S
Sinnderella
Gast
Nach allem, was ich so miterlebt oder auch selbst erlebt habe, würde ich es zum Beispiel nicht wagen, mich zum Psychotherapeuten ausbilden zu lassen.
Es fängt ja schon damit an: welche Methode der Ausbildung soll ich wählen? Die „Gestalt-Therapie“ mit dem Ur-Schrei? Oder eine eher konventionelle, die nicht so lange dauert?
Und ich würde bei und zu jedem Klienten mich fragen: woher kann ich sicher sein, daß ich alles richtig mache? Habe ich seine/ihre Probleme verstanden und sie korrekt eingeordnet?
Da war eine Therapeutin, die mir eine „Erschöpfungs-Depression“ bescheinigte. Abgesehen davon, daß mir diese Diagnose nicht geläufig ist: „erschöpft“ war ich nicht.
Ein Psychiater empfahl einer Patientin (auf verbotene Weise): „Sie sollten Sex haben, das würde Ihnen gut tun.“ (Ich erspare mir einen Kommentar hierzu.)
Eine Therapeutin sagte zu einer jungen Frau: „Mütter sind an allem schuld. Distanzieren Sie sich von der ihren.“ - Das bis dahin gute Verhältnis zwischen Mutter und Tochter zerbrach.
Ein psychiatrischer Klinik-Chef verbot seinen Patienten, Kreuzworträtsel zu lösen. „Sie sollen lesen und schreiben.“
Eine betreuende Therapeutin in einem Seniorenwohnheim sagte zu einer weinenden Bewohnerin: „Ihnen kann man nicht helfen. Sie müssen sich schon selbst helfen.“
***
Das alles sind Erfahrens-Tatsachen - keine Erfindungen.
Fazit:
Ginge es mir psychisch heute auch noch so schlecht: eine Gesprächs-Therapie würde ich wohl ablehnen.
Es fängt ja schon damit an: welche Methode der Ausbildung soll ich wählen? Die „Gestalt-Therapie“ mit dem Ur-Schrei? Oder eine eher konventionelle, die nicht so lange dauert?
Und ich würde bei und zu jedem Klienten mich fragen: woher kann ich sicher sein, daß ich alles richtig mache? Habe ich seine/ihre Probleme verstanden und sie korrekt eingeordnet?
Da war eine Therapeutin, die mir eine „Erschöpfungs-Depression“ bescheinigte. Abgesehen davon, daß mir diese Diagnose nicht geläufig ist: „erschöpft“ war ich nicht.
Ein Psychiater empfahl einer Patientin (auf verbotene Weise): „Sie sollten Sex haben, das würde Ihnen gut tun.“ (Ich erspare mir einen Kommentar hierzu.)
Eine Therapeutin sagte zu einer jungen Frau: „Mütter sind an allem schuld. Distanzieren Sie sich von der ihren.“ - Das bis dahin gute Verhältnis zwischen Mutter und Tochter zerbrach.
Ein psychiatrischer Klinik-Chef verbot seinen Patienten, Kreuzworträtsel zu lösen. „Sie sollen lesen und schreiben.“
Eine betreuende Therapeutin in einem Seniorenwohnheim sagte zu einer weinenden Bewohnerin: „Ihnen kann man nicht helfen. Sie müssen sich schon selbst helfen.“
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Das alles sind Erfahrens-Tatsachen - keine Erfindungen.
Fazit:
Ginge es mir psychisch heute auch noch so schlecht: eine Gesprächs-Therapie würde ich wohl ablehnen.