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Das Modell Familie am Ende?

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Deshalb sind diese Statistiken noch lange kein Hinweis dafür, dass das Modell Familie schlecht ist.

Ein Medikament, dass nur bei 50% der Leute "funktioniert" ist einfach kein besonders gutes Medikament.

Das stimmt. Jedoch sind Mehrgenerationenhäuser oder das Modell Alleinerziehung keine auch nur annähernd gleichwertige Alternative zu dem Modell intakte Familie.

Die ominöse intakte Familie. Oft gehört, nie gesehen. Wurde schon mal eine lebendig gefangen?
 
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Re: Das Modell Familie am Ende?
Andere erleben aber auch ganz andere Dinge. Nee du propagierst lediglich, dass man nach einer Scheidung dem Kind keinen neuen Partner zumuten sollte und gehst sogar so weit die Partnerzahl im Leben auf 2 zu beschränken.
Die Kinder bekommen ihre Stabilität von ihren Eltern. Der neue Partner ist kein erziehungsberechtigter Elternteil. Er hat dem Kind nichts zu sagen. Er ist lediglich ein Freund der Mutter bzw. des Vaters. Das hat nichts mit fehlender Stabilität zu tun. Außerdem sind die wenigsten Ehen/Beziehungen wirklich stabil oder harmonisch, völlig egal ob sie geschieden werden oder Irgendwer einen neuen Partner hat oder nicht.
Wenn es dir wirklich darum gehen würde genau zu überlegen was am besten für die Kinder ist dann hättest du nicht so eine einseitig festgefahrene Meinung nur basierend auf irgendwelchen Erfahrungen irgendwelcher Leute.

Ja na und aber er lebt im Haushalt und das Kind hat keine Beziehung zu ihm. Du willst mir doch nicht erzählen. Das ein neuer Lover dem Kind guttut. Deine Meinung ist genauso einseitig wie meine.

Doch denn nur die können sich neue Partner suchen. Eine Alleinerziehende Mutter bleibt auch alleinerziehend wenn sie einen neuen Freund hat. Das Kind hat nach wie vor nur eine Mutter und einen Vater.
Trotzdem ist eine fremde Person im Haus.
 
Ja na und aber er lebt im Haushalt und das Kind hat keine Beziehung zu ihm. Du willst mir doch nicht erzählen. Das ein neuer Lover dem Kind guttut. Deine Meinung ist genauso einseitig wie meine.

Ein neuer "Lover" 🙄kann dem Kind sehr wohl gut tun, nämlich dann wenn er der Mutter gut tut. Oder denkst du eine unglückliche, einsame Mutter tut dem Kind gut? Immer vorausgesetzt natürlich der jeweilige Elternteil ist eben kein egoistischer Idiot. Aber so Jemand schadet dem Kind eh immer egal ob mit oder ohne Partner.
Und meine Meinung ist eben nicht einseitig, denn ich bestreite nicht, dass es solche Fälle gibt aber es gibt auch genug wo es anders ist. Daraus lässt sich eben keine Regel ableiten. Das genau tust du aber und das ist einseitig und falsch. Also wirf mir nicht etwas vor was du nicht mal ansatzweise belegen kannst. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall. Ich kritisiere hier ja gerade dieses einseitige Katastrophendenken. Also red bitte keinen Unsinn.

Außerdem gibt es viele Kinder, die auch keine gute Beziehung zu einem oder teilweise sogar beiden leiblichen Elternteilen haben. Das Kind kommt so oder so ständig mit menschen in Kontakt zu denen es keine Beziehung hat. Jeder ist am Anfang ein Fremder.
 
