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Chronisch single

Das ist eine gute Frage. Wahrscheinlich eine bessere soziale Kompetenz (Smalltalk etc ) und es mir leichter fallen würde auf Menschen zuzugehen.

Ja so fühle ich mich auch. Untauglich für eine Beziehung. Unfähig eine engere Bindung aufzubauen.

Wen ich das richtig interpretiere, "suchst" du - oder sagen wir besser, lässt du dich finden - von eher extrovertierteren Männern, die den Small Talk ein wenig übernehmen und auch die Fähigkeit, auf Dich zuzugehen oder?

Ich war jahrelang im Vertrieb beschäftigt und seit dem bin ich im Personalmanagement. Also Small Talk und auf Leute zugehen ist quasi Alltagsprogramm.

Da du diesen Kompetenzen recht hohen Wert zumisst, kann ich dir auch ein paar negative Aspekte sagen: Es gibt viele Menschen, die wiederum eher extrovertierte Menschen (zu denen ich mich zähle) als aufdringlich bis nervig empfinden, ist mir auch schon entgegnet, oder sehr "Raum einnehmend". Persönlich empfinde ich extrovertierte Menschen weniger angenehm als introvertierte und suche mir tatsächlich als Gesprächspartner eher Menschen, Frauen wie Du jemand bist.

Also daher sehe ich nicht so schwarz.
 
Kenne keine einzige Frau, die Single ist, wenn sie das nicht explizit möchte und sich in der Zeit austoben will.

Kenne aber jede Menge Männer, die seit Jahren ungewollt Single sind und sämtliche Kanäle angefunkt und ausprobiert haben, um eine Frau kennenzulernen und inzwischen ihre Ansprüche auch gewaltig runtergeschraubt haben.

Bei Männern sagt man oft, die haben es halt nicht auf die Reihe bekommen, aber bei Frauen?
Vermutlich sind es überzogene Ansprüche, die dazu führen wenn man ungewollt Single ist. Anders ist das für mich nicht zu erklären.

Als Frau findet man in der Regel jemanden, und kann wählen. Als Mann? Eher schwierig.

Ich würde mich daher mal mit dem Thema meiner Ansprüche beschäftigen an Deiner Stelle.
Auf den Vorwurf der zu hohen Ansprüche habe ich nur gewartet. Wann sind denn die Ansprüche zu hoch?
Ich erwarte weder, dass sexiest man alive Interesse hat, noch ein Millionär, Professor Doktor blablabla.
Ich möchte jemanden, mit dem die Chemie stimmt, der gepflegt ist und Tischmanieren hat sowie sein Leben einigermaßen im Griff hat (Beruf etc.). Sind das bereits zu hohe Ansprüche? Warum soll jede Frau, die ungewollt single ist zu hohe Ansprüche haben. Oder hat hier jemand einfach nur Vorurteile? Wie bereits jemand geschrieben hat: solche Aussagen sind verletzend.
 
@Pogodio

Das liest man hier oft, ich finde aber nicht, dass es der Realität entspricht, sondern es ist das, was sich manche Singlemänner zurechtfantasieren.
Ich finde solche Aussagen sogar ziemlich gefährlich und auch verletzend, weil sie einem als Frau das Gefühl geben, man müsste schon wirklich schrecklich sein, wenn man genau die eine ist, bei der es anders läuft.

Nicht alle Frauen tun sich leicht damit, mit anderen in Kontakt zu kommen, nicht alle Frauen werden von Männern überrannt. Es gibt viele Frauen, die durch Schüchternheit/ unauffälligem Aussehen einfach unter dem Radar bleiben, was nicht heißen muss, dass man irgendwie total schrecklich ist.

