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Da bin ich wieder....aber leider nicht viel weiter..

Ganz ehrliche Meinung:

Du spielst Spielchen mit Deinem Mann. Und er spielt Spielchen mit Dir. Wer von Euch beiden den anderen jeweils zuerst in emotionale Geiselhaft genommen hat kann ich nicht sagen. Aber klar ist: Ihr macht das beide!

Bei Dir merkt man es am ehesten, weil Du Dich in Deinen Arbeitskollegen verknallst, mit dem nie was war. Und dann tischst Du es Deinem Mann auch noch blöd auf.

Dann schreibst Du, dass es zwischen Euch keinen Sex gibt, aber auch deutlich, dass das wohl von Dir ausgeht, denn Dein Mann sagt ja, falls Du wieder an ihm sexuelles Interesse hast wäre er offen.

Dann schreibst Du, dass Du keine Gefühle für Deinen Mann hast. Aber ein paar Dialoge später, dass Du Dir nicht vorstellen kannst fremd zu gehen. Dass er Dich vor anderen küsst passt auch wieder nicht.

Ist Dir eigentlich klar, dass die meisten Männer schon lange weg wären, wenn die Ehepartnerin ihre Depressionen so niederträchtig auslebt und solche emotional negativen Filme fährt?

Ich denke Du solltest Dich in Behandlung begeben. Und zwar sehr zügig, bevor Du Deine Familie zerstörst. Oder Dich wahlweise sauber trennen. Und ganz ehrlich: Lass Die Kinder lieber bei ihm im Falle einer Trennung.
 
Hallo ihr,
ich hatte mich ja schonmal hier ausgeheult... da ging es um meine etwas in die Jahre gekommene Ehe, dazu hatte ich mich noch in einen Arbeitskollegen verknallt (ohne das da irgendwas war)...nun ja.
Das mit Kollegen hat sich tatsächlich erledigt, irgendwie war das Gefühl dann irgendwann mal weg.
Meinem Mann habe ich inzwischen davon erzählt- er hat´s verstanden, wundert ihn auch nicht so wie´s hier läuft.
War nicht sauer, gar nichts.
Ein guter Zeitpunkt um mal mit ihm zu besprechen, wie es denn hier weitergehen soll...
Fazit war dann: Er ist nicht glücklich, aber er liebt die Kinder, das Umfeld, da wir ja auch miteinander auskommen will er´s so lassen. Falls ich fremdgehen will bitte gerne, falls ich irgendwann doch mal wieder sexuelles Interesse an ihm hätte, auch schön.
Ich hatte mich zwischenzeitlich mal zur Trennung entschieden, weil ich halt einfach in einer normalen Beziehung leben will-
aber wenn ich dann darüber nachdenke...wieder dasselbe wie vor ein paar Monaten.
Die Kinder lieben Papa, ich liebe die Kinder. Ich will sie weder von ihm wegnehmen noch sie verlassen.
Das Umfeld...es ist alles so Scheiße. Er sagt, woanders ist auch nicht besser. Wenn ich mir anhöre, was meine Freundinnen
mit ihren Partnern für Probleme haben- das scheint mir auch schlimmer, wobei- irgendwie habe ich doch auch keinen Partner,
wenn wir eine WG sind? Vielleicht einen platonischen Freund. Muss ich damit einfach leben? Stelle ich mich an? Bin trotzdem unglücklich. Wenn ich ausziehen würde, wäre ich ja auch alleine, aber dann müsste ich halt keinem mehr was vorspielen??
Die Fassade hier ist ja ganz gut, wobei die Kinder gequatscht haben das wir eigentlich getrennt wohnen (großes Haus),
somit sind wohl schon Gerüchte im Umlauf....
Seit ca 5 Jahren führen wir keine partnerschaftliche Beziehung mehr miteinander,wir unternehmen nichts zu zweit, reden nicht über
persönliche Dinge nur über die Kinder, verbringen keine Zeit zu zweit-nur mit den Kindern, schlafen getrennt etc,etc...
aber wir streiten halt auch nicht, im Alltag weiß jeder was er zu tun hat und es läuft. Wir sehen uns aber im Alltag auch nicht viel, wir arbeiten beide, die Kinder haben volles Programm, da kann man völlig problemlos nebeneinander her leben.
Immer wieder überlege ich das zu beenden, aber dann...s.o. ....
Was würdet ihr tun? Beziehung wieder beleben ist bisher immer gescheitert,klar versucht man es. Aber im Alltag erstickt es, so übel es klingt, wir haben einfach keine Lust, uns miteinander zu beschäftigen.
Vielleicht mal ein paar Meinungen...vielleicht ist ja ein neuer Gedanke dabei.....danke!

