Was sicher sehr, sehr gut für dich wäre, das wäre ein Neubeginn, irgendwo, wo niemand dich von früher kennt. Früher warst du ein Rebell, der aufmüpfig war und so auftrat, dass er abgewiesen und eingewiesen wurde und am neuen Wohnort, in neuer Umgebung, im neuen Umfeld weiß keiner davon und brauchts auch nicht erfahren.
Da hast du dann die gleiche Chance wieder, als ob du befreit worden wärst aus allen früheren ""Rollen", die hast du zugleich zurückgelassen mit dem Umzug.
Wie man sich benimmt als "Normalo" wirst du wissen. So zeige dich dann und hör ja auf, anderen zu erzählen, ""welche Pickel du am A****" hattest. Da graust doch jedem. Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. Jede Information über dich ist wie ein Puzzleteil eines Bildes von dir.
Es wird immer welche geben, die verurteilen, statt verstehen wollen. Denen kannst du ausweichen, indem du still bist über dich und ab nun so auftrittst, wie dir der Arzt empfielt.... keiner tut dir was, wenn du angepasstes Benehmen zeigst. Verhaltenskreativ war gestern. Schwierige, komplizierte Leute sind anstrengend, die grenzt man gerne ab von seiner Welt.
Aus dieser Quarantäne willst du ja raus.
Beruflich ist es meist so, dass man wegen Fähigkeiten aufgenommen wird, aber wegen seiner Persönlichkeit wieder entlassen wird. Was nutzt dir deine fachliche Wendigkeit, wenn du fragwürdige Sitten an den Tag legst. Die sind Privatsache.