Liebe @Laurahr ,

ich finde @Kurono hat schöne Beiträge zu deinem Anliegen geschrieben. Ich kann auch gut verstehen, dass es sehr belastend ist, längere Zeit ungewollt Single zu sein. Auf die ganzen gängigen Tipps verzichte ich mal, möchte aber noch schreiben, dass ich selbst gute Erfahrungen mit online Dating (okcupid) gemacht habe, gerade weil ich eher ruhig, etwas eigenwillig und verträumt bin.
Ich fand es so einfacher, Menschen zu finden, die zu mir passen, man hat einfach mehr Möglichkeiten in Kontakt zu kommen als "im echten Leben". Bei okcupid gibt es auch ausführliche Profile mit oft langen Texten. Inzwischen bin ich seit 4 Jahren in einer Beziehung mit einem sehr lieben Mann, der auch eher ruhig ist.

Ich wünsche dir alles Gute! 🙂
Danke! 🙂
 
Meine Freundin hingegen übrigens war genau 2 Monate Single zwischen ihrem Ex und mir. In der Zeit wurde sie überhäufig von Angeboten und war nicht online unterwegs, sondern allein die Tatsache, dass sich ihr Beziehungsstatus herum sprach, führte dazu, dass plötzlich sämtliche Typen ihr per Facebook und Insta schrieben. Das ist mir als Mann nicht passiert und bei mir wusste der halbe Ort, dass ich mich getrennt habe.

Soviel zur eigenen Erfahrung, die sich bei mir definitiv auch mit den Statistiken deckt.

Das ist mir als Frau auch noch nie passiert, dass mir sämtliche Typen schreiben. Und mich kennt man nur als Single.
 
Überzogene Ansprüche sind ja relativ.
Ich arbeite mit recht vielen Leuten zusammen und man bekommt das ein oder andere mit. Fast alle Single Frauen dort entgegnen mit den gleichen Zuschreibungen, er soll halt eigenständig sein, zuverlässig und so weiter.

Die Wahrheit ist, dass sich fast alle von diesen Frauen nicht mit einem Mann treffen würden, der weniger Geld verdient als sie selbst und bisher auch stets mit der Kategorie Arzt, Ingenieur, Selbständiger zusammen waren. Ja gut, es mag jetzt natürlich Zufall sein. Aber ich habe in meinem Umfeld kaum Frauen, die mit einem Mann auf beruflicher Augenhöhe zusammen sind, die allermeisten sind mit einem Mann zusammen, der ihnen finanziell etwas "bieten" kann. Die Optik ist interessanterweise eher zweitrangig.

Ich kann leider sagen, dass ich das bestätigen kann. Mag sein, dass ich mein Leben lang an die falschen Frauen geraten bin, aber so falsch können ja nicht alle sein. Ich habe mich mit Akademikerinnen und nicht-Akademikerinnen getroffen, über Onlinedating, übers "warme" Umfeld, mit Kolleginnen.

Ich besitze zwei Autos, einen Kleinwagen für die Arbeit und noch einen etwas besseren, den ich halt unter dem Motto Liebhaberei gekauft haben. Es war mal eine witzige Situation. Bei einem Datei mit einer Frau, die ich schon länger kenne, bin ich mit dem kleinen Auto zum Abholen gekommen, den Blick hättest du sehen sollen, meinen anderen Wagen nutze ich nicht für die Stadt, weil ich keine Lust habe, mir die Karre verkratzen zu lassen. Ich fand diesen Moment spannend, "ach, ich wusste garnicht, dass du auch noch so ein kleines Auto hast." war der erste Kommentar. Mag sein, dass sowas alles Zufall ist. Aber auch die Frau schreibt sich selber zu, dass ihr Oberflächlichkeiten nicht so wichtig sind. Im Endeffekt halt dann doch.

