P
Pierre-Adrian
Gast
BlumeW,
scheinbar gehoeren meine nachfolgenden Zeilen nicht zum Thema, dennoch, sie sind ein Realbeispiel dessen, wie
"loslassen" zu wirken vermag,
in genau solchem Blickwinkelwechsel die "Loesung" bereits liegen kann,
wonach man "ueberall" suchte, nur nicht dort (innehielt), wo man doch gerade ist (/war).
(Ich war laengere Zeit dabei, mich umzuschauen, nach einer fuer mich geeigneten Nachfolgeunterkunft, nachdem es mir in meiner Behausung in Franken, nach ~ 15 Jahren, nicht mehr zusagte.
Schaute also immer wieder in Internetportalen, Wochenendausgaben von Zeitungen im Vermietteil, vor Ort[en] nach konkreten Direktofferierungen,
Touristprospekten. Taetigte Anrufe. Es ergaben sich im Lauf der Zeit ein paar wenige geeignete Kontakte/Angebote. Die auch auf Zusage von der Vermieterseite aus hinausliefen. Und doch, jedesmal war ein Haken dabei, was dazu fuehrte, dass es jeweils nichts wurde mit Mietverhaeltnis.
Eines Tages, beruflich auswaerts, entschloss ich mich spontan, ein [Pensions-]Zimmer zu buchen, um mir Fahrerei zu sparen, da am naechsten Tag im gleichen Gebiet Arbeit anstand.
Nungut, ich hatte mich in jene Raeumlichkeit "verliebt", auch in den Hinterhof.
Naechsten Tag fragte ich Vermieterin, ob Miete, Langzeit, moeglich. Ja. Und einiges an Auswahl: Zimmer, Appartement/Kleinwohnung.
Zwei Tage spaeter:
Ich telefonierte mit dem Vermieter.
Wir wurden uns rasch einig.
Und inzwischen wohn' ich da. Vor sieben Wochen war ich da eingezogen.)
Dann gibt es auch dieses Gefuehl sich genau falsch entschieden zu haben nicht, es ist ja in solchgeartetem Fall, aus einem Berg an Erlebnissen, "nur" diese eine (Haupt-)Option da, die das gute Gefuehl mitbringt und zugleich in einem selbst beinhaltet.
Also, einfach mal drauflosleben, Dein Augenmerk drauf richten, was Dir jetzt gut tue, worauf Du Dich freust. Aus diesem positiveren inneren Grundtenor (er-)oeffnen sich dann Tueren. 🙂
scheinbar gehoeren meine nachfolgenden Zeilen nicht zum Thema, dennoch, sie sind ein Realbeispiel dessen, wie
"loslassen" zu wirken vermag,
in genau solchem Blickwinkelwechsel die "Loesung" bereits liegen kann,
wonach man "ueberall" suchte, nur nicht dort (innehielt), wo man doch gerade ist (/war).
(Ich war laengere Zeit dabei, mich umzuschauen, nach einer fuer mich geeigneten Nachfolgeunterkunft, nachdem es mir in meiner Behausung in Franken, nach ~ 15 Jahren, nicht mehr zusagte.
Schaute also immer wieder in Internetportalen, Wochenendausgaben von Zeitungen im Vermietteil, vor Ort[en] nach konkreten Direktofferierungen,
Touristprospekten. Taetigte Anrufe. Es ergaben sich im Lauf der Zeit ein paar wenige geeignete Kontakte/Angebote. Die auch auf Zusage von der Vermieterseite aus hinausliefen. Und doch, jedesmal war ein Haken dabei, was dazu fuehrte, dass es jeweils nichts wurde mit Mietverhaeltnis.
Eines Tages, beruflich auswaerts, entschloss ich mich spontan, ein [Pensions-]Zimmer zu buchen, um mir Fahrerei zu sparen, da am naechsten Tag im gleichen Gebiet Arbeit anstand.
Nungut, ich hatte mich in jene Raeumlichkeit "verliebt", auch in den Hinterhof.
Naechsten Tag fragte ich Vermieterin, ob Miete, Langzeit, moeglich. Ja. Und einiges an Auswahl: Zimmer, Appartement/Kleinwohnung.
Zwei Tage spaeter:
Ich telefonierte mit dem Vermieter.
Wir wurden uns rasch einig.
Und inzwischen wohn' ich da. Vor sieben Wochen war ich da eingezogen.)
Dann gibt es auch dieses Gefuehl sich genau falsch entschieden zu haben nicht, es ist ja in solchgeartetem Fall, aus einem Berg an Erlebnissen, "nur" diese eine (Haupt-)Option da, die das gute Gefuehl mitbringt und zugleich in einem selbst beinhaltet.
Also, einfach mal drauflosleben, Dein Augenmerk drauf richten, was Dir jetzt gut tue, worauf Du Dich freust. Aus diesem positiveren inneren Grundtenor (er-)oeffnen sich dann Tueren. 🙂