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Hallo Ysaia,
schau mal hier: Cocker Spaniel. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Meine Schwester hatte einen Retriever aus Fuerte bei sich aufnehmen wollen. Der hat ihr die halbe Bude zerfetzt als er mal allein bleiben sollte und sogar die eigentlich robuste Haustür zerlegt.
Da würde mich mal interessieren, ob der RetrieverDer Hund sollte wesensfest sein. Ehrlicherweise waren das die Cocker, die ich so in meinem Leben kennengelernt habe, eher nicht. Da waren ganz schöne Zicken und auch Schnapper dabei; dasselbe galt für Irish Setter.
Hunde aus Tierheimen zu holen finde ich löblich. Wenn du ihnen aber keine Rundumkümmerei angedeihen lassen kannst kann das schon problematisch werden. Meine Schwester hatte einen Retriever aus Fuerte bei sich aufnehmen wollen. Der hat ihr die halbe Bude zerfetzt als er mal allein bleiben sollte und sogar die eigentlich robuste Haustür zerlegt.
Grundsätzlich klingen deine Rahmenbedingungen aber sehr gut und hundepassend. 😊
Naja, der Labrador ist glücklich, wenn man mit ihm 2 Stunden durch Feld und Wald marschiert und sich dann noch eine Stunde mit ihm zu Hause beschäftigt-@Pfefferminzdrops
Jeder Hund braucht körperliche und geistige Auslastung und soziale Hundekontakte. Egal welche Rasse. Es gibt in meinen Augen keine genügsamen Rassen. Nur Rassen oder Hunde, die es eher verzeihen..... 🙄
Genau das meinte ich. 🙂Naja, der Labrador ist glücklich, wenn man mit ihm 2 Stunden durch Feld und Wald marschiert und sich dann noch eine Stunde mit ihm zu Hause beschäftigt-
das reicht bei einem Border Collie und anderen hochintelligenten Rassen nicht mal annähernd aus, um sie auszulasten.
Wie gesagt kam der Hund von den Kanaren - Vorgeschichte unbekannt.Da würde mich mal interessieren, ob der Retriever
1. ausreichend körperlich und geistig ausgelastet war
2.eine ausreichende Bindung zu deiner Schwester aufgebaut hat, bevor er das erstemal alleine bleiben sollte
3. das Alleinesein vorher zu Hause trainiert wurde- und zwar innerhalb der Wohnung
Oder ob sich der Hund angeschafft und dann nach x Tagen/Wochen alleine bleiben sollte.
Naja, der Labrador ist glücklich, wenn man mit ihm 2 Stunden durch Feld und Wald marschiert und sich dann noch eine Stunde mit ihm zu Hause beschäftigt-
das reicht bei einem Border Collie und anderen hochintelligenten Rassen nicht mal annähernd aus, um sie auszulasten.
Das Problem ist doch mittlerweile dieser Beschäftigunhszwang, der grassiert. Oh, ich habe Rasse XYZ, der muss 23 Stunden am Tag beschäftigt werden. Dann hat man am Ende einen Hyperaktiven Hund, der völlig aufgezogen ist. Auch Hütehunde und Jagdhunde wurden ursprünglich nicht 24h am Tag bespasst. Ihr Leistung wurde punktuell abgerufen und den Rest des Tages wurde sich ausgeruht. Eine typ- und altersgerechte Auslastung ist in meinen Augen das einzig sinnvolle und (wie du schon gesagt hast) Ruhe in den Hund zu bekommen.Bei denen schraubt man das Laufen und sonstige körperliche Aktivität erst mal deutlich nach unten und übt erst mal Ruhe. Das ist Schwerstarbeit für Hüter und Halter. Einen Hütehund hoch zu pushen, schaffe ich in kürzester Zeit. Ihn wieder runter zu bekommen, ist nicht ganz so schnell zu bewerkstelligen. 😉 Aber ich mag sie einfach!
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