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Chef tickt ständig aus, bestraft mich unfair

  • Starter*in Starter*in Fitnessgirl98
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Am Donnerstag habe ich nun ein Mitarbeitergespräch, und ich möchte das gerne ansprechen. Aber ich weiss noch nicht wie und in welcher Form es strategisch am gescheitesten ist.
Mitarbeitergespräche eignen sich gut, um auch mal den Chef zu kritisieren. Dabei ist es jedoch ganz wichtig, dass du dabei ruhig und sachlich bleibst!
Im Grunde kannst du dein Anliegen in wenigen Worten schildern. Sage, dass du durchaus offen für Kritik bist, sofern sie konstruktiv ist und in einem angemessenen Tonfall geäußert wird. Und dass die Krifik auch unter vier Augen erfolgen sollte und nicht vor Kunden oder Kollegen.
Ebenso ist es für die Motivation der Mitarbeiter wichtig, dass sie nicht nur kritisiert werden, sondern auch hin und wieder für ihre Arbeit gelobt werden. Aber wenn dein Chef meint, dass du keine gute Arbeit leistest, dann soll er dir lieber kündigen anstatt nur an dir herumzukritteln.

Dein Chef wird dir vermutlich wieder an den Kopf werfen, was du dir schon wieder „anmaßt“, doch dann erwidere, dass du es dir anmaßt, weil du ein Mensch bist, der das Anrecht hat mit Respekt behandelt zu werden.

Ich möchte die Stelle behalten, da ich wie gesagt den job gerne mache und von den Kunden direkt immer viel gutes Feedback erhalte für meine Kurse.
Das Lob der Kunden hilft nicht viel, wenn der kollegiale Umgang unterirdisch ist. Das wird dich, wenn sich nichts ändert, auf Dauer krank machen.
Das Problem ist hier übrigens nicht nur dein Chef, sondern es sind auch deine Kollegen. Der eine hat dich schon verpetzt und hat es sogar zugegeben. Du solltest den Kollegen nochmal darauf ansprechen und sagen, dass du zwar deinen Fehler einsiehst, aber es nicht in Ordnung fandest, dass er dich beim Chef verpetzt hat. Frage ihn, warum er dich nicht persönlich angesprochen hat, als er dich im Pausenraum sah.
Auch die Sache mit der Wäsche wird wahrscheinlich auch jemand an den Chef gemeldet haben. Das wird ihm wohl kaum selbst aufgefallen sein.

Im Großen und Ganzen scheint die Arbeitsatmosphäre sehr toxisch zu sein und ich würde dir empfehlen, dass du dir zügig einen anderen Arbeitgeber suchst.
 
Hallo zusammen,

ich bin vom gestrigen Arbeitstag sehr genervt.

Ich habe am 01.06. im gleichen Unternehmen an einem anderen Standort angefangen. Ich habe eine neue Teamleiterin, aber den gleichen Ortschef wie bisher, er betreut mehrere Standorte. Ich Arbeite 50%. Ich bin als angelernte Aushilfskraft angestellt, mache aber quasi alle Arbeiten, die von gelernten Arbeitskräften gemacht werden.

Und eigentlich gefällt mir die Arbeit dort sehr gut. Ich denke auch, ich mache die Arbeit gut, ich bekomme viel Lob von Kunden. Aber im Gegensatz zum vorderen Ort bekomme ich kaum Lob, weder von der Teamleiterin, noch vom Chef. Und der Chef war zuvor einer, der gerne Mal gesagt hat, wie sehr er Mitarbeitende schätzt. Ich habe das Gefühl, Lob kommt gar keins, und es wird nur komplett übertrieben kritisiert.

Allein in den letzten 2-3 Wochen gab es mehrere Vorfälle, wo ich auf sehr aggressive Art kritisiert wurde.

- Kurz vor Feierabend, ich war alleine vor Ort, kam eine Frau mit einer Behinderung als Begleitung eines Kindes, die medizinische Schuhe tragen musste. Eigentlich müssen Kunden Hallenturnschuhe tragen. Ich war mir aber nicht sciher, was bei medizinischen Schuhen gilt. Darum habe ich der Frau, zumal sie nur als Begleitung des Kindes rein wollte, Plastiküberzieher gegeben und sie so reingelassen. Ich war mir unsicher, aber habe nach bestem Gewissen und im Sinne der Kulanz gehandelt. das habe ich dem Chef so in einer E-Mail geschrieben. Am nächsten Tag hat er mich vor Kunden regelrecht angeschrien, ich hätte mich *gefälligst* bei allen Kunden an die Vorgaben zu halten, ich hätte mir nicht *anzumassen* selber Regeln aufzustellen.

