denn jetzt kommen nach und nach die eigenen Wünsche und Erwartungen in den Vordergrund, und die Liebe rückt immer mehr in den Hintergrund. Irgendwann landet man in einer gegenseitigen Abhängigkeit. Man gibt "Liebe", weil man selbst "Liebe" zurück erwartet. Und man versucht den anderen Menschen seinen eigenen Vorstellungen anzupassen. Mit einer Liebesbeziehung hat das ganze aber nichts mehr zu tun, denn eine echte, reife Liebesbeziehung ist immer eine Beziehung zwischen zwei freien Menschen, die sich in Unabhängigkeit voneinander gegenseitig lieben und auch belassen. In einer (idealen) Liebesbeziehung gibt es keine Forderungen mehr die man erfüllen muss, sondern nur Geschenke, die man in Freiheit schenkt.

Natürlich wird eine solch reine Liebesbeziehung wahrscheinlich nie Realität sein, da der Mensch kaum über seinen eigenen Schatten springen und seine narzisstischen, selbstsüchtigen Antriebe abstellen kann. Allein der Versuch würde in einem einzigen Krampf enden...

> Was willst du damit sagen eine Beziehung hat nichts mit Liebe zu tun?

Liebe ist eine Sache des Herzens, eine Beziehung ist eine Sache des Kopfes. Liebe ist ständiger Veränderung unterworfen, während eine Beziehung etwas dauerhaftes ist. Natürlich hat schon beides miteinander zu tun, ist aber keineswegs dasselbe. Eine Beziehung (egal ob mit oder ohne Trauschein) ist ein bisschen wie ein Unternehmen, wie eine Firma, wo bestimmte Regeln gelten, Ziele gesetzt werden, wo man zusammen arbeitet und auf die entsprechenden Bedürfnisse des anderen einzugehen hat, wenn die "Firma" erfolgreich laufen soll.

> Komische Anschauung also aburteilst du alle Ehen weil sie deiner Meinung nichts mit Liebe zu tun haben!

Nein, ich aburteile keineswegs alle Ehen. Eine Ehe hat durchaus ihre Berechtigung. Persönlich würde ich allerdings sagen, die Ehe ist der Versuch, die Liebe zu institutionalisieren, zu kontrollieren und dauerhaft zu machen - kurz: sie einzusperren, was ich für unmöglich halte. Denn der Mensch möchte wie erwähnt schöne Dinge festhalten, im Falle der Liebe ist das allerdings hoffnungslos, denn die Liebe ist wie ein Lebewesen, das in Unfreiheit und Zwang stirbt. Liebe festhalten und einsperren kann man nicht, man kann ihr nur die Tür offen und somit die Freiheit lassen, zu kommen und zu gehen wann sie will. Wie schon gesagt, Liebe ist ein Geschenk, das man sich nicht verdienen und einfordern kann. Man kann nur offen dafür sein, es zu empfangen, und man muss bereit sein, es wieder abzugeben.

> Du behauptest dass die Liebe in einer Ehe oder Beziehung eingesperrt ist und langsam sterben wird.

Nicht unbedingt. So lange beide Menschen offen füreinander und für die Liebe bleiben und sich ihre Freiheit und Unabhängigkeit belassen, können sie die Liebe füreinander immer wieder neu entdecken und erleben und somit auf diese Weise bewahren. In einer Beziehung aber, die auf gegenseitige Abhängigkeit beruht, wo du gibst damit du etwas zurück erhältst, wo Erwartungen und Forderungen aneinander gestellt werden, da hat die Liebe wenig bis gar keine Chancen sich zu entfalten.

> Für dich schließt das eine das andere aus.

Nein, Liebe und Beziehung schließen sich keineswegs aus, aber es sind - wie ich schon sagte - zwei verschiedene Dinge. Lieben kannst du ebenso ohne eine Beziehung zu führen, wie du eine Beziehung ohne Liebe führen kannst. Das eine hat mit dem anderen direkt nichts zu tun. Und wie viele Menschen gibt es, die sich zwar lieben, jedoch keine Beziehung miteinander führen können... und wie viele gibt es erst, die eine Beziehung führen, ohne sich zu lieben...

> Auch eine Beziehung sollte man als Geschenk ansehen. Ich denke dass du ein sehr treuer Mensch bist und Angst hast vor dieser Endgültigkeit.

