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Chef nimmt jede Freude an der Arbeit

Den werdet ihr nicht so schnell ändern, wenn er Rückendeckung vom Chef bekommt.
Wenn ihr euch einig seid, so könntet ihr die Versäumnisse gemeinsam beim Chef ansprechen, in Hinblick auf eine bessere Kundenzufriedenheit, um Veränderungen im Händling des Geschäftsablaufs durchzusetzen.
Bei seinen Frauenfeindlichen Sprüchen würde ich sofort eingreifen und dem widersprechen.
Solche hohlen primitiven Anspielungen gehen gar nicht.
Mit dem Kaffee finde ich eine gute Idee, einfach mal eine Weile lang nicht mehr darum kümmern, bis er mal nachfragt und dann ganz einfach sagen, dass er jetzt mal dran ist, wenn er welchen möchte.
Hinterherräumen würde ich ihn auch nicht mehr.
Seine seltsamen Zettel würde ich prompt auf seinen Schreibtisch zurück kleben mit der Notiz, bitte konkretisieren, denn ihr seid dort ja nicht in einer Quizshow.
Ansonsten kannst du nur versuchen ihn so weit es dir möglich ist aus den Weg zu gehen und zu ignorieren, lieber deine Gedanken auf die Kundschaft zu fokussieren, sonst besteht die Gefahr dass du dich zu sehr reinsteigerst. Das wäre nicht gut für dich und du arbeitest dich an diesen miesen Kerl nur unnötig auf.
 
Die Situation stelle ich mir auch anstrengend vor, richtig schlimm wird es aber erst wenn dieser Kollege "Chef" wie auch immer, der einzige außer dir in der Filiale wäre.
Diese Situation hatte ich schon mal in einem Aushilfsjob.
Diese Person hatte natürlich andere komische Marotten als dein Kollege, aber es war furchtbar.
Konzentriere dich auf die netten Kollegen und die Kunden, es weiß ja anscheinend auch jeder wie die Lage um ihn ist.
Du bist also nicht allein, er scheint zwar trotzdem totale Narrenfreiheit zu haben, aber wie gesagt, du bist damit nicht allein.
Das ist sehr viel Wert. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
 
Was Bestellungen betrifft: Ich würde mir so Vorlagenzettel besorgen, bei welche die Felder für Name, Adresse, Kontaktdaten sowie Artikelnummer vorgedruckt sind. Ihr weist ihn darauf hin, dass dieser vollständig auszufüllen sei. Dann vergisst er nicht die Hälfte der Felder.

Zum Thema Kaffee: da würde ich mir ne Padmaschine besorgen. Jeder kauft sich dann seine eigenen Pads, die ihr in euren Spinds oder so versteckt. Wenn er dann Kaffee will, dann ist der von der alten Maschine natürlich längst ausgegangen und für die andere Maschine hat er keine Pads.
Alternativ könnt ihr vielleicht auch mal schauen, für wie viel € ihr eigentlich so im Monat Kaffee kauft. Das teilt ihr dann durch die Anzahl der Personen und bittet ihn, seinen Anteil eurem neuen Kaffeebeauftragen zu geben. Kunden bekommen grundsätzlich keinen Kaffee, es sei denn, es geht wirklich um einen Großauftrag, aber dadrum kümmert ihr euch dann.

Generell würde ich mal schauen, ob es nicht ein paar einfache Arbeiten gibt, die selbst er hinkriegt. Etwa dass ihr auch seinen Teil des Lagers unter euch aufteilt, er soll dafür öfters rennen, wenn es darum geht, bestimmte Ware in den Regalen aufzufüllen.

Handys würde ich am Arbeitsplatz kurzerhand verbieten.
 

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