G
Gast
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Hallo, ich hatte mal eine Infoveranstaltung zum Thema Coachingausbildung. Ich habe in der Zwischenzeit verschiedene Sachen probiert und merke, dass ich andere gerne beraten und fördern möchte. Außerdem gefällt mir der Gedanke, allein arbeiten zu können.
Problem:
Ich bin eher zurückhaltend im freien Kontakt (also Plauderein ußerhalb einer Beratung oder Kennen lernen und so Zeit verbringen)
Die Leute sagen schnell, dass ich ruhig bin und das frustriert mich dermaßen, sodass ich dann wirklich still und vorsichtig werde
Der beste Sprecher bin ich nicht so (Artikulation und Sinn)
Ich befürchte, ein Helfersyndrom zu haben, möchte nämlich unbedingt das Leben anderer verändern können
Eventuell bin ich auch gar nicht so durchsetzungsfähig wie ich dachte, nehme Rücksicht auf andere und fühle mich eher in sie hinein, statt Kommandos zu geben
Ich habe Angst vor der Jobakquise, heutzutage wird jeder Coach und eine Ausbildung ist zeit- und kostenintensiv
Ich bin also nicht unbedingt der sozialste bzw. kommunikativste Mensch. Bisher kam mir noch die Idee, vielleicht in die Beratung zu gehen. Mich reizt das psychosoziale, aber vielleicht geht es sicherer mit sozialrechtlichen Dingen. Ich hatte mal Psychologie studiert, aber so richtig klar ist mir nicht, was ich damit machen möchte. Ursprünglich wollte ich eher im Hintergrund für Menschen Praktisches organisieren und Qualitätskontrollen machen. Allerdings vermisse ich tatsächlich den Kontakt zu Menschen und brauche Gespräche schon ab und zu.
Erfahrungen mit Menschen habe ich. Ich merke, dass mir das Beraten Spaß macht und gerne etwas für andere arrangiere. Hat jemand vielleicht alternative Ideen?
Problem:
Ich bin eher zurückhaltend im freien Kontakt (also Plauderein ußerhalb einer Beratung oder Kennen lernen und so Zeit verbringen)
Die Leute sagen schnell, dass ich ruhig bin und das frustriert mich dermaßen, sodass ich dann wirklich still und vorsichtig werde
Der beste Sprecher bin ich nicht so (Artikulation und Sinn)
Ich befürchte, ein Helfersyndrom zu haben, möchte nämlich unbedingt das Leben anderer verändern können
Eventuell bin ich auch gar nicht so durchsetzungsfähig wie ich dachte, nehme Rücksicht auf andere und fühle mich eher in sie hinein, statt Kommandos zu geben
Ich habe Angst vor der Jobakquise, heutzutage wird jeder Coach und eine Ausbildung ist zeit- und kostenintensiv
Ich bin also nicht unbedingt der sozialste bzw. kommunikativste Mensch. Bisher kam mir noch die Idee, vielleicht in die Beratung zu gehen. Mich reizt das psychosoziale, aber vielleicht geht es sicherer mit sozialrechtlichen Dingen. Ich hatte mal Psychologie studiert, aber so richtig klar ist mir nicht, was ich damit machen möchte. Ursprünglich wollte ich eher im Hintergrund für Menschen Praktisches organisieren und Qualitätskontrollen machen. Allerdings vermisse ich tatsächlich den Kontakt zu Menschen und brauche Gespräche schon ab und zu.
Erfahrungen mit Menschen habe ich. Ich merke, dass mir das Beraten Spaß macht und gerne etwas für andere arrangiere. Hat jemand vielleicht alternative Ideen?