Ich bin der Liebe treu, nicht einem bestimmten Menschen. ;-)
 
>Ich bin der Liebe treu, aber nicht einem bestimmten Menschen..

Das würde sich aber wiedersprechen zu deiner zustimmenden Behauptung dass Liebe viel ertragen kann, die Liebe nicht selbstsüchtig ist und nicht nur nach den eigenen Interessen blickt.

Liebe ist eine Einstellung die ich gegenüber dem äussere den ich liebe. Weil die Liebe ja erst zum Greifen nahe wird eben durch diesen einen Menschen.
Denke an Romeo und Julia wie für Romeo mit Julia auch die Liebe starb.
Natürlich muss man hier auch aufpassen dass dies nicht als Lehrstück gebraucht wird sich von einem Menschen derart abhängig zu machen.
Ich denke dass auch gerade hier wieder die Liebe auf Verstand besteht weil man dann auch Ausgeglichenheit und Vernunft herrschen lässt.
Zu deiner Einstellung mit Liebe ist keine Kopfsache. Ich denke du bist der irrigen Ansicht das sich schlechtes in den Köpfen abspielt. Da möcht ich dich in deiner Denkweise korrigieren. Nur das Herz treibt zu schlechten egoistischen Taten an. Wer den Verstand einschaltet wird nicht nur die eigenen Wünsche im Auge haben sondern weitsichtiger werden und Unterscheidungsvermögen erlangen. Alle großen Dinge der Welt müssen mit Verstand geschehen. Und ist die Liebe nicht die größte sie verdient sicher dass man sich die Mühe macht und sie nicht verständnislos treibt.

Ich höre sehr gut aus deinen Worten heraus welche Wertschätzung du für die Liebe hegst und wie du das Geben einer Liebesbeziehung beschreibst ist wunderschön, traumhaft und wünschenswert........hm jedoch in dieser Welt leider noch nicht umzusetzen da die Liebe sich hier sicher nicht frei entfalten wird. Die Liebe wird in dieser Welt immer mit irgendwelchen Belastungen konfrontiert werden die die Menschen umgibt. Es ist wahrlich ein Kampf die Liebe; unter den Bedingungen denen man ausgesetzt ist, in einer Beziehung am Leben zu erhalten. Viele scheitern und merken nicht dass ihre Liebe bei dem Lebenskampf verloren ging und nur noch nebeneinander her leben und die Gewohnheit ist übermächtig. Aber jeder versucht auf seine Weise die Liebe seines Lebens zu erhalten (nicht zu halten denn das wäre das festhalten und ihm die Freiheit nehmen wie du es schon anführtest). Erhalten in dem Sinn das man gemeinsam versucht dass nichts auf der Welt der gemeinsamen Liebe Schaden zufügen kann.

Möchte mich am Schluss noch für deinen Gedankenaustausch bedanken es war für mich eine Bereicherung deinen Ansätzen zum Thema Liebe zu folgen.
Du hast mir auch bewusst gemacht dass man aufpassen muss das sich nicht Selbsttäuschung und Pflichtbewusstsein in eine Beziehung einschleichen die man am Ende noch für Liebe hält. Ich hoffe dass ich dir damit danke dass du auch in meinen Gedankenansätzen etwas wertvolles für dich mitnehmen kannst. Alles Gute Schattenkind und Sternentaler bitte vergib mir wenn ich zu sehr deinen Thread gebrauchte ich hoffe du denkst nicht missbrauchte.
 
Hallo ihr zwei..

Schon heftig was ihr da so schreibt. Ich erkenne in beider Eurer Texte Wahrheiten wieder.. ich glaube jede hat für sich schon ihre richtige Einstellung gefunden..😉

Ich für mich weiss noch nicht was ich will. Ich bin ja gerade erst dabei mich selbst lieben zu lernen was für mich der Grundstein von aller Liebe ist.. Das ist überhaupt die schwerste Liebe.. denn der Grad zwischen Narzissmus und Masochismus ist oft sehr schmal wie ich finde. Es ist sehr schwer seinen Weg zu finden (aber das ist ein anderes Thema)

Nun, falls es Neuigkeiten bezüglich des tollen Unbekannten gibt lasse ich es Euch wissen.. 😉

LG
 
> Denke an Romeo und Julia wie für Romeo mit Julia auch die Liebe starb.