- Der nächste Vorfall war ähnlich. Eine gute Arbeitskollegin von meinem alten Standort kam als Kundin vorbei und wir kamen in Gespräch. Sie hat mich irgendwann gefragt, ob ich denke, dass es möglich wäre, dass sie auch an diesen Standort wechselt. ich habe ihr gesagt "ich weiss nicht, ich denke es ist durchaus möglich, meines wissens nach wird demnächst eine Stelle frei. Frag doch einfach mal an". Die Kollegin hat dann eine Mail geamcht und mich ins CC genommen, wo sie wirklich ganz unverbindlich gefragt hat, ob sie wechseln könnte, sie hätte von mir erfahren, dass vielleicht etwas frei würde. Ich wurde daraufhin wieder vom Chef regelrecht angeschrien, ich hätte keine Internen informationen an Fremde rauszugeben, ob und wann heir Jobs freiwerden, sei nicht mein Bier, und er brauche keine Mitarbeiter von anderen Standorten die eine Stelle *einfordern*. Das war mir mega unangenehm ich habe ja weder gesagt wer, warum und wann aufhört (das wüsste ich nicht mal), noch hat die Kollegin irgendwas *eingefordert*, die Mail war ganz unverbindlich und freundlich (wäre es vielleicht möglich...falls etwas frei würde...).

- Eine Gruppe von Kunden hat mich nach einem bestimmten Event gefragt. Ich habe gesagt, dass das nicht in Planung sei. Sie haben mich daraufhin gefragt, ob es in die Planung aufgenommenw erden könne. Ich habe geantwortet, dass ich da leider nichts mitreden kann, aber dass sie doch direkt auf die Eventverantwortlichen zugehen sollen und Interesse bekunden. Zwei tage später kommt die Teamleiterin im Auftrag des Chefes zu mir. Ich hätte den Leuten *versprochen*, dass das Event stattfindet, und ich hätte mir das nicht *anzumaassen*. Es hat tatsälich eine Person geschrieben, ich hätte gesagt, dass das Event stattfindet. Aber es ist nix neues im Kundenkontakt, dass Kunden machmal mit oder ohen böse Absichten behaupten, man hätte was versprochen, das passiert immer wieder. Die anderen Personen haben geschrieben, ich hätte ihnen gesagt, sie sollen ihr Interesse am Event bekunden.

- Wir dürfen Arbeitskleidung, die wärhend dem laufenden Arbeitstag verschwitzt/schmutzig wird vor ort in der Maschine waschen. Am Abend soll die letzte Garnitur nach haus egenommen werden und für den nächsten Tag zuhause gewaschen werden. Als ich angefangen habe, haben alle Kolginnen und Kollegen ihre Arbeitskleidung trotzdem am Abend gesammelt und die erste Person am nächsten Tag hat einfach dann die Maschien eingeschaltet. Mir wurde gesagt, das sei hier einfach so üblich. Nach einiger Zeit bekam ich eine SMS meines Chefs, er hätte festgestellt, dass ich alle meine Arbeitskleidung dort waschen würde. Ich ahbe geantwortet, dass das stimmt, da mir gesagt wurde, das habe sich erüblicht im team, dass man sich die gegenseitig vor Ort wäscht, aber dass ich aufhöre mcih zu beteiligen, wenn er das wünscht. Seine Antwort: Du kannst dir nicht *anmassen* eine *Extrawurscht*zu kreieren, für dich gilt das Reglement, lesen hilft.

- Gestern der Vorfall, der mich am wütesten gemacht hat. Ich war ca.eine Stunde zu früh bei der Arbeit. Ich habe mich für die Zeit in den Pausenraum gesetzt und etwas gelesen. Es war keine einzige andere Person da, ich habe also niemanden gestört. Der Chef war auch nicht da. Später am Tag kam eine aufgelöste Kollegin zu mir, und sagte mir, sie solle mir vom Chef ausrichten, ihm sei geneldet worden, dass ich mich in meiner Freizeit im Pausenraum aufgehalten habe, und dass das verboten sei, und wenn er das noch einmal erfahren, gäbe es eine Verwarnung. Ich habe daraufhin den einzigen kollegen, der mich dort gesehen hat, angesprochen. Er hat sogleich zugegeben, dass er gepetzt hat, aber auch nur, weil er selber eine Verwarnung bekommen hat, weil er an einem arbeitsfreien Tag im Pausenraum war. Ich habe daraufhin den Chef angerufen, und ihm erklärt, dass ichvor der Arbeit da eine Weile gelesen habe, aber niemanden gestört habe. Der Chef meinte sogleich, in der Hausordnung für Mitarbeitende steht, dass der Pausenraum nicht für private Zwecke genutzt werden dürfe, das gelte auch für mich, ich dürfe mir nicht *anmaassen* Ausnahmen zu machen. Lesen und denken helfe. Ich finde, wenn ich etwas zu früh zur Arbeit komme und dort warte, ist das keine private Nutzung. Er besteht aber darauf, dass das eine private Nutzung sei.