Dann macht doch einfach ganz offiziell eine WG draus. Jeder von euch ist wieder Single, aber ihr bleibt befreundet und zieht die Kinder weiter gemeinsam auf. Aber ihr habt dann auch die Chance wieder in der Liebe glücklich zu werden.
 
Due Idee, nur als Elternteam zusammenzuleben und sonst getrennte Wege zu gehen, erscheint ja praktisch. Das ist aber auch ein mühsamer Weg, bis an diesen Punkt zu kommen. Die Paare die ich kenne, trennen sich am Ende eben doch, weil die Basis fehlt. Auch für diese Absprachen und organisatorische Feinheiten.

Du kannst dein Leben hinnehmen wie es ist. Nicht schön, aber aushaltbar. Es gibt so Einige, die gern mit dir tauschen würden. Oder dzäu trennst dich uns regelstinvser Folge alle Kinderangelegenheiten und Finanzen mit deinem Mann.

Vermutlich solltest du deine Freiheut mal erproben und einen anderen Mann praktisch
kennenlernen. Es ist schwer, sich alles nur theoretisch vorzustellen und danach zu entscheiden.
 
Hallo ihr,
ich hatte mich ja schonmal hier ausgeheult... da ging es um meine etwas in die Jahre gekommene Ehe, dazu hatte ich mich noch in einen Arbeitskollegen verknallt (ohne das da irgendwas war)...nun ja.
Das mit Kollegen hat sich tatsächlich erledigt, irgendwie war das Gefühl dann irgendwann mal weg.
Meinem Mann habe ich inzwischen davon erzählt- er hat´s verstanden, wundert ihn auch nicht so wie´s hier läuft.
War nicht sauer, gar nichts.
Ein guter Zeitpunkt um mal mit ihm zu besprechen, wie es denn hier weitergehen soll...
Fazit war dann: Er ist nicht glücklich, aber er liebt die Kinder, das Umfeld, da wir ja auch miteinander auskommen will er´s so lassen. Falls ich fremdgehen will bitte gerne, falls ich irgendwann doch mal wieder sexuelles Interesse an ihm hätte, auch schön.
Ich hatte mich zwischenzeitlich mal zur Trennung entschieden, weil ich halt einfach in einer normalen Beziehung leben will-
aber wenn ich dann darüber nachdenke...wieder dasselbe wie vor ein paar Monaten.
Die Kinder lieben Papa, ich liebe die Kinder. Ich will sie weder von ihm wegnehmen noch sie verlassen.
Das Umfeld...es ist alles so Scheiße. Er sagt, woanders ist auch nicht besser. Wenn ich mir anhöre, was meine Freundinnen
mit ihren Partnern für Probleme haben- das scheint mir auch schlimmer, wobei- irgendwie habe ich doch auch keinen Partner,
wenn wir eine WG sind? Vielleicht einen platonischen Freund. Muss ich damit einfach leben? Stelle ich mich an? Bin trotzdem unglücklich. Wenn ich ausziehen würde, wäre ich ja auch alleine, aber dann müsste ich halt keinem mehr was vorspielen??
Die Fassade hier ist ja ganz gut, wobei die Kinder gequatscht haben das wir eigentlich getrennt wohnen (großes Haus),
somit sind wohl schon Gerüchte im Umlauf....
Seit ca 5 Jahren führen wir keine partnerschaftliche Beziehung mehr miteinander,wir unternehmen nichts zu zweit, reden nicht über
persönliche Dinge nur über die Kinder, verbringen keine Zeit zu zweit-nur mit den Kindern, schlafen getrennt etc,etc...
aber wir streiten halt auch nicht, im Alltag weiß jeder was er zu tun hat und es läuft. Wir sehen uns aber im Alltag auch nicht viel, wir arbeiten beide, die Kinder haben volles Programm, da kann man völlig problemlos nebeneinander her leben.
Immer wieder überlege ich das zu beenden, aber dann...s.o. ....
Was würdet ihr tun? Beziehung wieder beleben ist bisher immer gescheitert,klar versucht man es. Aber im Alltag erstickt es, so übel es klingt, wir haben einfach keine Lust, uns miteinander zu beschäftigen.
Vielleicht mal ein paar Meinungen...vielleicht ist ja ein neuer Gedanke dabei.....danke!