Die Geschichte von Romeo und Julia empfinde ich als Kitsch. Was die beiden in Shakespeares Drama verbindet ist eher Leidenschaft und Verliebtheit, aber keine wirkliche, tiefe Liebe. Hätten Romeo und Julia länger gelebt und sich kennen gelernt, ist es wahrscheinlich, dass von ihrer gegenseitigen Liebe nicht mehr viel übrig geblieben wäre.

> Ich denke dass auch gerade hier wieder die Liebe auf Verstand besteht weil man dann auch Ausgeglichenheit und Vernunft herrschen lässt.

Eben nicht, die Beziehung besteht und gründet sich auf Verstand und Willenskraft, aber nicht die LIebe.

> Ich denke du bist der irrigen Ansicht das sich schlechtes in den Köpfen abspielt.

Nein, der Verstand ist aber nur ein (mächtiges) Werkzeug. Er kann in uns keine Liebe erzeugen, sondern lediglich Bedingungen schaffen, in denen Liebe entstehen kann (aber nicht muss).

> Nur das Herz treibt zu schlechten egoistischen Taten an.

Hass, Neid, Eifersucht, Begierde, Zorn, Solz etc. haben alle ihre Ursache in einem gestörten Liebesverhältnis zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen, zum Leben und zu Gott. Der Verstand ist nur ein Werkzeug, er kann nur dienen, aber nicht herrschen. Und er ist nicht wählerisch in der Wahl seines Herrn.

> Und ist die Liebe nicht die größte sie verdient sicher dass man sich die Mühe macht und sie nicht verständnislos treibt.

Die Liebe steht nicht in Konkurrenz zum Verstand, sondern der Verstand versucht sich (aufgrund unserer verfehlten Erziehung in den intelligenzgeilen "Wohlstandsländern") in Dinge einzumischen, die ihn nichts angehen und in denen er nicht kompetent ist. Wir lassen zu, dass sich unser Verstand ÜBERALL einmischt. Und das ist fatal, was man an unserer kranken, liebes- und lebensunfähigen Gesellschaft problemlos erkennen kann. Wir sind dann nicht mehr offen für die sinnliche und frische Erfahrung des Augenblicks, sondern messen alles am bereits Erlebten. Wir können beispielsweise keine Freude mehr an einem Spaziergang empfinden, weil uns unser Verstand und unsere Erinnerung sagen, dass wir bereits wissen wie sich ein Spaziergang anfühlt und dass es langweilig ist. Unser Verstand, der ich überall einzumischen versucht, entzaubert die Welt für uns. Wir müssen uns dann immer wieder einen neuen Kick suchen... traurig, aber wahr. Analysen, Bewertungen, Urteile... das hat alles seine Berechtigung, seinen Zeit und seinen Ort, muss aber aufhören, wenn wir es mit der Liebe selbst zu tun haben. Hier ist der Verstand völlig fehl am Platze!

Ich möchte den Verstand gar nicht abschaffen, sondern ihn an den ihm zugewiesenen Platz verweisen!

> Ich höre sehr gut aus deinen Worten heraus welche Wertschätzung du für die Liebe hegst und wie du das Geben einer Liebesbeziehung beschreibst ist wunderschön, traumhaft und wünschenswert........hm jedoch in dieser Welt leider noch nicht umzusetzen da die Liebe sich hier sicher nicht frei entfalten wird.

Es ist schwer in einer von kapitalistischen Denkweisen und Ideologien durchtränkten Welt die Kunst des Liebens zu erlernen, wo wir doch seit Kindesbeinen an gelernt haben, dass Nehmen seliger ist als Geben, dass man für alles bezahlen muss und dass Intelligenz alles und Herz nur Gefühlsduselei, also gar nichts ist.

> Möchte mich am Schluss noch für deinen Gedankenaustausch bedanken es war für mich eine Bereicherung deinen Ansätzen zum Thema Liebe zu folgen.

Das freut mich! 🙂 Und ich gebe dieses Kompliment an dich zurück, es tut gut mit Menschen zu sprechen, die nicht die eigene Ansicht teilen.
 
Das ist gut dass du das so siehst denn zu Einigem muss ich meine gegensätzliche Meinung einbringen.
Schattenkind meinte:
>Die Geschichte von Romeo und Julia empfinde ich als Kitsch.