Ein neuer "Lover" 🙄kann dem Kind sehr wohl gut tun, nämlich dann wenn er der Mutter gut tut. Oder denkst eine unglückliche, einsame Mutter tut dem Kind gut? Immer vorausgesetzt der jeweilige Elternteil ist eben kein egoistischer Idiot. Aber so Jemand schadet dem Kind eh immer egal ob mit oder ohne Partner. Achso nach dem Motto wenn die Mutter glücklich ist dann ist das Kind auch glücklich. Schöne Realität.
Und meine Meinung ist eben nicht einseitig, denn ich bestreite nicht, dass es solche Fälle gibt aber es gibt auch genug wo es anders ist. Daraus lässt sich eben keine Regel ableiten. Das genau tust du aber und das ist einseitig und falsch. Also wirf mir nicht etwas vor was du nicht mal ansatzweise belegen kannst. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ich kritisiere hier ja gerade dieses einseitige Katastrophendenken. Also red bitte keinen Unsinn.
Ich möchte mal gerne eine Auswertung haben wie oft dieses Modell funktioniert.
Außerdem gibt es viele Kinder, die auch keine gute Beziehung zu einem oder teilweise sogar beiden Elternteilen haben. Das Kind kommt so oder so ständig mit menschen in Kontakt zu denen es keine Beziehung hat. Jeder ist am Anfang ein Fremder.
Natürlich gibt es Kinder die Konflikte oder schlechte Beziehungen zu ihren Eltern haben. Habe ich die Kinder gezwungen dann bei ihren Eltern zu bleiben? Es ist ein Unterschied ob ich fremde Menschen kennenlerne oder ob die Person ohne mein Einverständnis bei mir wohnt. Fragen die Eltern heutzutage auch ihre Kinder ob sie damit Probleme haben. Werden die Kinder auch mit ins Familiengeschehen mit einbezogen?
 
Selbstverständlich gibt es Kinder die kein Problem mit dem neuen Partner haben. Aber das ist sicherlich nicht die Mehrheit.
 
Hallo friek,
zu Deinem Beitrag Nr 277 Dein Beitrag in Schwarz – mein Kommentar in Blau.

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Ein Medikament, dass nur bei 50% der Leute "funktioniert" ist einfach kein besonders gutes Medikament.
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: Du kannst das beste Medikament falsch einnehmen, so dass die Wirkung des guten Medikamentes verfehlt wird.


Die ominöse intakte Familie. Oft gehört, nie gesehen. Wurde schon mal eine lebendig gefangen?

Ich schließe aus Deiner Äusserung, dass Deine Herkunftsfamilie „kaputt“ war. Das tut mir leid für Dich, dass Du noch nie eine intakte Familie kennengelernt hast. Es ist mir daher verständlich, dass schon bei dem Lesen des Begriffs „Familie“ negative Erinnerungen in Dir hochsteigen. Aber ich sage Dir, es gibt diese intakten Familien. Vielleicht liegt es an Deinem Umfeld, dass Du noch nie eine intakte Familie kennengelernt hast. Wenn Dir daran gelegen ist, intakte Familien kennenzulernen, solltest Du evt. mal Dein Umfeld wechseln?

LG Nordrheiner

 
Es ist ein Unterschied ob ich fremde Menschen kennenlerne oder ob die Person ohne mein Einverständnis bei mir wohnt. Fragen die Eltern heutzutage auch ihre Kinder ob sie damit Probleme haben. Werden die Kinder auch mit ins Familiengeschehen mit einbezogen?

Ja definitiv wird das auch getan und Eltern die das nicht tun sind eben einfach egoistische Idioten.

Wie schon gesagt es geht mehr um das Wie und nicht das Was.

Du hast nix anderes zu bieten als dieses eine dämliche Beispiel. Das ist wirklich die Definition von Einseitigkeit und dazu ist es auch noch extrem platt.
Es gibt auch genug Leute wo der neue Partner nie mit einzieht. Und wenn doch dann erst nach langer Zeit und vorausgegangener langsamer Heranführung um eben eine Beziehung aufzubauen. Nur A********* tun das nicht.
Aber die tun, wie schon gesagt, Kindern eh niemals gut.
Und selbst wenn, gehen Kinder nicht automatisch kaputt nur weil Mami öfter mal nen neuen Freund hat. Man kann Kindern auch verständlich machen, dass das absolut nichts schlimmes und völlig normal ist, wenn man es denn will.

Eine intakte Beziehung zu einem neuen Partner ist definitiv besser als eine nicht intakte Beziehung zum leiblichen Vater. Ohne wenn und aber.
 
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