C
Catherine
Gast
Was macht einen Menschen zu einem "Fach"menschen?
In der Regel reicht eine "theoretische" Ausbildung, wobei ein Studium auch wieder -in der Regel- als "höher" eingestuft wird, als z.B. eine Lehre.
Während meiner Ausbildung hatte ich u.A. Psychologie und Pädagogik. Hört sich gut an, gell - isses aber nicht. Das Wissen um eine orale und anale Phase eines Kindes bringt nicht wirklich was. Dass Babies Gegenstände gerne in den Mund stecken und absabbern merkt man auch so.
Menschen OHNE Kinder bleibt allerdings nur die blassgraue Theorie und die hat mit der Realität nicht wirklich was zu tun.
Man denke nur mal an die gutgemeinten Ratschläge wie man einem jähzornigen Kind begegnen soll: ignorieren.
Mütter wissen was ich meine.
Und auch nur Mütter können nachvollziehen wie es sich anfühlt im Supermarkt ein tobendes Kind zu haben.
Da wird geglotzt und mit den Köpfchen geschüttelt.
Das Kind! Und die Mutter! Und überhaupt!
Blassgraue Theorie. Erstmal selbst Kinder großziehen.
Es gibt so erzieherische Idealvorstellungen - höchstwahrscheinlich von vorzugsweise Männern oder Frauen ohne Kinder in Umlauf gesetzt - wie der optimale Werdegang eines Menschen von der Geburt bis zum Tode aussieht und daran wird Alles gemessen.
Das ist aber falsch.
Ein Kind, oder mehr davon, zu bekommen bedeutet JEDEN TAG von Neuem zu beginnen. Kinder meistern es kinderleicht Eltern jeden Tag vor neue Rätsel und Anforderungen zu stellen.
Das können wunderschöne Dinge sein bei denen man vor Mutterstolz fast platzt, aber auch Dinge die einen verzeifeln lassen können.
Jedes Kind ins anders, jede Mutter ist anders und jeder Tag ist neu.
Mittlerweile bin ich 15 Jahre eine Mami und so viel habe ich in den 35 Jahren zuvor nicht gelernt. Ich habe meinen Kindern viel Gutes getan, aber fragt mal Mütter: bei den meisten werden die Zweifel größer sein. Hab ich das richtig gemacht, hätte ich nicht besser, heute würd ichs anders machen.....das sind Gefühle die fast jede Mutter kennt.
Mütter machen Fehler, ja so was passiert, aber Kinder einfach wegnehmen?
Diese Fachmenschen haben anscheinend keine Ahnung was SIE damit für einen Fehler machen!
Was erzählt man eigentlich den Kindern, wenn sie nach ihre Mama weinen? Mama ist halt nicht da und am besten gar nicht drüber reden? Die Kindern bloß nicht an die Mama erinnern, damit sie jaaa nicht anfangen zu weinen?
Das kanns ja wohl nicht sein.
In der Regel reicht eine "theoretische" Ausbildung, wobei ein Studium auch wieder -in der Regel- als "höher" eingestuft wird, als z.B. eine Lehre.
Während meiner Ausbildung hatte ich u.A. Psychologie und Pädagogik. Hört sich gut an, gell - isses aber nicht. Das Wissen um eine orale und anale Phase eines Kindes bringt nicht wirklich was. Dass Babies Gegenstände gerne in den Mund stecken und absabbern merkt man auch so.
Menschen OHNE Kinder bleibt allerdings nur die blassgraue Theorie und die hat mit der Realität nicht wirklich was zu tun.
Man denke nur mal an die gutgemeinten Ratschläge wie man einem jähzornigen Kind begegnen soll: ignorieren.
Mütter wissen was ich meine.
Und auch nur Mütter können nachvollziehen wie es sich anfühlt im Supermarkt ein tobendes Kind zu haben.
Da wird geglotzt und mit den Köpfchen geschüttelt.
Das Kind! Und die Mutter! Und überhaupt!
Blassgraue Theorie. Erstmal selbst Kinder großziehen.
Es gibt so erzieherische Idealvorstellungen - höchstwahrscheinlich von vorzugsweise Männern oder Frauen ohne Kinder in Umlauf gesetzt - wie der optimale Werdegang eines Menschen von der Geburt bis zum Tode aussieht und daran wird Alles gemessen.
Das ist aber falsch.
Ein Kind, oder mehr davon, zu bekommen bedeutet JEDEN TAG von Neuem zu beginnen. Kinder meistern es kinderleicht Eltern jeden Tag vor neue Rätsel und Anforderungen zu stellen.
Das können wunderschöne Dinge sein bei denen man vor Mutterstolz fast platzt, aber auch Dinge die einen verzeifeln lassen können.
Jedes Kind ins anders, jede Mutter ist anders und jeder Tag ist neu.
Mittlerweile bin ich 15 Jahre eine Mami und so viel habe ich in den 35 Jahren zuvor nicht gelernt. Ich habe meinen Kindern viel Gutes getan, aber fragt mal Mütter: bei den meisten werden die Zweifel größer sein. Hab ich das richtig gemacht, hätte ich nicht besser, heute würd ichs anders machen.....das sind Gefühle die fast jede Mutter kennt.
Mütter machen Fehler, ja so was passiert, aber Kinder einfach wegnehmen?
Diese Fachmenschen haben anscheinend keine Ahnung was SIE damit für einen Fehler machen!
Was erzählt man eigentlich den Kindern, wenn sie nach ihre Mama weinen? Mama ist halt nicht da und am besten gar nicht drüber reden? Die Kindern bloß nicht an die Mama erinnern, damit sie jaaa nicht anfangen zu weinen?
Das kanns ja wohl nicht sein.