Nicht ganz falsch, wollte dir mit diesem Beispiel aber nur nahe bringen dass Liebe erst durch einen bestimmten Menschen in Erscheinung tritt. Deine Aussage >der Liebe bleib ich treu aber nicht einem bestimmten Menschen< bringt rüber als könnte die Liebe unabhängig von einem Menschen passieren.

>Was die beiden in Shakespeares Drama verbindet ist eher Leidenschaft und Verliebtheit, aber keine wirkliche, tiefe Liebe. Hätten Romeo und Julia länger gelebt und sich kennen gelernt, ist es wahrscheinlich, dass von ihrer gegenseitigen Liebe nicht mehr viel übrig geblieben wäre.

Hier gestehst du also ein dass man erst in einer langfristigen Beziehung der
wirklichen tiefen Liebe begegnet.
Führt nicht Liebe automatisch zu einer Beziehung? Du musst eine schreckliche geführt haben dass du annimmst dass das das Ende der Liebe bedeutet.
Ich wünsche dir eine Beziehung in der das Geben und Nehmen sich die Waage hält und dadurch spürst wie die Liebe in einer solchen Beziehung jeden Tag wächst.

>Wir können beispielsweise keine Freude mehr an einem Spaziergang empfinden, weil uns unser Verstand und unsere Erinnerung sagen, dass wir bereits wissen wie sich ein Spaziergang anfühlt und dass es langweilig ist. Unser Verstand, der ich überall einzumischen versucht, entzaubert die Welt für uns............ Hier ist der Verstand völlig fehl am Platze!

Nein gerade hier ist er nützlich man kann sich daran erinnern wie schön die Nähe des anderen war und genießt es erneut. Es kann mich aber auch warnen dass mir gewisse Dinge nicht gutgetan haben und ich kann dafür sorgen dass mir das nicht nochmal passiert.
Es liegt an jedem selbst wie er seine Erfahrung auswertet dass der Mensch die schönen Erlebnisse als langweilig erfährt und ihn nicht zum wiederholen anreizt ist mir neu und auch noch nie gehört eher die Version das wenn was schön war man sich vornahm es wieder zu tun.
Dein Vergleich mit dem Spaziergang hinkt dann könnte man Schlußfolgern.. ich weiss jetzt wie ein Schnitzel schmeckt deshalb brauch ich nie wieder eins zu essen oder um beim Thema zu bleiben ich weiss nun wie sich Liebe anfühlt nun kann ich ohne leben. So wie ein Schnitzel (sorry, Vegetarier müssen sich hier jetzt eben ein Gemüsegratin vorstellen) immer wieder aufs neue schmeckt so gut tut auch immer wieder die Liebe von einem Menschen und dass trotz Verstand. Der Verstand ist nicht hinderlich und er entzaubert keineswegs. Im Gegenteil er sorgt dafür dass man nicht in einem Alptraum erwacht.

>dass man für alles bezahlen muss und dass Intelligenz alles und Herz nur Gefühlsduselei, also gar nichts ist.

das ist eine extreme Betrachtungsweise ich denke es sollte harmonisch miteinander im Einklang stimmen. Nur das Herz regieren zu lassen wär sehr fatal und artet sicher nicht nur in Gefühlsduselei aus sondern führt sicher zu Problemen und nur mit dem Verstand zu leben nicht unbedingt bereichernd. Alles im richtigen Maß eingesetzt könnt uns helfen tatsächlich glücklich zu sein.
 
> Hier gestehst du also ein dass man erst in einer langfristigen Beziehung der
wirklichen tiefen Liebe begegnet.

Nicht unbedingt, aber oft der Fall.

> Führt nicht Liebe automatisch zu einer Beziehung?

Nein, lieben kann jeder Mensch für sich allein, zu einer Beziehung gehören immer zwei. Und verstehe mich nicht falsch, wenn ich von Liebe spreche, beschränke ich mich nicht ausschließlich auf die romantische Liebe zu einem Partner oder einer Partnerin. Denn Liebe ist ein allumfassendes Phänomen.

> Du musst eine schreckliche geführt haben dass du annimmst dass das das Ende der Liebe bedeutet.

Eine Beziehung bedeutet nicht automatisch das Ende der Liebe, aber leider ist der Beginn einer Beziehung oft der Anfang vom Ende der Liebe. In vielen Beziehungen hat die Liebe gar keine Chance, sich in Freiheit immer wieder neu zu entfachen.

