G
Gast nurso
Gast
Weißt du nicht mehr, wie traurig es ist, wenn keinen interessiert, wie es dir geht?
Weißt du nicht mehr, wie traurig es ist, wenn dir niemand eine Umarmung schenkt?
Weißt du nicht mehr, wie weh es tut, ständig anderen hinterherrennen zu müssen, um überhaupt Beachtung zu erfahren?
Weißt du nicht mehr, wie weh es tut, wenn niemand da ist, der auch nur irgendwas mit dir machen möchte?
Erinnerst du dich an den Schmerz, der damals anfing? Damals, als du noch nicht dachtest, wie jetzt. Als du ein Kind warst, dass nichts von der Erwachsenenliebe wusste. Als du noch sicher wusstest "Ja, alles wird gut."
Erinnerst du dich an den Schmerz, als sie anfingen dir vorzuwerfen, du wolltest sie mit deinen Tränen nur manipulieren? Aber du konntest nicht aufhören. Kannst es immer noch nicht. Tränen überall, einziges Ventil für den Schmerz, die Wut, die Enttäuschung, die Angst.
Still bist du geworden, ängstlich. Wo ist das Lachen geblieben, das du früher so liebtest? Du sagst du hast es verloren. Wann? Wo?
Zynisch bist du geworden, pessimistisch. Selbstschutz sagst du. Doch ohne Verletzungen kein Leben? Wie soll es jetzt weitergehen?
Es ist dein Leben, und niemand ist da, der es teilen möchte, sehen möchte, helfen möchte.
Aber: Kein Weg zurück.
Weißt du nicht mehr, wie traurig es ist, wenn dir niemand eine Umarmung schenkt?
Weißt du nicht mehr, wie weh es tut, ständig anderen hinterherrennen zu müssen, um überhaupt Beachtung zu erfahren?
Weißt du nicht mehr, wie weh es tut, wenn niemand da ist, der auch nur irgendwas mit dir machen möchte?
Erinnerst du dich an den Schmerz, der damals anfing? Damals, als du noch nicht dachtest, wie jetzt. Als du ein Kind warst, dass nichts von der Erwachsenenliebe wusste. Als du noch sicher wusstest "Ja, alles wird gut."
Erinnerst du dich an den Schmerz, als sie anfingen dir vorzuwerfen, du wolltest sie mit deinen Tränen nur manipulieren? Aber du konntest nicht aufhören. Kannst es immer noch nicht. Tränen überall, einziges Ventil für den Schmerz, die Wut, die Enttäuschung, die Angst.
Still bist du geworden, ängstlich. Wo ist das Lachen geblieben, das du früher so liebtest? Du sagst du hast es verloren. Wann? Wo?
Zynisch bist du geworden, pessimistisch. Selbstschutz sagst du. Doch ohne Verletzungen kein Leben? Wie soll es jetzt weitergehen?
Es ist dein Leben, und niemand ist da, der es teilen möchte, sehen möchte, helfen möchte.
Aber: Kein Weg zurück.