Ich will das nicht auf Dich münzen, ich will nur mal beschreiben, wieso Männer sich sowas "zurecht Fantasieren", vielleicht weil ihnen das einfach so im echten Leben widerfährt. Dass der Mann einlädt, ist halt auch immer noch Standard, und auch bei Tinder habe ich in fast jedem zweiten Profil gelesen "Kein Spaziergang, denk dir was anderes aus, wenn du kein Geld ausgeben willst, wisch weiter. Solche Kommentare waren dort eher Standard als Ausnahme. Nur mal so zur Erklärung, woher diese " "Fantasiererei" (die keine ist) eben her rührt.
 
Überzogene Ansprüche sind ja relativ.
Ich arbeite mit recht vielen Leuten zusammen und man bekommt das ein oder andere mit. Fast alle Single Frauen dort entgegnen mit den gleichen Zuschreibungen, er soll halt eigenständig sein, zuverlässig und so weiter.

Die Wahrheit ist, dass sich fast alle von diesen Frauen nicht mit einem Mann treffen würden, der weniger Geld verdient als sie selbst und bisher auch stets mit der Kategorie Arzt, Ingenieur, Selbständiger zusammen waren. Ja gut, es mag jetzt natürlich Zufall sein. Aber ich habe in meinem Umfeld kaum Frauen, die mit einem Mann auf beruflicher Augenhöhe zusammen sind, die allermeisten sind mit einem Mann zusammen, der ihnen finanziell etwas "bieten" kann. Die Optik ist interessanterweise eher zweitrangig.

Ich kann leider sagen, dass ich das bestätigen kann. Mag sein, dass ich mein Leben lang an die falschen Frauen geraten bin, aber so falsch können ja nicht alle sein. Ich habe mich mit Akademikerinnen und nicht-Akademikerinnen getroffen, über Onlinedating, übers "warme" Umfeld, mit Kolleginnen.

Ich besitze zwei Autos, einen Kleinwagen für die Arbeit und noch einen etwas besseren, den ich halt unter dem Motto Liebhaberei gekauft haben. Es war mal eine witzige Situation. Bei einem Datei mit einer Frau, die ich schon länger kenne, bin ich mit dem kleinen Auto zum Abholen gekommen, den Blick hättest du sehen sollen, meinen anderen Wagen nutze ich nicht für die Stadt, weil ich keine Lust habe, mir die Karre verkratzen zu lassen. Ich fand diesen Moment spannend, "ach, ich wusste garnicht, dass du auch noch so ein kleines Auto hast." war der erste Kommentar. Mag sein, dass sowas alles Zufall ist. Aber auch die Frau schreibt sich selber zu, dass ihr Oberflächlichkeiten nicht so wichtig sind. Im Endeffekt halt dann doch.

Ich will das nicht auf Dich münzen, ich will nur mal beschreiben, wieso Männer sich sowas "zurecht Fantasieren", vielleicht weil ihnen das einfach so im echten Leben widerfährt. Dass der Mann einlädt, ist halt auch immer noch Standard, und auch bei Tinder habe ich in fast jedem zweiten Profil gelesen "Kein Spaziergang, denk dir was anderes aus, wenn du kein Geld ausgeben willst, wisch weiter. Solche Kommentare waren dort eher Standard als Ausnahme. Nur mal so zur Erklärung, woher diese " "Fantasiererei" (die keine ist) eben her rührt.
Ich zum Beispiel kann es absolut nicht leiden, wenn mich jemand (egal wer) einlädt. Ich mag es nicht, wenn jemand Geld für mich ausgibt. Ich erarbeite mir gerne mein eigenes Geld, wenn ich mir etwas leisten möchte. Ich brauche niemanden, der mit etwas "mehr bieten" kann. Mich nerven die Aussagen mit den zu hohen Ansprüchen, denn die habe ich nicht.
 
Ich zum Beispiel kann es absolut nicht leiden, wenn mich jemand (egal wer) einlädt. Ich mag es nicht, wenn jemand Geld für mich ausgibt. Ich erarbeite mir gerne mein eigenes Geld, wenn ich mir etwas leisten möchte. Ich brauche niemanden, der mit etwas "mehr bieten" kann. Mich nerven die Aussagen mit den zu hohen Ansprüchen, denn die habe ich nicht.