> Ich wünsche dir eine Beziehung in der das Geben und Nehmen sich die Waage hält und dadurch spürst wie die Liebe in einer solchen Beziehung jeden Tag wächst.

Eben, genau das meine ich, du läufst hierbei leicht Gefahr, nicht nur die Firma "Beziehung", sondern auch die Liebe selbst nach dem Schema vom gegenseitigen Geben und Nehmen zu bewerten. Aber die Liebe ist kein Marktplatz, wo man Waren (Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, Sex etc.) gibt um wieder welche zurück zu erhalten, sondern die Liebe ist ein Schenken, welches ihren Lohn bereits in sich selbst trägt. Für die Liebe gibt es nur einen einzigen Grund, nämlich die Liebe. Für eine Beziehung / Ehe gibt es dagegen viele Gründe, und die Liebe ist nur einer von vielen.

> ich weiss nun wie sich Liebe anfühlt nun kann ich ohne leben.

Sei nur vorsichtig, dass du nicht in der Vergangenheit lebst, sondern offen für das Hier und Jetzt bleibst.

> Der Verstand ist nicht hinderlich und er entzaubert keineswegs. Im Gegenteil er sorgt dafür dass man nicht in einem Alptraum erwacht.

Es kommt immer darauf an, wie du deinen Verstand gebrauchst. Wie ich schon sagte, es geht mir nicht darum, den Verstand abzuwerten oder gar zu beseitigen, sondern ihn an den richtigen Platz zu verweisen. Mein Beispiel war absichtlich einseitig gewählt, er war als Warnung gedacht. Natürlich kann der Verstand und die Erinnerung auch positiv wirken. Aber das funktioniert nur, wenn wir den Verstand nicht als Sklaventreiber unseres Herzens benutzen. Der Verstand ist nur ein Werkzeug. Er kann sich einprägen, analysieren und bewerten was wir je als schön oder weniger schön empfunden haben, aber er ist es nicht, der in uns diese Empfindungen auslöst. Er kann unserem Leben keinen Sinn und keine Tiefe verleihen, denn er ist nur ein - zweifellos nützliches - Werkzeug. Er kann nur dienen, aber nicht herrschen. Nimm dem Verstand die emotionale Führung, und er wird blind herumirren. (Dafür gibt es sogar belegte Fälle aus der Psychiatrie.)

>das ist eine extreme Betrachtungsweise ich denke es sollte harmonisch miteinander im Einklang stimmen.

Genau darauf will ich hinaus. Der Mensch ist nicht nur Verstand! Aber hierzulande siehst du doch überall wie der Intellekt gepusht und das Herz vernachlässigt wird. Das fängt schon in den Schulen an, wie Leistung, Leistung und nochmals Leistung gefordert wird, Kreativität und Individualität jedoch oft im Kreim ersticken. Das sieht man doch im zwischenmenschlichen Beriech. Wenn du eine Präsentation, du du halten sollst, mit der Begründung absagst, dass du tierische Kopfschmerzen hast, wird fast jeder Verständnis haben, aber sag die Präsentation mal mit den Worte ab: "In mir weint alles!" Was wird man dir sagen? Man wird dir sagen: "Reiss dich doch mal zusammen!" wie auch in vielen anderen Situationen... Ich sage es nochmal, es mag extrem klingen, aber es entspricht meinen Beobachtungen und Erfahrungen: der Verstand wird überall gepush, Intelligenz steht überall ganz oben, während dem Herzen, der emotionalen Seite des Menschen kaum Bedeutung beigemessen wird.

Nochmal, ich will nicht den Verstand abwerten oder gar abschaffen. Aber wir sollten endlich aufhören, unseren Verstand dermaßen aufzuwerten und zu überbewerten, wie es heutzutage leider sehr oft der Fall ist.
 
Schattenkind meinte:
>Und verstehe mich nicht falsch, wenn ich von Liebe spreche, beschränke ich mich nicht ausschließlich auf die romantische Liebe zu einem Partner oder einer Partnerin. Denn Liebe ist ein allumfassendes Phänomen.

das ist mir schon klar ansonsten würden wir ja von der Verliebtheit reden.

>genau das meine ich, du läufst hierbei leicht Gefahr, nicht nur die Firma "Beziehung", sondern auch die Liebe selbst nach dem Schema vom gegenseitigen Geben und Nehmen zu bewerten. Aber die Liebe ist kein Marktplatz, wo man Waren (Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, Sex etc.) gibt um wieder welche zurück zu erhalten, sondern die Liebe ist ein Schenken, welches ihren Lohn bereits in sich selbst trägt.