So ãhnlich war meine Ehe. Durch verschieden schlechte Rahmenbedingungen ( konträre Arbeitszeiten), Überforderung, komplett eingestelltes Sexleben ( ich vermute, dass mein Exmann auch an Depressionen und Burnout litt, so wie ich damals irgendwann auch),keine Paarpflege mehr, reines funktionieren..

Allerdings mit Exklusivrechten, wir haben nie über eine offene Beziehung gesprochen, da wir da beide grundsätzlich ‚ konservativ ‚ eingestellt waren und wir uns wohl beide kein “ Fremdpimpern“ vorstellen konnten. Ich denke wir waren beide auxh viel zu müde , um nochnebenher was zu haben. Wir haben immer gehofft, es wird besser, haben total funtkioniert.
Das daraus Frust entsteht, Streit, ich war fast immer zu den Stosszeiten morgens und abends alleinerziehend, habe mich dazu auch nicht mehr als Frau “ begehrt“ gefühlt, ist kein Wunder.
Also jahrlang eine rein platonische Beziehung. Am Anfang noch etwas freundschaftlich knuddel Wärme, irgendwann nur noch Wut, Streit, Frust.

Ende vom Lied, ich habe mich damals in einen anderen verknallt, die Endorphine sind gesprudelt, ich habe mich endlich wieder als lebendige Frau gespürt. Es waren extrem starke Gefühle, es war wie ein ankommen am Horizont auf den ich geblickt habe, dass es doch irgendwann besser wird, dass sich alles löst.

Es war eine ansolute kurzzeitige , paar Mal treffen Affaire- aber es war trotzdem immens intensiv von den Emotionen.
Ich fing an, zu überlegen, dass das natürlich nicht offen gelebteAusbrechen aus der auf dem Papier bestehenden Ehe war, so nicht weiter gehen konnte.. bevor ich mich entscheiden konnte- und ich denke es hätte sich irgendwann ausgeaffairt, kam die Sache raus.

Es war grauenhaft!Mein damaliger Mann zu Tode verletzt, verunsichert, erschüttert, absolut den Boden unter den Füssen verloren.
Er sagte später , dass er zu der Zeit gerade spürte, dass er mich verliert, auch ohne von der Affaire zu wissen. Aber eigentlich hatten wir uns ja schon über die Jahre ( insg 6!) verloren. Im Nachhinein denke ich, was haben wir uns gedacht? Ich habe damals nächtelang im Bett gelegen , gegrübelt, was da eigentlich passiert, hatte aber besonders mit einem Kind sehr viel zu tun, Sorge gesundheitlicher Art.
Für den Anspruch, wie bringe ich wieder romantischen und erotischen Schwung in die Ehe, wenn der Mann auch erst in der Nacht nachhause kommt und an den freien Tagen auch lieber liest und nene Film guckt, hatte ich keine Ressourcen,

ja,.. Ich war in diesen paar Wochen der Affaire wirklich Lichtjahre entfernt! Eine totale Flucht, ich war in diesen Stunden nicht mehr die x, Mutter von a & y und Ehefrau von z.
ich war eine andere..

Nach dem Supergau,dann ein aneinanderklammern seitens meines Mannes. Ich rausgerissen aus dem Fluchtparadies. vermisst habe ich den anderen mit blutigem Herz, was mein Mann begriffen hat und ihn natürlich noch verwundeter zurück liess.

