G
Gast
Gast
Ich finde, das ist Mangeldenken, propagiert von frustrierten Persönlichkeiten, die sich vom Leben benachteiligt fühlen.
Sicherlich muss man kämpfen und kriegt nicht alles in den Schoß geworfen. Dennoch hält das Leben viele große und kleine Wunder bereit, die viele gar nicht sehen wollen. Für manche mag das Esoterikquatsch sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Leben durchaus so laufen kann, wie man es gerne hätte. Man muss sich nur auch mal auf den A* setzen dafür.
Weder das eine Extrem noch das andere ist hilfreich. Das Leben ist weder ein zuckersüßes Wunderland, noch ist es die Hölle. Es ist, was man draus macht, aber meist kommt es einem mehr entgegen, als man denkt. Man muss nur drauf vertrauen und aufzuhören, so zu tun, als wäre man der knallharte Einzelkämpfer, der sich durchkämpfen muss. Muss man oft gar nicht. Man kann auch Glück haben. Es kann auch gut laufen. Es ist nicht alles automatisch böse und schwer.
Es ist genauso, als wenn Leute es als Wahrheit annehmen, dass andere das große Geld haben, meist noch durch zwielichtige Methoden verdient, und man selber ja NIE das erreichen würde, so jemand wäre man nicht. Wenn man das so glauben will, schön. Aber man beschränkt sich selber damit. Genauso eben auch mit der Annahme, das Leben müsse hart und unwegsam sein und man sich wie Rambo durch einen Dschungel von Ungerechtigkeiten kämpfen. Man bekommt, was man haben will. So einfach ist das. Also mein Leben ist nicht so besonders schwer. Wo andere sich durchkämpfen (und jammern, wie hart es doch sei), sehe ich keine Schwierigkeiten. Es ist eine Frage des Blickwinkels.
Für manche geht schon die eigene Welt durch Bagatellen unter und so erwecken sie ständig in sich selbst den Eindruck, sich durch eine böse, ihnen Hindernisse in den Weg schiebende Welt kämpfen zu müssen.
Vieles von dem, worüber andere sich beschweren, fällt mir nicht mal auf.
Sicherlich muss man kämpfen und kriegt nicht alles in den Schoß geworfen. Dennoch hält das Leben viele große und kleine Wunder bereit, die viele gar nicht sehen wollen. Für manche mag das Esoterikquatsch sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Leben durchaus so laufen kann, wie man es gerne hätte. Man muss sich nur auch mal auf den A* setzen dafür.
Weder das eine Extrem noch das andere ist hilfreich. Das Leben ist weder ein zuckersüßes Wunderland, noch ist es die Hölle. Es ist, was man draus macht, aber meist kommt es einem mehr entgegen, als man denkt. Man muss nur drauf vertrauen und aufzuhören, so zu tun, als wäre man der knallharte Einzelkämpfer, der sich durchkämpfen muss. Muss man oft gar nicht. Man kann auch Glück haben. Es kann auch gut laufen. Es ist nicht alles automatisch böse und schwer.
Es ist genauso, als wenn Leute es als Wahrheit annehmen, dass andere das große Geld haben, meist noch durch zwielichtige Methoden verdient, und man selber ja NIE das erreichen würde, so jemand wäre man nicht. Wenn man das so glauben will, schön. Aber man beschränkt sich selber damit. Genauso eben auch mit der Annahme, das Leben müsse hart und unwegsam sein und man sich wie Rambo durch einen Dschungel von Ungerechtigkeiten kämpfen. Man bekommt, was man haben will. So einfach ist das. Also mein Leben ist nicht so besonders schwer. Wo andere sich durchkämpfen (und jammern, wie hart es doch sei), sehe ich keine Schwierigkeiten. Es ist eine Frage des Blickwinkels.
Für manche geht schon die eigene Welt durch Bagatellen unter und so erwecken sie ständig in sich selbst den Eindruck, sich durch eine böse, ihnen Hindernisse in den Weg schiebende Welt kämpfen zu müssen.
Vieles von dem, worüber andere sich beschweren, fällt mir nicht mal auf.