Versteh hier ´nicht ganz was du sagen willst die Liebe ist ein Geben und Nehmen ansonsten läuft die eine Liebe ins Leere. Mit Geben und Nehmen mein ich nicht berechnend und anmaßend zu sein oder gar fordernd. Nein die Liebe die mir jemand erweist und mir schenkt egal in welcher Form z. B. in einer Geste wie in den Arm genommen zu werden dann werd ich natürlich mich nicht abwenden und diese Liebe ins Leere laufen lassen, dann würde ich nur nehmen. Man möchte doch Geben es ist doch kein Geben müssen und automatisch (blödes Wort für diesen Fall fällt mir jetzt kein besseres ein) fühlt man sich gedrängt auch zu geben. Vielleicht missverstehst du das Wort Nehmen.....ich nehme automatisch (und schon wieder..) weil mir jemand von Herzen was zuteil werden lassen möchte. Und umgekehrt ich bestehe darauf dass mein Partner das gerne annimmt was ich ihm gerne schenke. Beschränke mich jetzt hier nicht nur auf Zärtlichkeiten sondern auch auf andere alltägliche Dinge. Fühlt man sich ziemlich einsam und auch verletzt wenn man merkt dass die Liebe nur einseitig wäre meinst du nicht auch. Auch zur Liebe gehören zwei!

>>> ich weiss nun wie sich Liebe anfühlt nun kann ich ohne leben.
Sei nur vorsichtig, dass du nicht in der Vergangenheit lebst, sondern offen für das Hier und Jetzt bleibst.

So hab ich das nicht gemeint wie du das hier darstellst du hast diesen Satz aus dem Ganzen gerissen. Es war eine Paralelle zu deiner Veranschaulichung um dir klar zu machen dass es nicht sein kann dass man etwas schönes Erlebtes langweilig findet. Es war nur ein Beispiel dass dir helfen soll zu verstehen dass man sich auf schönes immer wieder freut, trotz Verstand der einen wissen läßt dass man es schon mal erlebte.

>Der Verstand kann unserem Leben keinen Sinn und keine Tiefe verleihen, denn er ist nur ein - zweifellos nützliches - Werkzeug. Er kann nur dienen, aber nicht herrschen. Nimm dem Verstand die emotionale Führung, und er wird blind herumirren. (Dafür gibt es sogar belegte Fälle aus der Psychiatrie.)

Bin mir sicher dass der Verstand für die emotionale Führung zuständig ist.
Und das gerade er mir hilft den Sinn und Tiefe des Lebens zu verstehen.
Nimm dem Menschen den Verstand und du wirst sehen wie sie der Sinnlosigkeit und Nichtigkeit ausgeliefert sind. Ein Dahinsiechen wäre die Folge.

>Ich sage es nochmal, es mag extrem klingen, aber es entspricht meinen Beobachtungen und Erfahrungen: der Verstand wird überall gepush, Intelligenz steht überall ganz oben, während dem Herzen, der emotionalen Seite des Menschen kaum Bedeutung beigemessen wird.

Schade dass du den falschen Menschen begegnet bist.
Denn ist es nicht so dass gerade der Verstand einem sagt wo und wann das Herz einzusetzen ist. Verstand hat in meinen Augen nichts mit Intelligenz zu tun. Intelligenz kann auch etwas intelektuelles sein dass oft weit vom Verstand entfernt ist. Ich deute den Verstand als ein Instrument das den Menschen befähigt all das ihm Gegebene in logischer und richtiger Weise einzusetzen damit er in der Lage ist wirklich und wahrhaftig zu lieben.
Ihn sogar befähigt zu lernen keine Kriege und keinen Hass mehr zu verbreiten.
Wie gesagt wir müssen alle daran arbeiten das Herz und den Verstand im richtigen Maß einzusetzen dann wird auch die Liebe siegen.
 
> Versteh hier ´nicht ganz was du sagen willst die Liebe ist ein Geben und Nehmen ansonsten läuft die eine Liebe ins Leere.