Mir geht es genauso, ich finde ganz unangenehm eingeladen zu werden, wenn ich die andere Person noch kaum kenne. Ich mag spazieren und Auto fahren finde ich eher nicht so doll, ich habe selbst nicht mal einen Führerschein und erwarte das auch nicht bei meinem Gegenüber (lebe aber auch in der Großstadt).

@Herr Nimmergrau ich vermute, dass es genau das bestätigt, was ich zuvor auch schrieb. Viele Männer sind an einem bestimmten Typ Frau interessiert, der evtl. solche Ansprüche hat. Aber es gibt noch viele andere Frauen, die diese nicht haben, die gar nicht wahrgenommen werden/ eher aus dem Raster fallen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass viele Männer, die hier schreiben IMMER nur in solche Situationen kommen.
Mein Freund zB war arbeitslos, als wir zusammenkamen (inzwischen im Studium), während ich fast mit dem Master fertig war. Gibt es auch und ich glaube nicht, dass ich die eine unter tausend bin.
 
@Herr Nimmergrau ich vermute, dass es genau das bestätigt, was ich zuvor auch schrieb. Viele Männer sind an einem bestimmten Typ Frau interessiert, der evtl. solche Ansprüche hat. Aber es gibt noch viele andere Frauen, die diese nicht haben, die gar nicht wahrgenommen werden/ eher aus dem Raster fallen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass viele Männer, die hier schreiben IMMER nur in solche Situationen kommen.
Mein Freund zB war arbeitslos, als wir zusammenkamen (inzwischen im Studium), während ich fast mit dem Master fertig war. Gibt es auch und ich glaube nicht, dass ich die eine unter tausend bin.

Ich halte das nicht für ausgeschlossen. Ich hatte im Leben wenige Beziehungen und wenige Frauen. Davon habe ich keine einzige online kennengelernt. Zwar war ich mal auf Tinder, habe für mich aber sehr schnell realisiert, dass ich hier niemanden finde, der zu mir passt.

Nicht alle, aber meine beiden letzten Freundinnen, die ich hier bei uns in der Stadt im Fitness Studio kennengelernt habe, waren total unterschiedlich. Die eine war in meinem Alter, kam aus Polen, hatte hier einen Job im Vertrieb, einfache Mietwohnung, mittelständisches Leben. Die andere, die ich später kennenlernte, war Deutsche, war 11 Jahre älter als ich und hatte einen Job als Architektik, verdiente schon sehr viel Geld, ließ es aber nie raus hängen, also man sah es nicht.

Meine Freundin aus Polen, mit ihr war ich drei Jahre zusammen, wohnte sogar bei mir. Irgendwann fing sie an, an meinem Job zu kritisieren, dass ich so wenig verdiene. Ich muss dazu sagen, ich habe eine Eigentumswohnung mit knapp 80 Quadratmetern, zu zweit ging das recht gut, auch wenn es zeitweise eng war, da insbesondere während Corona sie Home Office machte. Diese Kritik hat mich irgendwann genervt. Der Grund war, dass sie gern ein Haus gekauft hätte oder vielmehr, sie hätte gerne in einem gewohnt, das ich hätte kaufen sollen. Dazu hätte mein Geld nicht gereicht und da ich kein Handwerker bin, hätte ich auch keine Bruchbude kaufen können, die ich dann herrichte. Das war zwar nicht unser Trennungsgrund, aber ich muss zugeben, es hat mich zunehmend genervt, weil unterschwellig für mich immer klar war, dass ich ihr offenbar zu wenig Geld verdiene. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich etwa 2700 Euro Netto, kann man offen sagen.