Ich finde die Reaktionen werden immer unangemessener bei gleichzeitig komplett wegfallendem Lob.

Am Donnerstag habe ich nun ein Mitarbeitergespräch, und ich möchte das gerne ansprechen. Aber ich weiss noch nicht wie und in welcher Form es strategisch am gescheitesten ist. Ich möchte die Stelle behalten, da ich wie gesagt den job gerne mache und von den Kunden direkt immer viel gutes Feedback erhalte für meine Kurse.
Hallo,

Ich habe deinen Beitrag mehrmals durchgelesen und ich kann sehr gut verstehen das es für dich unangenehm ist. Aber insgesamt gebe ich deinem Chef recht mit seiner Kritik an dir. Im Betrieb gibt es klare Regeln die für alle gelten:

- Wenn in der Ordnung steht das Kunden Hallenturnschuhe tragen müssen dann gilt das für alle Kunden ohne Ausnahme.

- Das war sehr unprofessionell von dir: " ich denke es ist durchaus möglich, meines wissens nach wird demnächst eine Stelle frei". Diesen Satz hätte ich nicht gesagt, denn das signalisiert das tatsächlich eine Stelle frei wird. Deshalb kann ich hier den Unmut deines Chefs verstehen, wenn du solche Infos rausgibst.

- Hier war einfach eine schlechte Kommunikation. Wahrscheinlich hatte der Kunde es falsch verstanden.

- Wenn in den Regeln steht, das man die Garnitur am Abend mit nach hause nehmen soll dann ist das einzuhalten. Was die anderen Kollegen machen geht dich nichts an. Jeder schaut auf sich!

- Hier lehnst du dich etwas zu weit aus dem Fenster. In der Betriebsordnung steht ganz klar das der Pausenraum nicht für private Zwecke genutzt werden darf. Ich kann den Unmut vom Chef absolut verstehen, denn sollte irgendetwas passieren in der Zeit wo du nicht eingestempelt bist (außerhalb der Arbeitszeit) kann es versicherungstechnische Probleme geben da dies außerhalb der Arbeitszeit passiert. Was der andere Kollege dort gemacht hat braucht dich nicht zu kümmern.

Also zusammengefasst sind all diese Dinge passiert weil du dich nicht an die Regeln gehalten hast. Auch wenn die Art vom Chef nicht die feinste ist.

Grüße
 
Dein Problem ist es, dass Du nur mit Sach-und Fachkenntnis, Ausbildung, Weiterbildung und sonst was eine Chance gegen Deinen Chef hast.
Die vorgenannten Eigenschaften kannst du aber nicht haben, da Du Dich in Deiner Arbeitszeit mit Kunden abgibst, aber nicht mit Vorschriften.
Ausserdem macht es keinen Sinn, dass Du Dir Dinge anziehen musst, die Du tröpfchenweise beigebracht bekommst - wenn überhaupt.
Insofern hat der Chef Recht: Denken und Nachlesen hilft!
Ja- richtig: er sollte genau das beherzigen, also Dich von der Arbeit frei stellen und Dir innerhalb der Arbeitszeit beibringen, was Du zu befolgen hast. Das ganze über ein paar Wochen, bis Du es besser kannst als er.

Da Du aber Aushilfe bist und er per Definition erstens Recht hat, zweitens - wenn das nicht eintritt, automatisch Punkt 1 gilt.... hast du schlechte Karten, wie halt jeder am Ende der Hierarchie.

Leider hilft es aktuell auch nicht, Dir kluge Ratschläge zu geben, was Du entgegnen könntest. Er wird immer einen Schritt voraus bleiben.

Also bleibt dir allen Ernstes nur der Weg, damit zu ounkten, dass Du für wenig Geld qualifizierte Dienste verrichtest. Alternativ lehnst Du Dich zurück und verrichtest Dienst nach Vorschrift und suchst Gründe, warum irgend was nicht geht. Kein Zumba wegen Knieschmerzen und so weiter.

Auf Dauer wirst Du - das tut mir leid - nie in einem Betrieb aufsteigen, wenn Dein Einstieg dort nicht von vorne herein eine Klasse höher erfolgt, so das Du auf die Weise eine Vorgesetztenfunktion hast.
Es ist aber so, dass auch Manager regelmäßig ausgewechselt werden. Die (Unternehmens-)Gier ist unendlich und hört selbst dann nicht auf, wenn man Diktator eines kompletten asiatischen Landes ist.
 
Das ist ganz klar Mobbing.
Ist irgendwas vorgefallen das er sein Ego so raushängen lässt?
Gab es einen Grund für deinen Standortwechsel?
Schreib dir alles auf, Datum, Uhrzeit, was gesagt / gemacht wurde.