Nein, nein und nochmals nein! Eine Beziehung ist in der Tat ein Geben und Nehmen, aber Liebe ist ein Geben, welches seinen Lohn ganz allein in sich selbst enthält. Jemanden zu lieben heißt, jemanden deine Liebe zu schenken und dich ganz allein an diesem Schenken - also an deiner eigenen Liebe - zu erfreuen, nicht an der Gegenliebe des anderen. Alles was an "Gegenliebe" zurückkommt, ist zweifellos eine schöne Zugabe, ein Extra-Bonus, aber nicht das eigentliche. (In der Bibel wird das so umschrieben: Liebt eure Feinde ... Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? (Mt 5, 44 f.) Damit wird gesagt, dass der Lohn der Liebe nicht die Gegenliebe des anderen ist - und dass wir uns vor der Versuchung hüten sollen, unsere Liebe von der Liebe des Gegenübers abhängig zu machen -, sondern allein deine eigene Liebe, also das was du gibst, nicht das was du zurück erhältst.)

> Nein die Liebe die mir jemand erweist und mir schenkt egal in welcher Form z. B. in einer Geste wie in den Arm genommen zu werden dann werd ich natürlich mich nicht abwenden und diese Liebe ins Leere laufen lassen, dann würde ich nur nehmen.

Ja, aber wie ich schon sagte, das ist nur ein schöner Bonus, auf den wir weder gierig schielen sollten, noch von dem wir unsere eigene Liebe abhängig machen sollten. Nicht "ich liebe dich, weil ich dich brauche", sondern "ich brauche dich, weil ich dich liebe" ist das Motto der Liebe. Denn das Glück der Liebe liegt in unserer eigenen Liebe, nicht in der Liebe des anderen zu uns. Wenn wir dann noch tatsächlich etwas zurück bekommen, so ist es doch nur umso schöner, oder?

> Fühlt man sich ziemlich einsam und auch verletzt wenn man merkt dass die Liebe nur einseitig wäre meinst du nicht auch. Auch zur Liebe gehören zwei!

Zu einer Beziehung gehören zwei, aber nicht zur Liebe. Und wir empfinden Liebe nur dann als einseitig und unglücklich, wenn wir nicht gelernt haben, uns an unserer eigenen Liebe zu erfreuen, sondern die Gegenliebe des anderen erwarten oder gar fordern. Liebe ist nichts stabiles oder dauerhaftes, sondern etwas zartes und zerbrechliches. Liebe entsteht und zeigt sich immer nur im Augenblick, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft (auch wenn man durchaus seine Erinnerungen oder seine Zukunftsträume lieben kann, doch auch diese Liebe spielt sich in der Gegenwart ab). Eine Beziehung dagegen soll etwas sicheres, stabiles und dauerhaftes sein, womit sie der Liebe diametral entgegen gesetzt ist. Und wie schwer Liebe und Beziehung / Ehe miteinander vereinbar sind, zeigt sich an den hohen Scheidungsraten und der Tatsache, dass viele Ehen, die traumhaft begannen, in einem Albtraum enden. Was ist die Ehe denn anderes, als der klägliche Versuch, die Liebe (die ja etwas schönes ist) einzusperren und festzuhalten? Aber das ist unmöglich! Wer glaubt, die Liebe zu besitzen, wird sie verlieren.

> Bin mir sicher dass der Verstand für die emotionale Führung zuständig ist.
Und das gerade er mir hilft den Sinn und Tiefe des Lebens zu verstehen.

Es ist ein beiderseitiger Einfluss. Ich sagte ja schon, dass der Verstand ein Werkzeug zur Analyse und Beurteilung darstellt, und somit hilft er dir ja auch den Sinn und die Tiefe deines Lebens zu verstehen. Aber er gibt dir diesen Sinn und diese Tiefe nicht! Er hilft dir dabei, Sinn und Tiefe zu erkennen und zu verstehen, ja, aber er kann dir keinen Sinn und keine Tiefe schenken. Der Mensch muss beides angemessen gebrauchen, sowohl Kopf als auch Herz, und darf keines von beiden vernachlässigen oder überbewerten, wenn sein Leben "gelingen" soll.

> Ich deute den Verstand als ein Instrument das den Menschen befähigt all das ihm Gegebene in logischer und richtiger Weise einzusetzen damit er in der Lage ist wirklich und wahrhaftig zu lieben.

Ich sage doch gar nichts anderes. Aber der Verstand ist wie gesagt ein Werkzeug. Er kann dem Leben nur Form, aber keinen Inhalt geben.