Nun ja,Paartherapie war totaler Reinfall, da bei Tiefenpsychologen abgehalten. Es ging darum verzeiht er mir, nee bestimmt nicht.. trennt euch.
Es ging alles so schnell, nie haben wir davor und ganz davor wie erwachsene Menschen geredet. Kassensturz gemacht, Wir waren beide absolut durch verschiedenes im Alltag überfordert.
Mein Mann ist dann ausgezogen, ich war vom LIEBhaber ( ein gutes Wort) wie durch einen Unfall getrennt, habe ihn nie wieder gesehen, konnte auch damit nicht abschließen lange Zeit
Ehe kaputt, alles kaputt.

Wir wurde so schlecht beraten, wir haben so einfach gar nicht ohne Affekt geredet. Die Aussenwelt hat nur über unsere Streitereien den Kopf geschüttelt, wir haben es einfach verpasst uns wirklic mit allem auseinander zu setzen.
Heute 15 Jahre später denke ich, es ist tragisch und fast unnötig gewesen, dass wir - so schnekk- auseinander gegangen sind. Oder wir hätten usn eben viel früher trennen sollen, Aber die Zeit floss ins Land.. lief halt so irgendwie mal neutral, mal paar Funken schön, ansonsten wie WGlinge die eigentlich nicht gut miteinander können.

Klar war die körperliche Anziehunhskraft total weg, versiegt unter sehr hohen Alltagsanforderungen.
Heute würde ich jemandem wie euch raten, geht - wenn es vor allem an diese Mann- Frau- körperlichem Anziehunhskraftgeschichte, dem versiegen der Paarbeziehung liegt, schleunigst zu einem guten Paartherapeiten, viell. auch Sexualtherapeuten.

was allerdings jetzt auch für eine Trennung spräche,ist dass er soweit dasInteresse verloren hat, dass er sagt du kannst machen was du willst ( offene Beziehung).
oder ihr lebt halt als WG weiter mit ausserehelichen Partnern.
Dann erklärt das aber den Kindern ..
Im Freundeskreis meiner Eltern hat ein Paar so gelebt, bis der Sohn mit 20 auszog, Die hatten ein Haus zusammen und jeder seinen „ausserehelichen“ Parter.
Keine Ahnung, wie man sowas schafft.

Heute mit vollendeten 50 Jahren stehe ich , wie gesagt vor einer grade wieder gescheiterten Beziehung nach fast 6 Jahren, aus ganz anderen Gründen und sage, wenn es in der Ehe mit vielen Dingen passt und man weiss, wieso man zusammen kam und sich mal füreinander entschieden hat auch Familie gegründet hat, soll man alle Hebel- auch externe Hilfe- in Anspruch nehmen und absolut schonungslos ehrlich miteinander kommunizieren, über Gefühle, Ängste, Wünsche, Bedürfnisse…Da passiert ed auf einmal, dass man sich wieder interessiert .l Wenn nicht, dann nicht, dann habt ihr nochnicht mal als Menschen Bock aufeinander.

Wenn da also weder Konsens , noch Interesse wiedergefunden wird, dann trennt euch , bevor ihr einen guten Trennmoment verpasst!
Seid euch der Tragweite der Trennung aber bewusst! Mit allen Konsequenzen.
Mir war das damals nicht klar.
Unglücklich lauwarm zusammenbleibe, wird sich irgendwann auch erledigen.. geht auf Dauer nicht gut, oder du suchst dir nen adrenalin Hobby,, denn auf Dauer dieses dahinvegetieren macht zu traurig,
Bei euch wirkt alles aber schon sehr ernüchtert und mach halt was du willst..
Vermutlich wäre bei euch auf Grund dieser unemotionalen Interesselosigkeit mit Schulterzucken eine Trennung doch naheliegender,aber herrjeh das steht einem nicht zu, sowas zu bewerten.
Du wirst dann vermutlich alleinerziehen, oder er und dann könnt ihr euch ja neu sortieren erfinden,erLEBEN




Alles Gute, von Herzen
 
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