Wenn du dich traust, vereinbare einen Termin mit deinem Chef und versuche zu klären was sein Problem ist.
Falls es bei euch einen BR gibt, schalte den ein.
 
Das ist ganz klar Mobbing.
Ist irgendwas vorgefallen das er sein Ego so raushängen lässt?
Gab es einen Grund für deinen Standortwechsel?
Schreib dir alles auf, Datum, Uhrzeit, was gesagt / gemacht wurde.

Wenn du dich traust, vereinbare einen Termin mit deinem Chef und versuche zu klären was sein Problem ist.
Falls es bei euch einen BR gibt, schalte den ein.
Also von Mobbing kann man hier nicht sprechen. In den Punkten die ich aufgezählt habe hat der Chef recht. Sein Verhalten war zwar nicht ok aber ist noch lange kein Mobbing.
 
Also von Mobbing kann man hier nicht sprechen. In den Punkten die ich aufgezählt habe hat der Chef recht. Sein Verhalten war zwar nicht ok aber ist noch lange kein Mobbing.

Sehe ich anders.

Auch eine andauernde harsche Kritik kann durchaus als Mobbing gemeint sein.
Und ich würde es mir an Deiner Stelle @TE niemals weiter gefallen lassen!
Such Dir lieber einen neuen Job mit anderem Arbeitgeber. So muss sich niemand behandeln lassen! Respekt und Professionalität sollten an jedem Arbeitsplatz gang+gäbe sein. Leider ist es nicht überall so, aber so sollte sich niemand erniedrigen lassen.
 
§ 84
Beschwerderecht

(1) 1Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, sich bei den zuständigen Stellen des Betriebs zu beschweren, wenn er sich vom Arbeitgeber oder von Arbeitnehmern des Betriebs benachteiligt oder ungerecht behandelt oder in sonstiger Weise beeinträchtigt fühlt. 2Er kann ein Mitglied des Betriebsrats zur Unterstützung oder Vermittlung hinzuziehen.
(2) Der Arbeitgeber hat den Arbeitnehmer über die Behandlung der Beschwerde zu bescheiden und, soweit er die Beschwerde für berechtigt erachtet, ihr abzuhelfen.
(3) Wegen der Erhebung einer Beschwerde dürfen dem Arbeitnehmer keine Nachteile entstehen.


Siehe Zitat und Quellenangabe.
 
Wenn sowieso ein Gespräch angesetzt ist, dann kann man doch die Kritikpunkte, die aufkammen, zumindest erst mal sachlich klären. Dann würde ich schon zumindest ansprechen, wie das mit dem Umgangston ist und du dir da etwas anderes wünschen würdest.

Es geht dann sowieso um deine mögliche Zukunft in dem Betrieb, also werden "Ziele" formuliert. Was möchtest du? Willst du da bleiben?

Bedenklich finde ich die Stimmung, dass man da auch petzt. Das Klima dort ist nicht gut. Du hast Fehler gemacht. Teilweise sehr ungeschickt kommuniziert. Der Umgangston geht trotzdem überhaupt nicht.
 
Eigentlich müsste man glauben in der Fitnessbranche sind alle super gelaunt, den ganzen Tag Bewegung und austoben, da muss man doch gut drauf sein.
Aber bei deinem Chef und den Kollegen liegen die Nerven blank.
Jeder haut jeden in die Pfanne und petzt was das Zeug hält um selbst möglichst gut dazustehen.

Es kann gut sein, das dein ehemals netter Chef durch die harte Corona Zeit zum Choleriker mutiert ist, oder aber von oben soviel Druck kriegt, das er wegen jeder Verfehlung austickt.

Natürlich nervt es halt auch, wenn sich keiner die Hausordung durchliest, in der Regel muss man ja auch dafür unterscheiben das man sie erhalten und durchgelesen hat - und trotzdem verstoßen immer wieder die gleichen Leute dagegen... da fragt man sich als TL oder Chef natürlich ob die Leute ihren Job überhaupt ernst nehmen, auch als Aushilfe oder ob das alles absichtlich ignoriert wird.

Trotzdem könnte dein Chef etwas mehr Empathie an den Tag legen, der Ton macht die Musik und gerade die herrschende Jeder-gegen-jeden Atmosphäre vergiftet das Arbeitsklima extrem.
Wenn ich sowas als Kunde mitbekäme, wäre ich da die längste Zeit Kunde gewesen.

Eine Freundin von mir bietet als Fitnesstrainerin in verschiedenen Orten in den vorhandenen Turnhallen BBP-Kurse oder ähnliches an.
Wäre sowas nichts für dich?
 
Ich schließe mich dr meinung von günni an. Das ist kein mobbing. Es gibt eben solche chefs die lauter und direkter sind. Ich habe auch so einen und da hilft nur auf durchzug schalten und ni jt mehr mit ihm sprechen, wenn er laut wird einfach den raum verlassen.
 

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