> Ihn sogar befähigt zu lernen keine Kriege und keinen Hass mehr zu verbreiten.

Oh, daran glaube ich nun überhaupt nicht. Ich bin sicher, weder löst der Verstand Kriege und Hass aus, noch verhindert er sie.
 
Lieber Sternentaler, wenn es dir hier zu blöd wird sei so gut und teil es mit dann sollten wir einen anderen Thread eröffnen. Immer denk ich das ist mein letzter Beitrag aber ich muss zugeben es macht mir riesen Spaß mit Schattenkind dieses Thema zu erörtern. Möchte es aber sicher nicht auf deine Kosten tun. Bitte gib Bescheid wenn du in diese Richtung keine Beiträge mehr möchtest.

Schattenkind meinte:
> Liebe ist ein Geben, welches seinen Lohn ganz allein in sich selbst enthält. (In der Bibel wird das so umschrieben: Liebt eure Feinde ... Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? (Mt 5, 44 f.) > Damit wird gesagt, dass der Lohn der Liebe nicht die Gegenliebe des anderen ist - und dass wir uns vor der Versuchung hüten sollen, unsere Liebe von der Liebe des Gegenübers abhängig zu machen -, sondern allein deine eigene Liebe, also das was du gibst, nicht das was du zurück erhältst.)

Nein das wird damit nicht gesagt....so verstehst du es aber in meinen Augen (oder sollen wir sagen für meinen Verstand *smile*) nur zum Teil korrekt.
Du verwischst die Grenzen der verschiedenen Bezeugungen von Liebe.
Jede Liebesform ist für sich deffinierbar und heben sich voneinander ab wie ein Diamant von einem Kristall.
Sternentaler gehts hier um den Diamanten der Liebe die man in einer Partnerschaft pflegt, also die auch die erotische Liebe beinhalten wird. Die Liebe von der du sprichst ist die Nächstenliebe (der Kristall) die auch in dem Bibeltext gemeint ist. Es ist eine Aufforderung soviel Nächstenliebe in sich zu tragen dass ich nicht gleiches mit gleichem vergelte sondern mit Feinden dennoch respektvoll umgehe und nicht in der Weise wie sie es womöglich mit mir tun. Dieses Verhalten soll die unterscheiden die Gott wirklich lieben von denen die Gott nicht lieben. Weil dann würden sie nicht anders sein als die die nicht die Liebe Gottes in sich tragen denn jenen gelingt es auch ohne Gott zu Menschen höflich zu sein die ihnen wohlgesonnen sind.

Jedoch wäre diese Art Liebe in einer Beziehung zuwenig. und hier verwischt du die Grenzen da du die Nächstenliebe hier einbringen willst und nur diese. Das funktioniert nicht. Es bedarf in einer Liebesbeziehung eine gegenseitige und keine einseitige Liebe. Da geht es nicht darum dem anderen mal einen Bonus zukommen zu lassen. Da zählt voller Einsatz von beiden Seiten. Bei der Nächstenliebe handelt es sich um ein menschliches Miteinander mit dem muss ich nicht zusammenleben da ist mir egal ob er es schätzt das ist dann sein Problem ich für meinen Teil freu mich jemanden die Chance gegeben zu haben dass er sich freuen kann sofern er will. Aber bei der Liebe zwischen Mann und Frau sollten beide bereit sein dem anderen Liebe zu geben und stets sich des Bedürfnisses (sei es emotional, psychisch oder physisch) des Partners bewusst sein. Und sollte der Partner sich über meine "Aufmerksamkeiten" nicht mehr freuen in dem Fall wär es mir nicht egal weil es dann ein gemeinsames Problem zu lösen gibt. Und hier ist wohl die Liebe des einen abhängig vom anderen. Oder würdest du dennoch deinen Partner lieben können obwohl du weisst dass er dich nicht mehr liebt?

>Wenn wir dann noch tatsächlich etwas zurück bekommen, so ist es doch nur umso schöner, oder?

Wie gesagt im Fall der Nächstenliebe hast du absolut recht. Jedoch nicht wenn es sich um die Liebe eines Lebenspartner handelt, da müßte ich vermuten nur nach dessen Lust und Laune Liebe zu erhalten.

>Ich bin sicher, weder löst der Verstand Kriege und Hass aus, noch verhindert er sie.

Lassen wir uns überraschen wer hier recht behält.
 

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