Meine Freundin, die älter war, mit ihr war ich nur 1 Jahr zusammen, fing irgendwann an, auch an meinem Job herum zu kritisieren. Ich sei nur einfacher Sachbearbeiter in einer Versicherung, wieso ich da nicht wechseln würde, sie verstehe es nicht. Anfangs war das nie Thema, irgendwann wurde es Thema. Dabei wollte sie nicht in einem Haus wohnen, sie hatte eine sündhaft teure Eigentumswohnung auf einem Hochhaus mit Pool, also null Ambitionen, da weg zu gehen. Ihr ging es aber drum, dass ich mir keine teuren Urlaube leisten konnte auf ihrem Niveau, wo man mal für 10.000 Euro im Jahr Urlaub macht. Anfangs sind wir zwei Mal hier in Deutschland in den Urlaub, dann war ihr das wohl zu langweilig und diese Kritik an meinen finanziellen Mitteln fing an. Da das für mich rotes Tuch war, dauerte diese Beziehung auch nur ein Jahr, da ich keine Lust hatte, auf meine finanziellen Mittel reduziert zu werden.

Interessant war, beide sahen durchschnittlich aus. Beides waren keine Models, beide waren sportlich, beide gefielen mir optisch. Ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, der einen eine Brust OP vorzuschlagen, der anderen zu sagen, sie möge doch mal ihre Frisur ändern, ich habe nichts kritisiert, weil ich das für unangebracht empfunden habe.

Seither hatte ich auch keine Beziehung mehr, aber durchaus gemerkt, dass viele Frauen bereits im Dating Prozess unterschwellig die finanziellen Mittel abklopfen. Im Juni hatte ich ein Date, in dem mir auch eine Betriebsleiterin sagte, dass sich halt spontan teure Urlaube in Wellness Hotels mache, das sei mit ihrem Ex immer ein Problem gewesen. Wäre mit mir auch ein Problem. Und nachdem sie auf mein älteres Auto verwies und fragte, wieso ich mir nichts Neues kaufe, war das Date für mich beendet.

Die "normalen" Frauen mit "normalen" Ansprüchen scheinen entweder vergeben zu sein oder abgetaucht. Ich weiß es nicht. Jedenfalls findet man die weder online noch bei uns an Orten, an denen Menschen, die nicht im Familienleben verschwunden sind, definitiv nirgends mehr.
 
Jetzt ist die Frage, ob du überhaupt Männer kennenlernst oder es bereits genau daran scheitert.

Wenn man nicht unbedingt ein riesiges soziales Netzwerk hat, das man regelmäßig sieht, das regelmäßig zu neuen Kontakten führt, ist es ab einem gewissen Stadium, also nach Schule, Ausbildung, Studium, einfach schwierig, Menschen kennenzulernen und das ist Grundvoraussetzung, um überhaupt mal eine gewisse Auswahl zu finden an Menschen.

Mit echtem Kennenlernen ist nicht das flüchtige Begegnen bei einem Stadtfest gemeint, sondern tatsächlich öfter, regelmäßig aufgrund eines gemeinsamen Interesses, Hobbys, Beruf etc irgendwo zu sein, wo man ist, der Sache wegen.

Daran scheitert es bei vielen Langzeitsingles, weil irgendwann jeder seinen Weg im Leben gefunden hat. Auch Urlaube, Singleurlaube, die ja oft empfohlen werden, das mag lustig und Abenteuer bieten, aber auch das ist eher so ein bisschen vergleichbar mit einem Event, man geht da hin und dann auseinander, und sieht sich in aller Regel sowieso nie wieder.

Wenn all das aber gegeben ist und du Männer kennenlernst und es vielmehr daran liegt, dass du keine Bindung aufbauen kannst oder willst, ist das ein anderes Thema. Bindungsfähigkeit setzt natürlich ein gewisses Vertrauen, Ur-Vertrauen voraus, Vorschussvertrauen. Da kann ich auch ein Lied singen, dass ich mich nach der ein oder anderen Erfahrung auch nicht mehr so leicht fallen lassen kann und will.
 

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